Förder- und Arbeitskreis Deutsch für Nazis in der NPD

Doch was passiert mit all den Facebook-Seiten wenn die NPD verboten werden sollte? Diese Frage stellt sich auch der „Arbeitskreis der Hans Söllner-Fans“, der einem bayerischen Liedermacher huldigt. Einfach umbennen, findet ein Nutzer: „Arbeitskreis der Hans Söllner Fans in der verbotenen NPD“. Doch bis diese Entscheidung getroffen werden muss, wird es noch eine Weile dauern: Die Verbots-Klage wird aber erst im Frühjahr 2013 erwartet, eine Entscheidung der Verfassungsrichter nicht vor der Bundestagswahl im September 2013.

Doitsch für NAZIonalisten

Doitsch für NAZIonalisten

Der Rechtschreibschwäche, die innerhalb der Partei zu herrschen scheint, haben sich bereits mehrere Arbeitskreise angenommen. So auch der „Förder- und Arbeitskreis Deutsch für Nazis in der NPD“, der Grammatik – und Rechtschreibfehler in Parteipublikationen, aber auch auf Plakaten aufs Korn nimmt, berichtet der Jude Samuel Shmuel Schwul Korn-Dornkaat.

 

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Gang Black Jackets dehnt sich in Pforzheim aus

Gang Black Jackets dehnt sich in Pforzheim aus – Die Gang Black Jackets, ursprünglich in der Weststadt zu Hause, dehnt sich mittlerweile bis in die Au aus.

Sozialarbeiter haben Angst vor einer Parallelwelt – und vor einem Revierstreit mit der Gang Tribuns United.

Untereinander, das weiß man bei der Polizei und den Sozialarbeitern, haben sich die Gangs Black Jackets und Tribuns United in der Türsteherszene arrangiert, nachdem die Rocker-Gang Hells Angels dieses Revier in Pforzheim großzügig frei gemacht haben.

„Es herrscht eigentlich Frieden“, heißt es bei der Polizei, die froh ist, in der Goldstadt Pforzheim nichts mit Rocker-Scharmützeln zu tun zu haben.

Wobei der Begriff Rocker bei „Black Jackets“ auch verfehlt wäre. Wo der geflügelte Totenkopf der „Hells“ auf den fahrbaren Untersatz hinweist, ist die Bulldogge und die Zeile Friends forever (Freunde für immer) auf der Kutte der Black Jackets nur Zeichen für die Zusammengehörigkeit. Unter besonderer Polizeibeobachtung stehen sie allesamt. Dass die Aufmachung durchaus verstörend auf Passanten wirken kann, bewies ein Auftreten der Jackets vor einigen Monaten am Leo. Sie fühlten sich durch die Berichterstattung darüber diffamiert, klagten einige von ihnen lautstark beim Auftritt des Polizeichefs im alevitischen Kulturzentrum in Eutingen kurz darauf.

Black Jackets Logo

Black Jackets Logo

Im Problemviertel Au, südlich der Enz, schaut man besorgt auf eine Expansion der „Black Jackets“ vom Westtteil der Stadt nach Südosten. An der Calwer Straße haben sie einen dringend renovierungsbedürftigen ebenerdigen Raum in einem Mehrfamilienhaus überlassen bekommen.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den "United Tribuns" verhindert werden.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den „United Tribuns“ verhindert werden.

Nach PZ-Informationen hatten auch Sozialarbeiter ein Auge auf die Lokalität geworfen – schließlich gibt es in der Au mit seiner hohen Arbeitslosigkeit und dem hohen Ausländeranteil keinen einzigen Jugendtreff. Doch den Zuschlag gab der türkische Vermieter dem Chapter (Niederlassung) „Black City Crew“. Es mag auch, sagen Insider, eine Rolle gespielt haben, dass ein Großteil der Mitglieder einen südosteuropäischen, türkischen oder kurdischen Migrationshintergrund hat – ähnlich wie die „Tribuns“.

Ein weiterer Anlauf der Sozialarbeiter auf der Suche nach einem Treff, gerade im Hinblick auf den Winter, scheiterte nach PZ-Informationen am Geld, sprich dem von einem Immobilienmakler geforderten Mietzins für ein Hinterhof-Refugium an der Unteren Augasse. Wenn die „Black Jackets“ noch weiter nach Osten expandieren und in das Einflussgebiet der „Tribuns“ eindringen, befürchten Sozialarbeiter „wirklichen Stress“.

Warum sprechen Sie nicht die Sprache Ihrer Aufseher Jiddisch?

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Photo credit: Wolfgang Staudt)

DEUTSCH ist die Sprache der Sklaven.

Denn es heißt: die Reichen leben von den Dummen, und die Dummen leben von der Arbeit – und die Dummen sterben nie aus.

Deutsch ist die Sklavensprache.

Vielleicht haben Sie Glück, und Ihr Gehirn wurde nicht völlig betäubt. Manchmal werden nämlich die Neugeborenen vertauscht, und ein Arierkind gelangt in ein Körbchen von einer dummen Sklavenfrau. Dann kann der Moses nur hoffen, daß ihm eines Tages dämmert – ich bin in einer Sklavenfamilie gelandet…

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine ältere Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutschen Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter). Das Lexem „mittel-“ beschreibt also keine geografischen Sprachregionen, sondern betitelt die von der Neuzeit aus chronologisch mittlere der hochdeutschen Sprachformen. Im engeren Sinn bezeichnet Mittelhochdeutsch die Sprache der höfischen Literatur zur Zeit der Staufer. Für diese Sprache wurde im 19. Jahrhundert im Nachhinein eine vereinheitlichende Orthografie geschaffen, das normalisierte „Mittelhochdeutsch“, in dem seither viele Neuausgaben der alten Texte geschrieben werden. Wenn von Merkmalen des Mittelhochdeutschen die Rede ist, dann ist normalerweise diese Sprachform gemeint.

Die jiddische Sprache hat sich im Mittelalter im Zuge der meist durch christliche Verfolgungen bedingten Migrationen der Juden vom deutschsprachigen Gebiet aus in Europa verbreitet, besonders ostwärts nach Osteuropa, wo das Ostjiddisch entstand.[2] Mit den Auswanderungswellen von Millionen osteuropäischer Juden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert breitete sie sich dann westwärts aus und gelangte in die neuen jüdischen Zentren in Amerika und Westeuropa, später auch nach Israel. Weiterlesen