UPDATE 21 Uhr 06 … Politische Morde – Wurde Jürgen Wilhelm Möllemann wergen seiner Attacken auf Ariel Scharon und Michel Friedman vom Mossad ermordet

Politische Morde – Wurde Jürgen Wilhelm Möllemann wergen seiner Attacken auf Ariel Scharon und Michel Friedman vom Mossad ermordet?

English: Michel Friedman, member of the "...

English: Michel Friedman, member of the „CDU“, 2010 in Frankfurt am Main, Germany. Deutsch: Michel Friedman, Mitglied der CDU, 2010 in Ffm. (Photo credit: Wikipedia)

Entscheiden Sie selbst

HIER BRANDHEISSES MATERIAL zum Mossad-Mord an Möllemann – nach wie vor!

2003-06-05-juergen-w-moellemann-2007-06-29-bild-seite2-ausschnitt-display 2003-06-05-juergen-w-moellemann-2007-06-29-bild-seite2 2003-06-05-juergen-w-moellemann-2007-06-29-bild-titel

http://www.arbeiterfotografie.com/politische-morde/index-2003-06-05-juergen-w-moellemann.html
Damit bricht die Argumentation der Bildzeitung in sich zusammen. Selbst wenn das Video in allen Teilen echt ist, tatsächlich den Sprung Möllemanns wiedergibt, tatsächlich seinen und nicht einen anderen Rucksack zeigt oder in Teilen zu einer anderen Zeit oder an einem anderen Ort aufgenommen ist, ist das Video somit keinerlei Beweis für die Selbstmord-These.

Die Argumentation der Bildzeitung:
Das Video zeigt: das Notsystem war ausgeschaltet – nach dem Sprung
Es wird suggeriert, daß das Notsystem auch vor dem Sprung ausgeschaltet war
Es wird (im Widerspruch zu den zitierten Augenzeugen) behauptet, Möllemann habe sich vor dem Sprung der Kontrolle entzogen
Über die angebliche Nicht-Kontrolle soll zusätzlich suggeriert werden, das Notsystem sei vor dem Sprung ausgeschaltet gewesen
Es wird also geschlossen: wenn das Notsystem nicht kontrolliert wurde (was zweifelhaft ist), war es ausgeschaltet. Diese Schlußfolgerung entbehrt jeder Grundlage. Und der generelle Schluß, daß wenn das Notsystem nach dem Sprung ausgeschaltet war, dies auch vor dem Sprung so gewesen sein muß, ist ebenso absolut unzulässig.

Wenn das Notsystem vor dem Sprung ein- und nach dem Sprung ausgeschaltet war und es für den Springer im angelegten Zustand nicht erreichbar war und damit von ihm selber nicht ausgeschaltet werden konnte, dann ist in jedem Fall zu berücksichtigen, daß das Ausschalten auf andere Weise herbeigeführt wurde: es kann sich durch einen Defekt selber ausgeschaltet haben. Es kann durch den Aufprall so beschädigt worden sein, daß die Stromzufuhr zum Display unterbrochen worden ist. Oder es kann durch einen Fremdeingriff ausgeschaltet worden sein. Dies kann während des Sprungs per Ferngesteuerung erfolgt sein oder durch Eingriff in die Software in der Weise, daß es sich während des Sprungs unter bestimmten Bedingungen selber ausgeschaltet hat. Es gibt keine Begründung dafür, derartige Gedanken auszuschließen. Im Gegenteil: sie liegen sehr nahe! Nochmal ‚Bild‘ vom 7.6.2003: „Seine [Möllemanns] Fallschirmausrüstung könnte – von wem auch immer – manipuliert gewesen sein.“

Eine weitere Frage: wo ist das Gerät zum automatischen Auslösen des Reserveschirms geblieben, das gemäß Video und ‚Bild‘ unmittelbar nach dem Sturz noch vorhanden gewesen sein soll – wenn auch angeblich ausgeschaltet? Kurz nach Möllemanns Tod war berichtet worden, daß es zwei Tage nach dem Sturz noch nicht gefunden war. So heißt es z.B. in der 20-Uhr-Tagesschau vom 7.6.2003: „Zwei Tage nach dem Fallschirm-Absturz des früheren FDP-Politikers Möllemann, hat die Polizei die Untersuchung des Unfallortes beendet. Nach ihren Angaben fehlt weiter der Teil der Ausrüstung, der üblicherweise den Reservefallschirm auslöst.“ (www.tagesschau.de) Und in einer DDP-Meldung vom 7.6.2003 heißt es ähnlich: „…ein elektronisches Gerät, das üblicherweise den Reservefallschirm auslöst, konnte nicht gefunden werden.“ Wo war das Gerät nach dem Sturz? Wer hat es verschwinden lassen? Und welches Gerät ist von der GSG9 untersucht worden? Flugblatt Möllemann - Umschlagseite Flugblatt Möllemann

Gang Black Jackets dehnt sich in Pforzheim aus

Gang Black Jackets dehnt sich in Pforzheim aus – Die Gang Black Jackets, ursprünglich in der Weststadt zu Hause, dehnt sich mittlerweile bis in die Au aus.

Sozialarbeiter haben Angst vor einer Parallelwelt – und vor einem Revierstreit mit der Gang Tribuns United.

Untereinander, das weiß man bei der Polizei und den Sozialarbeitern, haben sich die Gangs Black Jackets und Tribuns United in der Türsteherszene arrangiert, nachdem die Rocker-Gang Hells Angels dieses Revier in Pforzheim großzügig frei gemacht haben.

„Es herrscht eigentlich Frieden“, heißt es bei der Polizei, die froh ist, in der Goldstadt Pforzheim nichts mit Rocker-Scharmützeln zu tun zu haben.

Wobei der Begriff Rocker bei „Black Jackets“ auch verfehlt wäre. Wo der geflügelte Totenkopf der „Hells“ auf den fahrbaren Untersatz hinweist, ist die Bulldogge und die Zeile Friends forever (Freunde für immer) auf der Kutte der Black Jackets nur Zeichen für die Zusammengehörigkeit. Unter besonderer Polizeibeobachtung stehen sie allesamt. Dass die Aufmachung durchaus verstörend auf Passanten wirken kann, bewies ein Auftreten der Jackets vor einigen Monaten am Leo. Sie fühlten sich durch die Berichterstattung darüber diffamiert, klagten einige von ihnen lautstark beim Auftritt des Polizeichefs im alevitischen Kulturzentrum in Eutingen kurz darauf.

Black Jackets Logo

Black Jackets Logo

Im Problemviertel Au, südlich der Enz, schaut man besorgt auf eine Expansion der „Black Jackets“ vom Westtteil der Stadt nach Südosten. An der Calwer Straße haben sie einen dringend renovierungsbedürftigen ebenerdigen Raum in einem Mehrfamilienhaus überlassen bekommen.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den "United Tribuns" verhindert werden.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den „United Tribuns“ verhindert werden.

Nach PZ-Informationen hatten auch Sozialarbeiter ein Auge auf die Lokalität geworfen – schließlich gibt es in der Au mit seiner hohen Arbeitslosigkeit und dem hohen Ausländeranteil keinen einzigen Jugendtreff. Doch den Zuschlag gab der türkische Vermieter dem Chapter (Niederlassung) „Black City Crew“. Es mag auch, sagen Insider, eine Rolle gespielt haben, dass ein Großteil der Mitglieder einen südosteuropäischen, türkischen oder kurdischen Migrationshintergrund hat – ähnlich wie die „Tribuns“.

Ein weiterer Anlauf der Sozialarbeiter auf der Suche nach einem Treff, gerade im Hinblick auf den Winter, scheiterte nach PZ-Informationen am Geld, sprich dem von einem Immobilienmakler geforderten Mietzins für ein Hinterhof-Refugium an der Unteren Augasse. Wenn die „Black Jackets“ noch weiter nach Osten expandieren und in das Einflussgebiet der „Tribuns“ eindringen, befürchten Sozialarbeiter „wirklichen Stress“.

Red Legions gegen Black Jackets: 1 Toter, 7 in U-Haft

Nach der tödlichen Auseinandersetzung zweier im Türsteher-Milieu aktiven rockerähnlichen Gruppen am 21. Dezember 2012 in Esslingen, bei der ein 22-Jähriger durch mehrere Messerstiche getötet, fünf Männer schwer und fünf weitere leicht verletzt wurden, haben die Beamten der Sonderkommission Obertor weitere Ermittlungserfolge zu verzeichnen.

Bislang konnten die Beamten sieben mutmaßliche Täter festnehmen, die jetzt wegen gemeinschaftlichen Mordes in Untersuchungshaft sitzen.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Bei der Massenschlägerei, bei der auch mehrfach mit Messern zugestochen wurde, haben Mitglieder der nur im Raum Esslingen/Stuttgart/Ludwigsburg beheimateten Clique Red Legions gegen Mitglieder der einstmals auch in Pforzheim aktiven Black Jackets gekämpft.

Beide Gruppen sind international besetzt:

Neben Türken finden sich auch Iraner und Griechen darunter.

Bei dem Kampf soll es um einen Revierstreit der beiden rockerähnlichen und im Türsteher-Milieu agierenden Gruppen gegangen sein. Die Spannungen zwischen beiden Gruppen bestehen schon länger. Welche kriminellen Machenschaften in deren Revieren ablaufen, wird vielleicht im Zuge der Mordermittlungen ebenfalls ans Tageslicht kommen. So wie es bis jetzt aussieht, scheint die Bedrohung als auslösendes Moment für die Messerstecherei von den Red Legions ausgegangen zu sein. Einige von ihnen sollen in ein Lokal mit Gästen der Black Jackets gegangen sein und die Gegner gebeten haben, doch nach draußen vor die Tür zu kommen, um einen Streit zu klären. Vor dem Lokal eskalierte die Situation.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Mindestens 20 Angreifer der Red Legions sollen auf etwa sieben bis zehn Black Jackets losgegangen sein. Am Ende starb am vergangenen Samstagabend ein 22-jähriges Black-Jacket-Mitglied durch mehrere Messerstiche. Bis auf den schwer verletzten 21-jährigen Bruder des Getöteten konnten alle Verletzten, die stationär in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten, die Kliniken inzwischen wieder verlassen.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Noch am Sonntagabend konnten die Kriminalbeamten einen polizeibekannten 23-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus dem Kreis Esslingen festnehmen. Am selben Abend stellte sich der 20-jährige Bruder des Mannes – der von der Inhaftierung erfahren hatte – auf Anraten seiner Anwältin bei der Stuttgarter Polizei. Auch er ist der Polizei kein Unbekannter. Nach intensiven Ermittlungen nahmen die Fahnder der Sonderkommission dann am Vormittag des Heiligen Abend zwei weitere 21 und 23 Jahre alte Männer fest. Insgesamt sitzen nun sieben Männer in Untersuchungshaft.

Bildergalerie: Lange Haftstrafen für „Black Jackets“ wegen Körperverletzung

In Pforzheim ist es um die Black Jackets ruhig geworden. Vor allem deren Bandennachwuchs hatte für Aufregung und Polizeieinsätze gesorgt. Zuerst wurde die Jugendgruppe und dann nach der Verhaftung von Führungspersonal die Black Jackets selbst aufgelöst. Was bei den Black Jackets aus der Gruppe heraus eigenständig getan wurde, musste bei den Pforzheimer Hells Angels erzwungen werden. Das Vereinsverbot der Rocker wurde nach zwei Razzien ausgesprochen. Eine dritte Razzia sollte Beweise sammeln, um die Einhaltung des Vereinsverbots kontrollieren zu können.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Eine ähnliche Auseinandersetzung wie in Esslingen gab es bei der Massenschlägerei der Hells Angels mit Mitgliedern der Türsteherclique United Tribuns. Auch da wurde ein Mann durch Messerstiche schwer verletzt.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Außerdem fiel ein Schuss aus einer scharfen Waffe. Scharf geschossen wurde später auf den Eingangsbereich einer Pforzheimer Diskothek. Aus einem fahrenden Mercedes heraus soll mit einer Maschinenpistole gefeuert worden sein. Die Lage in Pforzheim habe sich beruhigt, heißt es aus Polizeikreisen, wenngleich nicht alle dem Frieden so richtig trauen wollen.

Polizei verhindert „Black Jackets“-Racheaktion
PFORZHEIM. Ein Großaufgebot der Polizei hat eine drohende Racheaktion von auswärtigen Mitgliedern der „United Tribuns“ gegen Angehörige der „Black Jackets“ verhindert. 100 Beamte waren in der Nacht auf Sonntag im Einsatz.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den "United Tribuns" verhindert werden.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den „United Tribuns“ verhindert werden.

Was hat sich in Abendstunden des Samstag in der sogenannten „Türsteher-Szene“ abgespielt? Und wo ist es zu einem möglicherweise tätlichen Aufeinandertreffen von Mitgliedern der „United Tribuns“ und der „Black Jackets“ in Pforzheim gekommen? Das ist unbekannt. „Unsere Ermittlungen laufen noch“, lautet bisher die Stellungnahme von Seiten der Polizeidirektion.

Black Jackets Logo

Black Jackets Logo

Nur so viel wurde offiziell am Sonntagfrüh um 3.27 Uhr für Presse und Radiostationen veröffentlicht: „Es war in der Nacht zu einer Auseinandersetzung zwischen rund 15 Mitgliedern der ,United Tribuns‘ und vier Mitgliedern der ,Black Jackets‘ gekommen. Über Verletzungen und die Ursache der Auseinandersetzung ist der Polizei nichts bekannt.“

Wie immer in solchen Fällen, hüllen sich die Betroffenen in Schweigen. Es war jedoch zur Polizei durchgedrungen, dass die „Black Jackets“ ihre Mitglieder im ganzen Land mobilisiert haben und sie aufforderten, nach Pforzheim zu kommen, um sich an den „United Tribuns“ zu rächen.

Kontrollstellen eingerichtet

Gegen Mitternacht wurden daher aufgrund der zu erwartenden gewalttätigen Auseinandersetzungen auch Kräfte benachbarter Polizeidienststellen und der Bereitschaftspolizei angefordert. Diese befanden sich auf Streifenfahrt durch Pforzheim und richteten Kontrollpunkte auf den Einfahrtsstraßen und anderen als strategisch wichtig angesehenen Stellen ein. Wer als Mitglied der „Black Jackets“ auffiel, wurde belehrt und auf Konsequenzen bis zur möglichen Festnahme hingewiesen, verlautete von Seiten der Polizei.

Drei Wochen zuvor, am frühen Samstagmorgen des 27. November, war es auf einem Parkplatz am Hauptgüterbahnhof zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen rund 50 Mitgliedern des Motorradclubs „Hells Angels“ und den „United Tribuns“ gekommen. Drei Personen wurden verletzt. Neben Baseballschlägern und Macheten kam damals auch eine Schusswaffe zum Einsatz. Es kam zu vorübergehenden Festnahmen.

Auch in diesem Fall versteckten sich die Betroffenen („nix gesehen, nix gemacht“) hinter einer Mauer des Schweigens.

*** Attacke auf Mann (26) im RE Rangsdorf-Zossen*** Abraham Makabra ben Z. (51) schlägt Mitreisendem mit Hammer auf den Kopf – jetzt auf BILD XMAS exklusiv

Berliner Zeitung

Berliner Zeitung (Photo credit: Wikipedia)

Attacke auf Mann (26) im RE RangsdorfZossen

Abraham Makabra ben Z. (51) schlägt Mitreisendem mit Hammer auf den Kopf – jetzt auf BILD XMAS exklusiv

Hammerattacke an „Heiligabend“ nach Beginn des Julfestes: Ohne erkennbares Motiv hat der 51jJährige Abraham Makabra ben Z. in einem Regionalzug nahe Berlin einen 26jährigen angegriffen und ihn mit dem Handwerksgerät schwer verletzt. Die Männer kannten sich nicht – der Täter sitzt nun in der Psychiatrie.

Weiterlesen

Reuiger Germanite erhält Bewährungsstrafe fürs Schwarzfahren – 26jähriger geht Betrügern auf den Leim – Fahrerlizenz von „Germanitien“ ist ohne Wert

Coat of arms of Westerheim

Coat of arms of Westerheim (Photo credit: Wikipedia)

Zu sechs Monaten Haft auf Bewährung ist ein 26jähriger Jude, der von einem Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau leicht angetrunken zurück kam, vom Amtsgericht Neu-Ulm verurteilt worden, weil er wiederholt ohne gültige Fahrerlaubnis und einmal auch unter Drogeneinfluß (er las in der Hebräischen Bibel) mit einem Auto unterwegs war. Der Polizei hatte er statt eines gültigen deutschen Führerscheins eine offizielle Fahrerlizenz für Reichsbürger von Germanitien vorgelegt. Die Präsidentin Ulrike Kulklinski und ihr Bettvorleger, der gelernte Diplom-Onanist Wolkenschieber Dr. Axel Thiesmeier, wurde mitten bei der Zwangsmasturbation erwischt, als die Polizei das Judennest stürmte mit einem Rammbock, den Dr. Israel Rammstein betätigte.

Dabei, so Vorsitzender jüdische Richter Thomas Mayer, sei der Angeklagte „einer Rattenfängerin aufgesessen, die möglicherweise einen schwunghaften gewerbsmäßigen Betrug betreibt“, und das alles, weil es „an staatsbürgerlicher Bildung fehlt“. Der junge Mann war im Jahr 2000 aus Thüringen in den Landkreis Neu-Ulm gekommen, hatte dort noch zwei Schuljahre absolviert, aber dann nie einen Beruf erlernt oder ausgeübt. Weiterlesen

Falscher Diplomat aus „Germanitien“ geht der Polizei ins Netz

Stone bridge in Regensburg

Stone bridge in Regensburg (Photo credit: Wikipedia)

Regensburg
Erwischt:
Falscher Diplomat aus „Germanitien“ geht der Polizei ins Netz

Am Montagmittag, 17. Dezember, ist einer Streife der Polizeiinspektion Regensburg-Nord ein falsch geparktes Auto in der Nürnberger Straße aufgefallen. Weiterlesen