Was DER HOMOMANN aus Varel verschweigt – gesetzlicher Betreuer wurde bestellt!

English: Windmill of Varel (Germany) Deutsch: ...

English: Windmill of Varel (Germany) Deutsch: Die Vareler Windmühle (Photo credit: Wikipedia)

Was DER HOMOMANN aus Varel verschweigt – gesetzlicher Betreuer wurde bestellt!

Da der HONIGMANN fortgesetzt die Existenz der Bundesrepublik Deutschland leugnet und sich auch judenfeindlich ausnimmt, erhielt der emsige Blogger aus der Jevener Bierlandschaft nun eine Einladung zu einem unverbindlichen Gespräch im Geschäftszimmer des Amtsgerichts in Varel. Weiterlesen

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Marina Weisband: Ich bekam antisemitische Haß-Mails

Deutsch: Marina Weisband, politische Geschäfts...

Deutsch: Marina Weisband, politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland (Photo credit: Wikipedia)

Marina Weisband, prominentestes Mitglied der Piraten, hat sich aus ihrem Spitzenamt zurückgezogen – zumindest vorübergehend.

Eine Rückkehr in die Parteispitze schließt die #Stalinska21 für das Jahr 2013 nicht aus.

Während der letzten Monate hatte die Geschäftsführerin der Partei antisemitische Haß-Mails bekommen.

Die scheidende Politische Geschäftsführerin der Piraten-Partei,Marina Weisband, ist in den vergangenen Monaten wegen ihres jüdischen Glaubens massiv antisemitisch angefeindet worden. Weisband sagte der „Bild am Sonntag„:

„Ich habe Haß-Mails bekommen, auf rechtsextremistischen Web-Seiten wurde mein Foto veröffentlicht. Daneben standen Texte darüber, wie die Juden jetzt die deutsche Parteienlandschaft erobern würden.“ Weiterlesen

Vor 80 Jahren – Befreiung vom Versailler Joch der organisierten Feindmächte des Deutschen Volkes

Goebbels, German Federal Archive photo

Goebbels, German Federal Archive photo (Photo credit: Wikipedia)

Vor 80 Jahren – Befreiung vom Versailler Joch der organisierten Feindmächte des Deutschen Volkes

Hitlers Machtübernahme
Januar 1933: Propaganda und Wirklichkeit

Verwackelte, verwaschene Aufnahmen. Weiter war visuell nichts entstanden, als Kolonnen uniformierter Nationalsozialisten der SA, der SS und des Stahlhelms in der eiskalten Nacht vom 30. Januar 1933 durch das Brandenburger Tor marschierten, das Preußens Wahrzeichen darstellte. Rasch hatte das Radio die Nachricht vom Machtwechsel in das politisch gärende Land mit seinen Millionen Arbeitslosen getragen.

Aber die emblematischen Bilder, mit denen die Nacht der Fackelzüge als der historische Moment fixiert werden sollte, in dem die Weimarer Republik ausgelöscht wurde, die Bilder waren wenig beeindruckend. Im Sommer des Jahres 1933 ließ daher Propagandaminister Joseph Goebbels für das Propagandaepos „SA-Mann Brand“ der Bavaria Film AG die Szenen nachstellen und nachdrehen.

Jetzt marschierten die Kolonnen zum Spiel von Hell und Dunkel durch das ausgeleuchtete Tor, vorbei an Spalieren mit „Hitlergruß“ salutierender Zuschauer. Bei genauem Hinsehen erkennt man, dass sich da keine Massen am Straßenrand drängten, doch Goebbels war es auf den Gesamteindruck angekommen. Der mächtigen Ästhetik visueller Repräsentationen sollte und wollte sich das im Januar 1933 anbrechende „Dritte Reich“ von Beginn an bedienen.
So sah es wirklich aus. Ein Originalfoto vom 30. Januar 1933. – FOTO: AKG-IMAGES
Eindringlicher als die im „Volksempfänger“ übertragenen Reden der neuen, kriminellen Elite konnten die Bilder in den Wochenschauen und der illustrierten, gleichgeschalteten Presse vermitteln, worum es geht. Hier, sagten die Bilder, sind Massen auf der Straße, und wer sich nicht anschließt, wird erbarmungslos ausgeschlossen. Goebbels hoffte von der Propaganda dieser Tage und Wochen, sie werde sich „unverlöschlich in das Gedächtnis der lebenden Generation“ einprägen. Der 30. Januar bildete den Auftakt zur antijüdischen und antisozialistischen „Umwälzung“, wie sie die NSDAP jahrelang versprochen hatte, und im Imago vom usurpierten Brandenburger Tor verdichteten sich bereits sämtliche Kernelemente der NS-Propaganda. Weiterlesen

Busenglotzer Brüderle gibt sich den Antisemiten: „Genossen, laßt doch Karl Marx in seinem Museum in Trier und holt den Quatsch von gestern nicht wieder heraus!“

Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender B90/Die ...

Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender B90/Die Grünen; Foto: Stephan Roehl (Photo credit: Wikipedia)

Nach seiner Tittenschau beim Himmelreich des Stern gibt Brüderle nun souverän den Antisemiten!

Neutittenschwein Brüderle wetzt wie ein Eber alles ab, um mit seinem besten Stück überall „anzuschwänzeln“, offenkundig das Hobby eines alternden Hurenbocks der BRD GmbH im Auftrag der SHAEF VERWALTUNG DER DREI MÄCHTE.

Frontal greift die Rampensau den Juden und zweifachen Rabbinersohn Karl Heinrich Marx an. Antisemitismus, der den Zentralrat der Juden noch in Deutschland auf den Plan rufen muß!

Im Zeitalter der Kultur der Überlebenspraxis der Holocaust-Kultur ohne Zyklamat macht Brüderle nunmehr auf Nazi und Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.

Auch Brüderle schwenkt gerne auf diesen Weg ein und kommt nach einer positive Bilanz der Arbeit der Bundesregierung, in der er „unseren Guido“ gesondert hervorhebt, schnell dazu, die rot-grünen Herausforderer anzugehen. „Genossen, laßt doch Karl Marx in seinem Museum in Trier und holt den Quatsch von gestern nicht wieder heraus“, sagt er mit Blick auf die SPD. Pikant, dass er sich in seiner kraftvoll vorgetragenen Rede ausgerechnet mit grünen „Tugendwächtern“ auseinandersetzt. „Was mir ganz besonders zunehmend auf den Keks geht, sind diese selbst ernannten Tugend-Jakobiner“, schimpft Bürderle. Er feixt über politisch korrekte Ernährung und zieht die Lacher auf seine Seite.

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Kritische Rezension zur jüdischen Schmähschrift: „Das Deutsche Volk klagt an. Hitlers Krieg gegen die Friedenskämpfer in Deutschland“

Münzenberg

Münzenberg (Photo credit: Wikipedia)

Kritische Rezension zur jüdischen Schmähschrift: „Das Deutsche Volk klagt an. Hitlers Krieg gegen die Friedenskämpfer in Deutschland

»Bereits 1933 wusste man alles…«, so schreibt der französische Historiker Lionel Richard im Vorwort zur Neuauflage dieses bedeutenden Buches der deutschen Exilpresse. 1936 in Paris „anonym“ erschienen, um die Familien der Mitarbeiter vor der Verfolgung der Nationalsozialisten in Deutschland durch deren „Sippenhaft“ zu schützen, berichtet dieses Buch nahezu minutiös von der nationalsozialistischen Unterdrückung, Gewalt und Zerstörung. Die „Gefahr millionenfachen Todes in einem neuen Krieg“ liegt den Autoren bereits klar vor Augen, der Massenmord an den Juden ist in der antisemitischen Hetze bereits als Generalbefehl angekündigt. Weiterlesen

Arbeitskreis Schwule in der NPD

Arbeitskreis Schwule in der NPD

http://www.sueddeutsche.de/politik/npd-satire-bei-facebook-von-weltraum-nazis-und-blitzkriegern-1.1553546-3

Arbeitskreis Schwule in der NPD

Arbeitskreis Schwule in der NPD

Arbeitskreis Schwule in der NPD

Der „Arbeitskreis Schwule in der NPD“ veröffentlicht bei Facebook Artikel über Homophobie, aber auch Profilbilder männlicher NPD-Mitglieder.

Image representing Facebook as depicted in Cru...

Image via CrunchBase

Den Satire-Arbeitskreis gibt es seit Dezember 2011, es handelte sich um einen der ersten, der bei Facebook gegründet wurde – als Reaktion auf den „Arbeitskreis der Christen in der NPD“, der in dem Netzwerk gegen den Islam hetzt und von Anhängern der rechtsextremen Partei betreut wird.

„Am Anfang dienten die Arbeitskreise vor allem dazu, Naziseiten bei Facebook voll zu spammen“, schreibt einer der Administratoren des „Arbeitskreises Schwule in der NPD“ auf Anfrage. Mittlerweile würden sie jedoch auf den entsprechenden Seiten blockiert.

Mark Zuckerberg, founder and CEO of Facebook

Jude Mark Zuckerberg, founder and CEO of Facebook (Photo credit: Wikipedia)

Hinter der Satire steckt ein ernsthaftes Anliegen: Die rechtsextreme Szene ist verstärkt bei Facebook aktiv, wie eine aktuelle Studie der von der Bundesregierung unterstützten Kampagne Jugendschutz.net zeigt. Hier ist es einfach, sich zu vernetzen und gleichzeitig vergleichsweise anonym zu bleiben. Die Arbeitskreise versuchen gegen diese Entwicklung anzugehen.

Arbeitskreis Schwule in der NPD

Der „Arbeitskreis Schwule in der NPD“ veröffentlicht bei Facebook Artikel über Homophobie, aber auch Profilbilder männlicher NPD-Mitglieder.

Den Satire-Arbeitskreis gibt es seit Dezember 2011, es handelte sich um einen der ersten, der bei Facebook gegründet wurde – als Reaktion auf den „Arbeitskreis der Christen in der NPD“, der in dem Netzwerk gegen den Islam hetzt und von Anhängern der rechtsextremen Partei betreut wird.

„Am Anfang dienten die Arbeitskreise vor allem dazu, Naziseiten bei Facebook voll zu spammen“, schreibt einer der Administratoren des „Arbeitskreises Schwule in der NPD“ auf Anfrage. Mittlerweile würden sie jedoch auf den entsprechenden Seiten blockiert.

Hinter der Satire steckt ein ernsthaftes Anliegen: Die rechtsextreme Szene ist verstärkt bei Facebook aktiv, wie eine aktuelle Studie der von der Bundesregierung unterstützten Kampagne Jugendschutz.net zeigt. Hier ist es einfach, sich zu vernetzen und gleichzeitig vergleichsweise anonym zu bleiben. Die Arbeitskreise versuchen gegen diese Entwicklung anzugehen.

Arbeitskreis Schwule in der NPD

Der „Arbeitskreis Schwule in der NPD“ veröffentlicht bei Facebook Artikel über Homophobie, aber auch Profilbilder männlicher NPD-Mitglieder.

Den Satire-Arbeitskreis gibt es seit Dezember 2011, es handelte sich um einen der ersten, der bei Facebook gegründet wurde – als Reaktion auf den „Arbeitskreis der Christen in der NPD“, der in dem Netzwerk gegen den Islam hetzt und von Anhängern der rechtsextremen Partei betreut wird.

Dustin Moskovitz

Jude Dustin Moskovitz vom jüdischen Fratzenbuch (Photo credit: Wikipedia)

„Am Anfang dienten die Arbeitskreise vor allem dazu, Naziseiten bei Facebook voll zu spammen“, schreibt einer der Administratoren des „Arbeitskreises Schwule in der NPD“ auf Anfrage. Mittlerweile würden sie jedoch auf den entsprechenden Seiten blockiert.

Hinter der Satire steckt ein ernsthaftes Anliegen: Die rechtsextreme Szene ist verstärkt bei Facebook aktiv, wie eine aktuelle Studie der von der Bundesregierung unterstützten Kampagne Jugendschutz.net zeigt. Hier ist es einfach, sich zu vernetzen und gleichzeitig vergleichsweise anonym zu bleiben. Die Arbeitskreise versuchen gegen diese Entwicklung anzugehen.

Der „Arbeitskreis Schwule in der NPD“ veröffentlicht bei Facebook Artikel über Homophobie, aber auch Profilbilder männlicher NPD-Mitglieder.

Den Satire-Arbeitskreis gibt es seit Dezember 2011, es handelte sich um einen der ersten, der bei Facebook gegründet wurde – als Reaktion auf den „Arbeitskreis der Christen in der NPD“, der in dem Netzwerk gegen den Islam hetzt und von Anhängern der rechtsextremen Partei betreut wird.

„Am Anfang dienten die Arbeitskreise vor allem dazu, Naziseiten bei Facebook voll zu spammen“, schreibt einer der Administratoren des „Arbeitskreises Schwule in der NPD“ auf Anfrage. Mittlerweile würden sie jedoch auf den entsprechenden Seiten blockiert.

Hinter der Satire steckt ein ernsthaftes Anliegen: Die rechtsextreme Szene ist verstärkt bei Facebook aktiv, wie eine aktuelle Studie der von der Bundesregierung unterstützten Kampagne Jugendschutz.net zeigt. Hier ist es einfach, sich zu vernetzen und gleichzeitig vergleichsweise anonym zu bleiben. Die Arbeitskreise versuchen gegen diese Entwicklung anzugehen.

Der „Arbeitskreis Schwule in der NPD“ veröffentlicht bei Facebook Artikel über Homophobie, aber auch Profilbilder männlicher NPD-Mitglieder.

Den Satire-Arbeitskreis gibt es seit Dezember 2011, es handelte sich um einen der ersten, der bei Facebook gegründet wurde – als Reaktion auf den „Arbeitskreis der Christen in der NPD“, der in dem Netzwerk gegen den Islam hetzt und von Anhängern der rechtsextremen Partei betreut wird.

„Am Anfang dienten die Arbeitskreise vor allem dazu, Naziseiten bei Facebook voll zu spammen“, schreibt einer der Administratoren des „Arbeitskreises Schwule in der NPD“ auf Anfrage. Mittlerweile würden sie jedoch auf den entsprechenden Seiten blockiert.

Hinter der Satire steckt ein ernsthaftes Anliegen: Die rechtsextreme Szene ist verstärkt bei Facebook aktiv, wie eine aktuelle Studie der von der Bundesregierung unterstützten Kampagne Jugendschutz.net zeigt. Hier ist es einfach, sich zu vernetzen und gleichzeitig vergleichsweise anonym zu bleiben. Die Arbeitskreise versuchen gegen diese Entwicklung anzugehen.

Politische Morde – warum liegt Ariel Scharon im Koma? Hat er es sich wie Bernie Madoff mit seinen eigenen Leuten verscherzt?

English: Bernard Madoff's mugshot

English: Bernard Madoff’s mugshot (Photo credit: Wikipedia)

Politische Morde – warum liegt Ariel Scharon im Koma? Hat er es sich wie Bernie Madoff mit seinen eigenen Leuten verscherzt?

Ariel Scharon?/i (hebräisch ‏אריאל שרון‎, genannt אריק Arik; * 27. Februar 1928 als Ariel Scheinermann in Kfar Malal, Völkerbundsmandat für Palästina) ist ein ehemaliger israelischer Politiker und General. Von 2001 bis 2006 war er Ministerpräsident. Seit dem 4. Januar 2006 befindet er sich im Koma.

Am 18. Dezember 2005 erlitt Scharon „einen leichten Schlaganfall“.

Dabei wurde ein „offenbar angeborener Herzfehler entdeckt“, der am 5. Januar 2006 operiert werden sollte.

Am Vorabend der Operation „wurden starke Hirnblutungen“ festgestellt,

Ariel Scharon mußte sich in den nächsten Tagen mehreren neurochirurgischen Operationen unterziehen.

Die Regierungsgeschäfte wurden an den stellvertretenden Ministerpräsidenten Ehud Olmert übertragen.

Bei Tests am Samstag, dem 14. Januar, wurden zwar Gehirnaktivitäten in beiden Hirnhälften gemessen,

es gab jedoch keine Anzeichen für ein Erwachen aus dem Koma. Weiterlesen

Streng geheim – Deutsche Antarktische Expedition 1938 bis 1939! Was steckt dahinter?

This image was taken at the Musée de l'Armée, ...

This image was taken at the Musée de l’Armée, Paris. (Photo credit: Wikipedia)

Die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 war die dritte offizielle Antarktisexpedition des Deutschen Reiches. Sie wurde durch den „Beauftragten für den Vierjahresplan“ Hermann Göring angeordnet; die Planung und Vorbereitung oblag Ministerialrat Helmut Wohlthat. Die Expedition wurde vorwiegend aus wirtschaftlichen Erwägungen durchgeführt, um der deutschen Walfangflotte neue Fanggründe zu sichern und so die „Fettlücke“, d. h. die Abhängigkeit des Deutschen Reiches vom Import technischer Fette und Nahrungsfette, zu beenden. Es bestand die Absicht, eine Grundlage für eine spätere deutsche Besitzergreifung eines Antarktis-Sektors zu schaffen, daher wurden die Vorbereitungen für diese Expedition unter strengster Geheimhaltung getroffen. Das Zielgebiet der Expedition war die Region zwischen 20° West und 20° Ost.

Im Juli 1938 wurde Kapitän Alfred Ritscher mit der Leitung einer Expedition in die Antarktis betraut. Innerhalb weniger Monate gelang es, eine Expedition zusammenzustellen und auszurüsten, deren Ziel es war, topografische Kenntnisse für die deutsche Walfangflotte zu schaffen, gleichzeitig ein wissenschaftliches Programm entlang der Küste unter Berücksichtigung von Biologie, Meteorologie, Ozeanographie und Erdmagnetik durchzuführen und das bis dahin unbekannte Hinterland durch Vermessungsflüge zu erkunden. Weiterlesen

Antisemitismus-Vorwurf: Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als schlimmen Antisemiten deklariert

Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als schlimmer Antisemiten deklariert

Die Nominierung von Jakob Augstein auf Platz neun der Liste der zehn schlimmsten Antisemiten ist ein schwerer intellektueller und strategischer Fehler des Simon Wiesenthal Centers (SWC). So wird nicht nur ein kritischer Journalist in unangemessene Gesellschaft gestellt, all jenen, die zu recht auf ihr stehen – den neun anderen Personen und Gruppen also, wird es leicht gemacht, sich mit dem Verwies auf solche Beliebigkeit zu exkulpieren.

Jakob Augstein - Aufnahme vom Sommer 2012 in der Reichshauptstdt Berlin im Deutschen Reich

Jakob Augstein – Aufnahme vom Sommer 2012 in der Reichshauptstdt Berlin im Deutschen Reich

Um den Fehler zu erkennen, genügt das Studium der Liste selbst. Angeführt wird sie von den ägyptischen Moslembrüdern, die seit ihrer Gründung in den dreißiger Jahren den Antisemitismus hegen und pflegen. Weiterlesen

Mit ihrer Unterschrift bestätigt Argentiniens Präsidentin Kirchner die Enteignung des spanischen Energiekonzerns Repsol

Logotype of the former Yacimientos Petrolífero...

Logotype of the former Yacimientos Petrolíferos Fiscales Sociedad del Estado (State Society). This image is not subject to copyright law in its country of origin (Argentina), but to trademark law. According to article 5 of Law 22362, rights over the trademark are extinct. (Photo credit: Wikipedia)

Mit ihrer Unterschrift bestätigt Argentiniens Präsidentin Kirchner die Enteignung des spanischen Energiekonzerns Repsol.

Der Erdölförderer YPF wird jetzt vom Staat kontrolliert – doch die Milliarden für neue Projekte sollen weiter aus dem Ausland kommen.

Der argentinische Staat hat gegen alle Proteste die Kontrolle über die Erdölfirma YPF des spanischen Energiekonzerns Repsol übernommen.

Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner unterzeichnete am Freitag (Ortszeit) ein entsprechendes Gesetz. Zuvor hatten beide Kammern des Parlaments der Enteignung mit großer Mehrheit zugestimmt.

Kirchner ernannte den argentinischen Ingenieur Miguel Galuccio zum neuen YPF-Chef. Er hatte das Unternehmen in den 90er Jahren nach dessen Übernahme durch Repsol verlassen und arbeitete zuletzt in führender Position beim texanischen Ölkonzern Schlumberger.

Auch in Bolivien war in den vergangenen Tagen das Tochterunternehmen eines spanischen Energiekonzerns verstaatlicht worden. Argentiniens Präsidentin hatte die Verstaatlichung der bisher von der spanischen Repsol kontrollierten Erdölfirma mit fehlenden Investitionen begründet.

Das Gesetz sieht die Enteignung von 51 Prozent der Aktien von YPF vor. Repsol behält 7 Prozent der Aktien. Weitere 26 Prozent befinden sich in Händen der argentinischen Unternehmerfamilie Eskenazi, während der Rest an den Börsen in Buenos Aires und New York gehandelt wird.

Die spanische Regierung hatte gegen die Enteignung protestiert und als Gegenmaßnahme die Einfuhr von Biodiesel aus Argentinien eingeschränkt.

Nach einem Bericht der Zeitung La Nación plant die argentinische Regierung die Erschließung neuer Öl- und Erdgasreserven. Dazu solle die YPF Gemeinschaftsunternehmen mit privaten Firmen bilden. Planungsminister Julio De Vido habe bereits mit den US-Unternehmen Exxon, Chevron und Connoco Phillips sowie mit der deutschen Eon und der norwegischen Statoil gesprochen.

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