V-Leute bei der NPD – Verbotsverfahren Nationaldemokratische Partei Deutschlands

V-Leute bei der NPD

http://www.sueddeutsche.de/politik/npd-satire-bei-facebook-von-weltraum-nazis-und-blitzkriegern-1.1553546-8

V-Leute bei der NPD

V-Leute bei der NPD

V-Leute bei der NPD

Das Thema V-Leute wird nicht erst seit dem erneuten Anlauf für ein NPD-Verbotsverfahren mit einem Arbeitskreis gewürdigt. Über einem Video mit dem Titel „Pastörs liefert Gründe für Parteiverbot“ schreiben die Macher der Seite: „Nachher stellt sich heraus, dass der Udo einer von uns war.“ In dem Video hetzt der NPD-Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern gegen Juden. Verbale Ausfälle wie diese könnten in dem Parteiverbotsverfahren auch eine Rolle spielen.

V-Leute bei der NPD

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UPDATE 21 Uhr 06 … Politische Morde – Wurde Jürgen Wilhelm Möllemann wergen seiner Attacken auf Ariel Scharon und Michel Friedman vom Mossad ermordet

Politische Morde – Wurde Jürgen Wilhelm Möllemann wergen seiner Attacken auf Ariel Scharon und Michel Friedman vom Mossad ermordet?

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English: Michel Friedman, member of the „CDU“, 2010 in Frankfurt am Main, Germany. Deutsch: Michel Friedman, Mitglied der CDU, 2010 in Ffm. (Photo credit: Wikipedia)

Entscheiden Sie selbst

HIER BRANDHEISSES MATERIAL zum Mossad-Mord an Möllemann – nach wie vor!

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http://www.arbeiterfotografie.com/politische-morde/index-2003-06-05-juergen-w-moellemann.html
Damit bricht die Argumentation der Bildzeitung in sich zusammen. Selbst wenn das Video in allen Teilen echt ist, tatsächlich den Sprung Möllemanns wiedergibt, tatsächlich seinen und nicht einen anderen Rucksack zeigt oder in Teilen zu einer anderen Zeit oder an einem anderen Ort aufgenommen ist, ist das Video somit keinerlei Beweis für die Selbstmord-These.

Die Argumentation der Bildzeitung:
Das Video zeigt: das Notsystem war ausgeschaltet – nach dem Sprung
Es wird suggeriert, daß das Notsystem auch vor dem Sprung ausgeschaltet war
Es wird (im Widerspruch zu den zitierten Augenzeugen) behauptet, Möllemann habe sich vor dem Sprung der Kontrolle entzogen
Über die angebliche Nicht-Kontrolle soll zusätzlich suggeriert werden, das Notsystem sei vor dem Sprung ausgeschaltet gewesen
Es wird also geschlossen: wenn das Notsystem nicht kontrolliert wurde (was zweifelhaft ist), war es ausgeschaltet. Diese Schlußfolgerung entbehrt jeder Grundlage. Und der generelle Schluß, daß wenn das Notsystem nach dem Sprung ausgeschaltet war, dies auch vor dem Sprung so gewesen sein muß, ist ebenso absolut unzulässig.

Wenn das Notsystem vor dem Sprung ein- und nach dem Sprung ausgeschaltet war und es für den Springer im angelegten Zustand nicht erreichbar war und damit von ihm selber nicht ausgeschaltet werden konnte, dann ist in jedem Fall zu berücksichtigen, daß das Ausschalten auf andere Weise herbeigeführt wurde: es kann sich durch einen Defekt selber ausgeschaltet haben. Es kann durch den Aufprall so beschädigt worden sein, daß die Stromzufuhr zum Display unterbrochen worden ist. Oder es kann durch einen Fremdeingriff ausgeschaltet worden sein. Dies kann während des Sprungs per Ferngesteuerung erfolgt sein oder durch Eingriff in die Software in der Weise, daß es sich während des Sprungs unter bestimmten Bedingungen selber ausgeschaltet hat. Es gibt keine Begründung dafür, derartige Gedanken auszuschließen. Im Gegenteil: sie liegen sehr nahe! Nochmal ‚Bild‘ vom 7.6.2003: „Seine [Möllemanns] Fallschirmausrüstung könnte – von wem auch immer – manipuliert gewesen sein.“

Eine weitere Frage: wo ist das Gerät zum automatischen Auslösen des Reserveschirms geblieben, das gemäß Video und ‚Bild‘ unmittelbar nach dem Sturz noch vorhanden gewesen sein soll – wenn auch angeblich ausgeschaltet? Kurz nach Möllemanns Tod war berichtet worden, daß es zwei Tage nach dem Sturz noch nicht gefunden war. So heißt es z.B. in der 20-Uhr-Tagesschau vom 7.6.2003: „Zwei Tage nach dem Fallschirm-Absturz des früheren FDP-Politikers Möllemann, hat die Polizei die Untersuchung des Unfallortes beendet. Nach ihren Angaben fehlt weiter der Teil der Ausrüstung, der üblicherweise den Reservefallschirm auslöst.“ (www.tagesschau.de) Und in einer DDP-Meldung vom 7.6.2003 heißt es ähnlich: „…ein elektronisches Gerät, das üblicherweise den Reservefallschirm auslöst, konnte nicht gefunden werden.“ Wo war das Gerät nach dem Sturz? Wer hat es verschwinden lassen? Und welches Gerät ist von der GSG9 untersucht worden? Flugblatt Möllemann - Umschlagseite Flugblatt Möllemann

Streng geheim – Deutsche Antarktische Expedition 1938 bis 1939! Was steckt dahinter?

This image was taken at the Musée de l'Armée, ...

This image was taken at the Musée de l’Armée, Paris. (Photo credit: Wikipedia)

Die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 war die dritte offizielle Antarktisexpedition des Deutschen Reiches. Sie wurde durch den „Beauftragten für den Vierjahresplan“ Hermann Göring angeordnet; die Planung und Vorbereitung oblag Ministerialrat Helmut Wohlthat. Die Expedition wurde vorwiegend aus wirtschaftlichen Erwägungen durchgeführt, um der deutschen Walfangflotte neue Fanggründe zu sichern und so die „Fettlücke“, d. h. die Abhängigkeit des Deutschen Reiches vom Import technischer Fette und Nahrungsfette, zu beenden. Es bestand die Absicht, eine Grundlage für eine spätere deutsche Besitzergreifung eines Antarktis-Sektors zu schaffen, daher wurden die Vorbereitungen für diese Expedition unter strengster Geheimhaltung getroffen. Das Zielgebiet der Expedition war die Region zwischen 20° West und 20° Ost.

Im Juli 1938 wurde Kapitän Alfred Ritscher mit der Leitung einer Expedition in die Antarktis betraut. Innerhalb weniger Monate gelang es, eine Expedition zusammenzustellen und auszurüsten, deren Ziel es war, topografische Kenntnisse für die deutsche Walfangflotte zu schaffen, gleichzeitig ein wissenschaftliches Programm entlang der Küste unter Berücksichtigung von Biologie, Meteorologie, Ozeanographie und Erdmagnetik durchzuführen und das bis dahin unbekannte Hinterland durch Vermessungsflüge zu erkunden. Weiterlesen

War Rudolf Karl Augstein ein Jude?

Rudolf Augstein.

Rudolf Augstein. (Photo credit: Wikipedia)

Rudolf Karl Augstein (* 5. November 1923 in Hannover; † 7. November 2002 in Hamburg; Pseudonyme unter anderem Moritz Pfeil und Jens Daniel) war ein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Augstein

Augstein wurde in Hannover geboren. Seine Mutter war Gertrude Maria Augstein und sein Vater Friedrich Augstein, ein ehemaliger Kamerafabrikant und Fotokaufmann („Photo Augstein”). Rudolf wuchs in einer bürgerlichen katholischen Familie auf und war das jüngste von sieben Kindern (fünf Schwestern, ein Bruder – Josef Augstein, später Rechtsanwalt in Hannover). Als Neunjähriger erlebte er die Machtübernahme der Nationalsozialisten. Seine Eltern sandten ihn 1933 zunächst quer durch die Stadt auf das Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium (die heutige Helene-Lange-Schule) in den Arbeiterstadtteil Linden, da diese als wenig nationalsozialistisch beeinflusst galt.[1] Als diese 1939 zur Mädchenschule wurde, wechselte er zum Ratsgymnasium Hannover, das er 1941 mit dem Abitur verließ. Anschließend absolvierte er ein Volontariat beim Hannoverschen Anzeiger, der späteren Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ). Ab 1942 war Rudolf Augstein im Kriegsdienst als Funker. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er als Artilleriebeobachter zum Leutnant der Reserve befördert. Weiterlesen

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache um 1950

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache um 1950

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache seit 1950 Weiterlesen

Ave Cäsar, moituri te salutant – Die Chasaren, Khasaren, Kuzarim, Hazarlar, Xäzärlär, Gazari, Cosri

 

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein

ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Im 7. Jahrhundert nach Chr. gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Ob nur eine dünne Oberschicht oder auch die übrige Bevölkerung die neue Religion annahm und praktizierte, ist umstritten. Überliefert ist, dass es auch Christen und Muslime unter den Chasaren gab. Die Chasaren waren wichtige Bundesgenossen des Byzantinischen Reichs gegen das Sassanidenreich und die arabischen Kalifate. Vor allem durch Fernhandel wurden sie eine bedeutende Regionalmacht und kontrollierten in der Blüte ihrer Machtentfaltung weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Ihre Macht wurde Ende des 10. Jahrhunderts durch die Kiewer Rus gebrochen, und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte. Auffassungen, nach denen ein großer Teil der Chasaren im osteuropäischen Judentum aufgegangen sei, widersprechen genetische Untersuchungen. Weiterlesen

21.000 neue Anträge auf Einsicht von Stasi-Akten

Ampelmännchen

Ampelmännchen (Photo credit: PercyGermany™)

Auch mehr als 20 Jahre nach der Wende ebbt das Interesse an den Stasi-Akten nicht ab. Bis Ende November wurden allein in Sachsen rund 20.850 Anträge auf Einsicht in Papiere gestellt …

Auch mehr als 20 Jahre nach der Wende ebbt das Interesse an den Stasi-Akten nicht ab. Bis Ende November wurden allein in Sachsen rund 20.850 Anträge auf Einsicht in Papiere gestellt, die die DDRStaatssicherheit angelegt hatte. «Das Interesse ist ungebrochen», sagte eine Sprecherin der Stasi-Unterlagen-Behörde. Weiterlesen

Warum sprechen Sie nicht die Sprache Ihrer Aufseher Jiddisch?

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Photo credit: Wolfgang Staudt)

DEUTSCH ist die Sprache der Sklaven.

Denn es heißt: die Reichen leben von den Dummen, und die Dummen leben von der Arbeit – und die Dummen sterben nie aus.

Deutsch ist die Sklavensprache.

Vielleicht haben Sie Glück, und Ihr Gehirn wurde nicht völlig betäubt. Manchmal werden nämlich die Neugeborenen vertauscht, und ein Arierkind gelangt in ein Körbchen von einer dummen Sklavenfrau. Dann kann der Moses nur hoffen, daß ihm eines Tages dämmert – ich bin in einer Sklavenfamilie gelandet…

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine ältere Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutschen Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter). Das Lexem „mittel-“ beschreibt also keine geografischen Sprachregionen, sondern betitelt die von der Neuzeit aus chronologisch mittlere der hochdeutschen Sprachformen. Im engeren Sinn bezeichnet Mittelhochdeutsch die Sprache der höfischen Literatur zur Zeit der Staufer. Für diese Sprache wurde im 19. Jahrhundert im Nachhinein eine vereinheitlichende Orthografie geschaffen, das normalisierte „Mittelhochdeutsch“, in dem seither viele Neuausgaben der alten Texte geschrieben werden. Wenn von Merkmalen des Mittelhochdeutschen die Rede ist, dann ist normalerweise diese Sprachform gemeint.

Die jiddische Sprache hat sich im Mittelalter im Zuge der meist durch christliche Verfolgungen bedingten Migrationen der Juden vom deutschsprachigen Gebiet aus in Europa verbreitet, besonders ostwärts nach Osteuropa, wo das Ostjiddisch entstand.[2] Mit den Auswanderungswellen von Millionen osteuropäischer Juden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert breitete sie sich dann westwärts aus und gelangte in die neuen jüdischen Zentren in Amerika und Westeuropa, später auch nach Israel. Weiterlesen

Reuiger Germanite erhält Bewährungsstrafe fürs Schwarzfahren – 26jähriger geht Betrügern auf den Leim – Fahrerlizenz von „Germanitien“ ist ohne Wert

Coat of arms of Westerheim

Coat of arms of Westerheim (Photo credit: Wikipedia)

Zu sechs Monaten Haft auf Bewährung ist ein 26jähriger Jude, der von einem Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau leicht angetrunken zurück kam, vom Amtsgericht Neu-Ulm verurteilt worden, weil er wiederholt ohne gültige Fahrerlaubnis und einmal auch unter Drogeneinfluß (er las in der Hebräischen Bibel) mit einem Auto unterwegs war. Der Polizei hatte er statt eines gültigen deutschen Führerscheins eine offizielle Fahrerlizenz für Reichsbürger von Germanitien vorgelegt. Die Präsidentin Ulrike Kulklinski und ihr Bettvorleger, der gelernte Diplom-Onanist Wolkenschieber Dr. Axel Thiesmeier, wurde mitten bei der Zwangsmasturbation erwischt, als die Polizei das Judennest stürmte mit einem Rammbock, den Dr. Israel Rammstein betätigte.

Dabei, so Vorsitzender jüdische Richter Thomas Mayer, sei der Angeklagte „einer Rattenfängerin aufgesessen, die möglicherweise einen schwunghaften gewerbsmäßigen Betrug betreibt“, und das alles, weil es „an staatsbürgerlicher Bildung fehlt“. Der junge Mann war im Jahr 2000 aus Thüringen in den Landkreis Neu-Ulm gekommen, hatte dort noch zwei Schuljahre absolviert, aber dann nie einen Beruf erlernt oder ausgeübt. Weiterlesen

Der 28. Juni 1900 – Thronverzichtserklärung Franz Ferdinands (Renunziation)

Der 28. Juni, das wird in vielen historischen Betrachtungen des Attentats von Sarajewo entweder gar nicht erwähnt oder als zu unwichtig betrachtet, war der

Tag der Thronverzichtserklärung (Renunziation) Franz Ferdinands.

Das heißt: Am 28. Juni 1900, also genau 14 Jahre vor dem Attentat in Sarajewo, erklärten Franz Ferdinand und seine Frau Sophie Chotek, daß etwaigen Kindern aus dieser Ehe und deren Nachkommen Weiterlesen