Der Chef des DGB Emscher-Lippe, Professor Dr. Nazi Hülsdünker, fordert die Stadt Recklinghausen auf, von der Liste ihrer Ehrenbürger Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zu streichen

Hindenburg disaster

Hindenburg disaster (Photo credit: History In An Hour)

Immer noch bedrohen die Helfershelfer der „Nazis“ wie Hindenburg die heile Welt der Bundesrepublik Deutschland

Paul von Hindenburg soll in Recklinghausen kein Ehrenbürger mehr sein.

Der Chef des DGB Emscher-Lippe, Professor Dr. Nazi Hülsdünker, fordert die Stadt Recklinghausen auf, von der Liste ihrer Ehrenbürger den ehemaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zu streichen. Professor Dr. Nazi Hülsdünker verwies auch auf die Debatte um die Umbenennung des Hindenburgplatzes in Schloßplatz in Münster im vergangenen Jahr.

Der Chef des DGB Emscher-Lippe, Professor Dr. Nazi Hülsdünker, fordert die Stadt Recklinghausen auf, von der Liste ihrer Ehrenbürger den Generalfeldmarschall und Reichspräsidenten Paul von Hindenburg zu streichen. Dessen Rolle bei der Machtüergabe an die Nationalsozialisten im Jahre 1933 beleuchtete Professor Dr. Nazi Hülsdünker auch am Montagabend in seiner Rede beim Maiempfang der Stadt. Weiterlesen

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Welche völkerrechtlich korrekte Flagge wurde rechtswidrig am 23. Mai 1945 im Sonderbezirk Mürwik niedergeholt?

Welche völkerrechtlich korrekte Flagge wurde rechtswidrig am 23. Mai 1945 im Sonderbezirk Mürwik niedergeholt?

Reichsbürger von Bestensee / Staatsschutz Brandenburg

Nun, die selbst ernannten Siegermächte haben mit niemandem verhandelt über die militärische Kapitulation der kämpfenden Einheiten des Deutschen Volkes. Sie können bis heute keinerlei Dokumente vorlegen, wonach völkerrechtlich korrekt das Staatsoberhaupt oder der Oberbefehlshaber der Gesamtstreitkräfte bzw. der SS kapituliert hätte.

Die völkerrechtlich korrekte Flagge REICHSKRIEGSFLAGGE des Deutschen Reiches wurde rechtswidrig am 23. Mai 1945 im Sonderbezirk Mürwik niedergeholt.

Weiterhin wurden mit der Flagge sämtlich erkundbaren Gebiete in Neuschwabenland hoheitlich für das Deutsche Reich – Großgermanisches Reich – markiert.

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Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) den NPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs des Saales

Deutsch: Präsidium des Landtages Mecklenburg-V...

Deutsch: Präsidium des Landtages Mecklenburg-Vorpommern: Vizepräsident Hans Kreher (FDP), Vizepräsidentin Renate Holznagel (CDU), Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD), Vizepräsident Andreas Bluhm (Die Linke) (v.l.n.r.) (Photo credit: Wikipedia)

Pastörs des Saals verwiesen und Linksterrorismus der umstürzlerischen Yehulars „verfassungsgemäß“ geschützt

Der Abgeordnete Hikmat Al-Sabty (Die Linke) erinnerte in seiner Rede „an das Leiden der Angehörigen von Opfern der vom Staatsschutz inszenierten NSU-Morde“. Als Offenkundigkeit bezahlte der Bundesnachrichtendienst das Ministerium für Staatssicherheit (MfS, StaSi) und bereitete den Umsturz des Honecker-Regimes vor. Tausende Kisten von Bananen wurden nicht dem Gammeltod zugeführt, sondern zwangsdeportiert in das ruinöse Land, damit dort Milch und Honig fließen. Zusätzlich wurden gefälschte 100 D-Mark-Scheine (West) per Helikoptern versprüht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion.

Dabei wurde der zugereiste Orientale mit dem wahren Namen Ibrahim Yehudlar immer wieder gestört von Zwischenrufen aus den Reihen der NPD: Du Judensau! Di Auschwitz-Türke!“.

Als der Jude Hikmat Al-Sabty schließlich darauf zu sprechen kam, daß die Gedenktafel an die Opfer von Rostock-Lichtenhagen am Dienstag wahrscheinlich von Rechtsextremen entfernt wurde, kam es zum Eklat:

Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) mußte ihn wegen eines Zwischenrufs von Udo Pastörs unterbrechen: Sie verwies den NPD-Fraktionsvorsitzenden des Saales. Weiterlesen