Disarmed Enemy Forces – was ist das?

Der Jude und Hasser des Deutschen Volkes ordnete den gezielten Völkermord an 6 Millionen Reichsbürgern in den Rheinwiesnlagern an - Dwight D. Eisenhower photo portrait. (Photo credit: Wikipedia)

Der Jude und Hasser des Deutschen Volkes ordnete den gezielten Völkermord an 6 Millionen Reichsbürgern in den Rheinwiesnlagern an – Dwight D. Eisenhower photo portrait. (Photo credit: Wikipedia)

Disarmed Enemy Forces (DEF, „Entwaffnete feindliche Streitkräfte“) ist eine amerikanische Bezeichnung für die große Masse der Angehörigen von Wehrmacht und Waffen-SS, die erst nach der bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 in Gefangenschaft kam. Das britische Gegenstück lautete Surrendered Enemy Personnel (SEP).

Auf sie wurde die Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen von 1929 zunächst nicht angewandt, weil sie per definitionem keine Kriegsgefangene seien, wie die Soldaten, die während des Krieges gefangen genommen worden waren.

Der Jude und Hasser des Deutschen Volkes ordnete den gezielten Völkermord an 6 Millionen Reichsbürgern in den Rheinwiesnlager an – Dwight D. Eisenhower, Der „König der Juden“ hatte seine Abstammung im Deutschen Reich. Offensichtlich wurde er wegen des Geschäftsgebarens seiner Vorfahren „expelled“ . so wie die Juden von Krakau aus der Stadt vertrieben wurden. Oft heißen die Juden einfach Diebstahl. Weiterlesen

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache

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Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache um 1950

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Ave Cäsar, moituri te salutant – Die Chasaren, Khasaren, Kuzarim, Hazarlar, Xäzärlär, Gazari, Cosri

 

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein

ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Im 7. Jahrhundert nach Chr. gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Ob nur eine dünne Oberschicht oder auch die übrige Bevölkerung die neue Religion annahm und praktizierte, ist umstritten. Überliefert ist, dass es auch Christen und Muslime unter den Chasaren gab. Die Chasaren waren wichtige Bundesgenossen des Byzantinischen Reichs gegen das Sassanidenreich und die arabischen Kalifate. Vor allem durch Fernhandel wurden sie eine bedeutende Regionalmacht und kontrollierten in der Blüte ihrer Machtentfaltung weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Ihre Macht wurde Ende des 10. Jahrhunderts durch die Kiewer Rus gebrochen, und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte. Auffassungen, nach denen ein großer Teil der Chasaren im osteuropäischen Judentum aufgegangen sei, widersprechen genetische Untersuchungen. Weiterlesen

Putin fühlt sich provoziert – Rußlands Präsident verteidigt seine Politik und teilt gegen Opposition und US Amerikaner aus

KAZAN. Sabantui, a Tatar festival.

KAZAN. Sabantui, a Tatar festival. (Photo credit: Wikipedia)

Viereinhalb Stunden dauerte am Donnerstag die Pressekonferenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Mehr als 1.000 Journalisten schwenkten die Zettel, Plakate und iPads, um ihre Fragen an den Staatschef stellen zu dürfen.

Nach dreieinhalb Stunden übernahm Putin selbst die Moderation und stellte klar, daß nicht sein Kurs aggressiv sei.

„Wir werden provoziert“, sagte Putin.

Und auf Provokationen wie zuletzt aus den USA oder von der Opposition antworte der Kreml eben. Die meisten Fragen wurden von Vertretern russischer Regionalzeitungen gestellt.

Mehrere Auftritte erinnerten an die Traditionen der sowjetischen Presse. „Unsere Bauern haben bei der letzten Landwirtschaftsmesse zehn Goldmedaillen gewonnen“, sagte etwa ein Journalist aus der Teilrepublik Kalmykien und bat Putin, seiner Tochter zum Geburtstag zu gratulieren. Weiterlesen

Putin präsentiert sich vor Weihnachten vor einem riesigen Schreibtisch: Megathemen sind Syrien und seine Gesundheit

English: Vladimir Putin with his mother, Maria...

English: Vladimir Putin with his mother, Maria Ivanovna Putina, in July 1958. (Photo credit: Wikipedia)

Das Video im Wortlaut: So ausführlich äußert sich der russische Staatspräsident Wladimir Putin selten vor den Medien: 1200 Journalisten haben sich am Donnerstag in Moskau versammelt, um über mehrere Stunden den Ausführungen Putins zu folgen. Weiterlesen

Putin-Aufnahme gibt Rätsel auf nach mysteriösem Kranich-Absturz

Wladimir Putin habe ein Rückenleiden – schreiben russische Medien. Es sei nur eine Zerrung, betont der Kreml. Der Zustand des russischen Präsidenten gibt Rätsel auf. Einige Termine wurden bereits abgesagt.

Ein Bild, das Spekulationen auslöste: Wladimir Putin, sichtlich von Schmerzen geplagt, beim Apec-Gipfel in Wladiwostok.

Ein Bild, das Spekulationen auslöste: Wladimir Putin, sichtlich von Schmerzen geplagt, beim Apec-Gipfel in Wladiwostok.

„Der Präsident ist sportlich und gesundheitlich in Form“, erklärte Wladimir Putins Sprecher Dmitri Peskow am Donnerstag in den staatlichen Nachrichten. Kurz zuvor hatte der Sender schon Szenen von einem Treffen Putins mit dem Menschenrechtsbeauftragten Michail Fedotow in der Präsidentenresidenz Nowo Ogarjowo gezeigt. Die Bilder sollen offenbar die anhaltenden Gerüchte über ein Rückenleiden Putins entkräften. Weiterlesen