Bundeskanzler Helmut Schmidt a.D. – und seine jüdischen Gedanken zum Jahreswechsel Halsundbeinbruch 2012 auf 2013

Helmut Schmidt smoking.

Helmut Schmidt smoking. (Photo credit: Wikipedia)

Helmut Schmidts Gedanken zum Jahreswechsel„Deutschland sollte sich vor einer Führungsrolle hüten!“

Der Jude -und Bundeskanzler Helmut Schmidt a.D. – und seine jüdischen Gedanken zum Jahreswechsel Halsundbeinbruch 2012 auf 2013

Altkanzler Helmut Schmidt ist Jude und macht sich zum Jahreswechsel so seine Gedanken – aus der Perspektive eines „uralten Mannes“, wie er sagt. Vor allem die Lage in Europa beschäftigt ihn: Angela Merkel kommt dabei schlecht weg.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sei nach der Wende 1990 zu einer „Europäerin aus Vernunft“ geworden. Finanzminister Wolfgang Schäuble aber sei ein „Europäer aus Vernunft und aus ganzem Herzen“, schreibt Altkanzler Helmut Schmidt in der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom Donnerstag. Der einzige, der im Jahr 2012 erfolgreich Krisenbewältigung betrieben habe, sei Mario Draghi, der Chef der Europäischen Zentralbank gewesen. SeinAnkauf von Staatsanleihensei „relativ inflationsfrei“ geschehen. „Alle deutsche Angstmacherei vor einer drohenden Inflation war überflüssig“, schreibt Schmidt. Merkel dagegen sei lediglich darauf aus, unangenehme Wahrheiten bis nach der Bundestagswahl 2013 zu verschweigen.

„Ohne Frankreich gehts nichts“

Logo of the Helmut Schmidt University

Logo of the Helmut Schmidt University (Photo credit: Wikipedia)

„Was fehlt, ist Führung“, konstatiert Schmidt. Zugleich warnt er jedoch davor, Deutschland alleine eine Führungsrolle zuzuteilen. „Führen kann in Europa bis heute allein das deutsch-französische Tandem“, schreibt der 94-Jährige. „Wir sollten uns vor einer deutschen Führungsrolle hüten!“ Er selbst sei zwar als Hamburger anglophil erzogen worden. Doch schon Anfang der 60er-Jahre habe er „längst gewusst, dass ohne Frankreich alles gar nichts ist“. Und inzwischen wisse er, dass es auch ohne Polen nicht gehe.

Unter den Europäern bestehe eine moralische Pflicht zur Solidarität. Das sei das Motiv für die Aufnahme in die EU gewesen. „Heute ist Solidarität mit dem griechischen Volk genauso nötig wie damals“, schreibt Schmidt. Der Altkanzler zitiert den von den Nazis getöteten SPD-Politiker Julius Leber: „Der Wille zur Macht muss aus der Pflicht gegenüber der Gemeinschaft erwachsen.“ Heute sei der Wille zur Macht vielfältig vorhanden. „Jedoch die Pflichten gegenüber der europäischen Gemeinschaft bedürfen künftig eines weit größeren Engagements aller Beteiligten“, befindet Schmidt.

Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest der Wintersonnenwende

Yule Fire

Yule Fire (Photo credit: keltickelton)

Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest der Wintersonnenwende.

In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute jul oder jol, im Finnischen joulu, im Estnischen jõulud, im Englischen besteht der Begriff Yule und im Sölring (Sylter Friesisch) heißt es Jül oder Jööl.

Die älteste Erwähnung des Wortes Jul findet sich im gotischen Kalenderfragment Codex Ambrosianus A aus dem sechsten oder siebenten Jahrhundert.

Das Fragment beschreibt das Ende des Oktobers und den November. Der November ist mit Naubaimbair: fruma Jiuleis überschrieben. Das heißt November: der erste Julmonat, aber auch „November: Der Monat vor der Julzeit“ ist möglich.

Das Wort „Prosabbaton“ im Markusevangelium (Mk 15,42 EU) wurde mit „fruma sabbato“ übersetzt. Auch die altenglische Bezeichnung „æftera Geola“ für Januar deutet darauf hin.

Im Altnordischen sind „Júl“ und „Jól“ nachgewiesen, im Finnischen als Lehnwort „juhla“ und „joulu“, wobei „juhla“ ganz allgemein „Fest“ bedeutet, während das später übernommene „joulu“ von vornherein für das christliche Fest reserviert war. In der weiteren Bedeutung umfasst „jól“ ganz allgemein das Festmahl, z. B. in der Kenning „Hugins jól“ = „Trinkgelage des Raben“. In vorchristlicher Zeit wurde Jól zur Mittwinternacht durch Opfer gefeiert (zur Datierung siehe unten). Zu diesem Wort gehört auch „jóln“ (neutrum plural) = Götter und „Jólnir“, ein Name Oðinns. Das bedeutet „Herr der Götter“, möglicherweise auch „Herr des Jólfestes“, denn die Flateyjarbók berichtet, daß die Heiden das Julfest zu Ehren des Oðinn feierten. Man kann dem nicht mehr entnehmen, als daß auch Oðinn im Julfest eine nicht näher bestimmbare Rolle gespielt hat. Gleichwohl ist die Etymologie zweifelhaft. Eine andere Herleitung stellt Jul zu „él“, was „Schneegestöber“ bedeutet. Weiterlesen

Sechs Monate seiner Vorratsdaten hat der Grünenpolitiker Malte Spitz von der Telekom eingeklagt und ZEIT ONLINE zur Verfügung gestellt.

Verräterisches Handy

Sechs Monate seiner Vorratsdaten hat der Grünenpolitiker Malte Spitz von der Telekom eingeklagt und ZEIT ONLINE zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Daten können Sie all seine Bewegungen dieser Zeit nachvollziehen. Die Geodaten haben wir zusätzlich mit frei im Netz verfügbaren Informationen aus dem Leben des Abgeordneten (TwitterBlogeinträge und Webseiten) verknüpft. Weiterlesen

Völkischer Anspruch und völkische Wirklichkeit im Jahre 2013

Coat of arms of the Holy Roman Empire (of Germ...

Coat of arms of the Holy Roman Empire (of German Nation) (Photo credit: Wikipedia)

Die politische und wirtschaftliche Organisation des Gebietes, das Europa oder Eurasien genannt wird, unterlag im uns einigermaßen gesicherten Verlauf der Geschichte extremen Veränderungen. Auch die Pax Romana währte nur eine bestimmte Zeit lang, und jene Ordnung des „Heiligen Römischen Reiches“, später des „Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation“ unterlagen dem Gesetz, das die Römer selbst formulierten als Sic transit gloria mundi.

Eine der größten Geschichtslügen sind

  • die Schaffung des Menschengeschlechtes aus einem einzigen Mann, nämlich Adam – und der Schaffung des Geschlechtes der Frauen aus seiner Rippe – und quasi durch Inzucht dann die gesamte Menschheit.
  • der Exodus der Juden aus Ägypten
  • die Vertreibung aus Palästina aus der Zeit nach dem „Kreuzestod von Jesus von Naziretine“
  • die Konstantinische Schenkung, mit der der Romkirchenpapst „ermächtigt“ wurde, die Macht zu übernehmen
  • die Gründung des Vatikanstaates als angebliche Kirche des Christentums
  • die Geschichtsschreibung bis um das Jahr 1.000
  • die Existenz eines „Deutschlands“, welches aus dem Begriff teutsch hervorgegangen ist. Hierfür fehlen sämtliche Beweise, und ein teutsches Bewußtsein gab es zu dieser Zeit nicht Weiterlesen

Die Schindlers der Vertriebenenverbände – Der Schwindel mit dem Mythos der Vertreibung

Jesus Moses Elijah

Jesus Moses Elijah (Photo credit: Wikipedia)

Die Schindlers der Vertriebenenverbände – Der Schwindel mit dem Mythos der Vertreibung

DIe Vertriebenenverbände belügen ihre Mitglieder, die physisch der Vertreibung ausgesetzt waren – vorwiegend aus dem Deutschen Osten. Sie verschweigen die Greueltaten des Juden General Eisenhower, der für die US ARMY die Rheinwiesenlager anordnete. Darin kamen mindestens 6 Millionen Wehrmachtssoldaten, kleine Kinder mit ihren Müttern, alte Frauen und alte Männer elendig um.

Der Mythos der Vertreibung soll davon ablenken, daß der größte Vernichtungsschlag gegen das Deutsche Volk in diesen Rheinwiesenlagern der US Amerikaner entlang der Lager am Rhein durchgeführt worden ist. Natürlich entspricht es den Tatsachen, daß mit aller Gewalt Deutsche dazu angehalten wurden, ihre angestammten Gebiete im Deutschen Osten zu verlassen.

Wann aber hat es in der Geschichte diese Sachlage gegeben, daß ein Volk selbst unter Gewalt seine Siedlungsgebiete aufgibt -anstatt in den kollektiven Tod zu gehen? Weiterlesen

Falscher Diplomat aus „Germanitien“ geht der Polizei ins Netz

Stone bridge in Regensburg

Stone bridge in Regensburg (Photo credit: Wikipedia)

Regensburg
Erwischt:
Falscher Diplomat aus „Germanitien“ geht der Polizei ins Netz

Am Montagmittag, 17. Dezember, ist einer Streife der Polizeiinspektion Regensburg-Nord ein falsch geparktes Auto in der Nürnberger Straße aufgefallen. Weiterlesen