Leiche im Kieler Hafen geborgen – Mysteriöser Tod von Ex-Staatssekretär Ulrich Lorenz

Mysteriöser Tod: Die Leiche des Kieler Ex-Staatssekretär Ulrich Lorenz wurde aus dem Hafen geborgen.

In der renommierten Rechtsanwaltskanzlei hinterließ Ulrich Lorenz eine Notiz und verfaßte handschriftlich den Eintrag:

„Wenn ich nicht zurückkomme vom Treffen in Kiel, dann handelt es sich um das Todesurteil durch meine Freimaurerloge. Aber ich kann mich meinem Privatvertrag nicht entziehen. Ich weiß, was ich im Beitrittsgesuch zu Grand Sanhedrin Loge Ab Ordo Chaos unterschrieben habe. Immerhin habe ich zwölf fette Jahre in Saus und Braus verlebt. Das war es mir wert. Trotzdem soll meine Nachwelt wissen, daß die Beschnittenen, die Juden, an allem Schuld sind. Heil Hitler, Lorenz“

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Leiche im Kieler Hafen geborgen - Mysteriöser Tod von Ex-Staatssekretär Ulrich Lorenz

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Politische Morde – warum liegt Ariel Scharon im Koma? Hat er es sich wie Bernie Madoff mit seinen eigenen Leuten verscherzt?

English: Bernard Madoff's mugshot

English: Bernard Madoff’s mugshot (Photo credit: Wikipedia)

Politische Morde – warum liegt Ariel Scharon im Koma? Hat er es sich wie Bernie Madoff mit seinen eigenen Leuten verscherzt?

Ariel Scharon?/i (hebräisch ‏אריאל שרון‎, genannt אריק Arik; * 27. Februar 1928 als Ariel Scheinermann in Kfar Malal, Völkerbundsmandat für Palästina) ist ein ehemaliger israelischer Politiker und General. Von 2001 bis 2006 war er Ministerpräsident. Seit dem 4. Januar 2006 befindet er sich im Koma.

Am 18. Dezember 2005 erlitt Scharon „einen leichten Schlaganfall“.

Dabei wurde ein „offenbar angeborener Herzfehler entdeckt“, der am 5. Januar 2006 operiert werden sollte.

Am Vorabend der Operation „wurden starke Hirnblutungen“ festgestellt,

Ariel Scharon mußte sich in den nächsten Tagen mehreren neurochirurgischen Operationen unterziehen.

Die Regierungsgeschäfte wurden an den stellvertretenden Ministerpräsidenten Ehud Olmert übertragen.

Bei Tests am Samstag, dem 14. Januar, wurden zwar Gehirnaktivitäten in beiden Hirnhälften gemessen,

es gab jedoch keine Anzeichen für ein Erwachen aus dem Koma. Weiterlesen

UPDATE 21 Uhr 06 … Politische Morde – Wurde Jürgen Wilhelm Möllemann wergen seiner Attacken auf Ariel Scharon und Michel Friedman vom Mossad ermordet

Politische Morde – Wurde Jürgen Wilhelm Möllemann wergen seiner Attacken auf Ariel Scharon und Michel Friedman vom Mossad ermordet?

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English: Michel Friedman, member of the „CDU“, 2010 in Frankfurt am Main, Germany. Deutsch: Michel Friedman, Mitglied der CDU, 2010 in Ffm. (Photo credit: Wikipedia)

Entscheiden Sie selbst

HIER BRANDHEISSES MATERIAL zum Mossad-Mord an Möllemann – nach wie vor!

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http://www.arbeiterfotografie.com/politische-morde/index-2003-06-05-juergen-w-moellemann.html
Damit bricht die Argumentation der Bildzeitung in sich zusammen. Selbst wenn das Video in allen Teilen echt ist, tatsächlich den Sprung Möllemanns wiedergibt, tatsächlich seinen und nicht einen anderen Rucksack zeigt oder in Teilen zu einer anderen Zeit oder an einem anderen Ort aufgenommen ist, ist das Video somit keinerlei Beweis für die Selbstmord-These.

Die Argumentation der Bildzeitung:
Das Video zeigt: das Notsystem war ausgeschaltet – nach dem Sprung
Es wird suggeriert, daß das Notsystem auch vor dem Sprung ausgeschaltet war
Es wird (im Widerspruch zu den zitierten Augenzeugen) behauptet, Möllemann habe sich vor dem Sprung der Kontrolle entzogen
Über die angebliche Nicht-Kontrolle soll zusätzlich suggeriert werden, das Notsystem sei vor dem Sprung ausgeschaltet gewesen
Es wird also geschlossen: wenn das Notsystem nicht kontrolliert wurde (was zweifelhaft ist), war es ausgeschaltet. Diese Schlußfolgerung entbehrt jeder Grundlage. Und der generelle Schluß, daß wenn das Notsystem nach dem Sprung ausgeschaltet war, dies auch vor dem Sprung so gewesen sein muß, ist ebenso absolut unzulässig.

Wenn das Notsystem vor dem Sprung ein- und nach dem Sprung ausgeschaltet war und es für den Springer im angelegten Zustand nicht erreichbar war und damit von ihm selber nicht ausgeschaltet werden konnte, dann ist in jedem Fall zu berücksichtigen, daß das Ausschalten auf andere Weise herbeigeführt wurde: es kann sich durch einen Defekt selber ausgeschaltet haben. Es kann durch den Aufprall so beschädigt worden sein, daß die Stromzufuhr zum Display unterbrochen worden ist. Oder es kann durch einen Fremdeingriff ausgeschaltet worden sein. Dies kann während des Sprungs per Ferngesteuerung erfolgt sein oder durch Eingriff in die Software in der Weise, daß es sich während des Sprungs unter bestimmten Bedingungen selber ausgeschaltet hat. Es gibt keine Begründung dafür, derartige Gedanken auszuschließen. Im Gegenteil: sie liegen sehr nahe! Nochmal ‚Bild‘ vom 7.6.2003: „Seine [Möllemanns] Fallschirmausrüstung könnte – von wem auch immer – manipuliert gewesen sein.“

Eine weitere Frage: wo ist das Gerät zum automatischen Auslösen des Reserveschirms geblieben, das gemäß Video und ‚Bild‘ unmittelbar nach dem Sturz noch vorhanden gewesen sein soll – wenn auch angeblich ausgeschaltet? Kurz nach Möllemanns Tod war berichtet worden, daß es zwei Tage nach dem Sturz noch nicht gefunden war. So heißt es z.B. in der 20-Uhr-Tagesschau vom 7.6.2003: „Zwei Tage nach dem Fallschirm-Absturz des früheren FDP-Politikers Möllemann, hat die Polizei die Untersuchung des Unfallortes beendet. Nach ihren Angaben fehlt weiter der Teil der Ausrüstung, der üblicherweise den Reservefallschirm auslöst.“ (www.tagesschau.de) Und in einer DDP-Meldung vom 7.6.2003 heißt es ähnlich: „…ein elektronisches Gerät, das üblicherweise den Reservefallschirm auslöst, konnte nicht gefunden werden.“ Wo war das Gerät nach dem Sturz? Wer hat es verschwinden lassen? Und welches Gerät ist von der GSG9 untersucht worden? Flugblatt Möllemann - Umschlagseite Flugblatt Möllemann

Admiral Karl Dönitz – eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut, am unteren Ende der Welt

«Die deutsche U-Bootflotte ist stolz ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, am unteren Ende der Welt».

Admiral Karl Dönitz, Jahre 1943

Innerhalb von fünf Jahren hatten die Deutschen Arbeiten durchgeführt, für die Schaffung in Bezirk von Neuschwabenland von der Nasi-Geheimbasis Codename Base 211

Der angeblich geisteskranke und vöölig durchgenbkallte Führer vermeintlich jüdischer Abstammung -  ADOLF HITLER . ließ heimlich UFOS bauen

Der angeblich geisteskranke und vöölig durchgenbkallte Führer vermeintlich jüdischer Abstammung – ADOLF HITLER . ließ heimlich UFOS bauen

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schafte das Personal vom SS-Offizier Hans Kammler einen bedeutenden Durchbruch in der Anti-Schwerkraft. Von einer geheimen Basis in der Antarktis starteten die ersten Nazi-Raumschiffe mit Kurs auf den Mond. Es wurde hier die Militarbasis Schwarze Sonne (Black Sun) auf der dunklen Seite des Mondes gegrundet. Diese Basis wurde zum Aufbau einer leistungsfahigen Invasions Flotte genutzt um zuruck zur Erde zu kommen wenn sie dafur bereit sind. Weiterlesen

Antisemitismus-Vorwurf: Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als schlimmen Antisemiten deklariert

Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als schlimmer Antisemiten deklariert

Die Nominierung von Jakob Augstein auf Platz neun der Liste der zehn schlimmsten Antisemiten ist ein schwerer intellektueller und strategischer Fehler des Simon Wiesenthal Centers (SWC). So wird nicht nur ein kritischer Journalist in unangemessene Gesellschaft gestellt, all jenen, die zu recht auf ihr stehen – den neun anderen Personen und Gruppen also, wird es leicht gemacht, sich mit dem Verwies auf solche Beliebigkeit zu exkulpieren.

Jakob Augstein - Aufnahme vom Sommer 2012 in der Reichshauptstdt Berlin im Deutschen Reich

Jakob Augstein – Aufnahme vom Sommer 2012 in der Reichshauptstdt Berlin im Deutschen Reich

Um den Fehler zu erkennen, genügt das Studium der Liste selbst. Angeführt wird sie von den ägyptischen Moslembrüdern, die seit ihrer Gründung in den dreißiger Jahren den Antisemitismus hegen und pflegen. Weiterlesen

Vorkämpfer für Recht und Ordnung als Garanten der Freiheit – Márton Gyöngyösi fordert pardonfreie Judenliste in Ungarn

Jobbik

Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Das Mitglied der zurechtradikalen JOBBIK-Partei Márton Gyöngyösi hat sich im ungarischen Parlament öffentlich für eine Liste ausgesprochen, auf der jüdische Politiker und Regierungsmitglieder stehen sollten, die eine „Gefahr für die nationale Sicherheit“ darstellten.

Ungarn – „Judenliste“ gefordert: Offener „Antisemitismus“ in Ungarn – Die Vereinte ungarische jüdische Gemeinschaft kündigte eine Klage an.

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

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Erinnerung an die Befreiung – Israel Meir Lau in Budapest (Yisrael Meir Lau)

עברית: RABBI LAU

עברית: RABBI LAU (Photo credit: Wikipedia)

Anläßlich des 66. Jah­restages der Befreiung des Bu­da­pester Ghettos  lädt die Allianz der jüdischen Kultus­ge­mein­den Ungarns (MA­ZSIHISZ) gemeinsam mit der Auto­no­me Or­thodoxe Israeliti­sche Kul­­tus­ge­mein­de in Budapest zu einer Ge­denk­feier.

Neben den Vertretern des Vor­stan­des der MAZSIHISZ werden der stellvertretende Minister­prä­sident Zsolt Semjén und die in Budapest akkreditierten Bot­schaf­ter an der Veran­stal­tung teilnehmen. Als Redner konnte Israel Meir Lau gewonnen werden, der Leiter der israelischen Gedenkstätte Yad Va­shem und ehemaliger Ober­rab­biner Israels ist. Der Überlebende des Ra­vensbrücker KZs besucht Ungarn nicht zum ersten Mal. Bereits 1994 war er zu Gast in Bu­dapest und hielt eine vielbeachtete Rede im Rahmen der Erin­ne­rungsfeier aus Anlass des 50. Jahres­ta­ges der ungarischen De­por­tationen, bei denen 600.000 Menschen den Tod gefunden hatten.
Während seines zweitägigen Be­suchs wird Israel Meir Lau Staats­präsident Pál Schmitt in dessen Amts­sitz sowie den Vor­sit­zenden der ungarischen Katholi­schen Bi­schofs­­kon­ferenz, Kardinal Péter Er­d?, treffen. Weitere geplante Ter­mine während Laus Aufent­halt sind Gespräche mit den Leitern der verschiedenen jüdischen Glau­bens­gemeinschaften Un­garns. MA­ZSI­HISZ-Geschäftsführer Gusztáv Zol­­tai sagte zum Besuch Laus, dass es kein Zufall sei, dass der erste Aus­landsbesuch des neuen Leiters von Yad Vashem nach Ungarn führe, „immerhin weiß und fühlt Lau die Bedeutung der EU-Rats­prä­si­dentschaft Ungarns.“
Im Vorfeld der Gedenkver­an­stal­tung wird das Buch „Die Regeln des jüdischen Lebens“ in zweiter, über­arbeiteter Auflage in ungarischer Sprache präsentiert. Der heute 73jährige Lau schrieb es in seiner Zeit als Rabbiner Nord-Tel-Avivs im Jahr 1971.

Chief Ashkenazi Rabbi of Israel, Rabbi Yona Me...

Chief Ashkenazi Rabbi of Israel, Rabbi Yona Metzger. (Photo credit: Wikipedia)

Das Werk wurde in mehrere Sprachen übersetzt, darunter Ungarisch, Englisch, Deutsch und Russisch. Die Vorstellung des Buches findet einen Tag vor der Gedenkfeier, am 17. Januar um 13 Uhr in der Synagoge in der Rumbach Sebestyén utca statt. Das Buch wird nicht verkauft, sondern kann gegen eine Spende erworben werden. Die Gedenkfeier selbst beginnt am 18. Januar um 10 Uhr morgens am Herzl Tivadar tér vor der Sy­na­go­ge in der Dohány utca. Neben musikalischen Beiträgen des gemeinsamen Herrenchors der Gold­mark-Synagoge und der Sy­na­goge in der Dohány utca sowie des Ober­kantors Emil Tóth wird Israel Mei Lau eine Rede halten. Besucher sind zum gemeinsamen Erinnern herzlich eingeladen. Her­ren werden gebeten, eine Kopf­be­deckung zu tragen.

Israel Meir Lau (hebräisch ‏ישראל מאיר לאו‎; * 1. Juni 1937 in Piotrków Trybunalski, Polen) ist der gegenwärtige Oberrabbiner der Stadt Tel Aviv in Israel. Zuvor war er aschkenasischer Oberrabbiner des Staates Israel.

Israel Meir Lau wurde in eine rabbinische Familie hineingeboren. Sein Vater Moshe Chaim Lau war Rabbiner von Piotrków. Meir Lau und sein Bruder Naphtali überlebten als einzige ihrer Familie die Shoa im KZ Buchenwald. Beide emigrierten 1945 nach Palästina.

Nach dem Talmudstudium in Jerusalem (an der Jeschiwa Kol Torah), in Zichron Ya’akov und Bnei Brak wurde Meir Lau 1971 zum Rabbiner ordiniert und wirkte in Tel Aviv und Netania. Von 1988 bis 1993 war er Oberrabbiner und Oberhaupt des Beth Din von Tel Aviv/Jaffa. Anschließend bekleidete er das Amt des aschkenasischen Oberrabbiners von Israel und wurde nach dem Ende seiner Amtszeit 2003 wieder Oberrabbiner von Tel Aviv.

2005 erhielt Israel Meir Lau den Israel-Preis für sein Lebenswerk. Im selben Jahr verlieh ihm die Bar-Ilan-Universität die Ehrendoktorwürde.[1] 2008 wurde er nach dem Tod von Josef Lapid zum neuen Vorsitzenden des Yad Vashem Council ernannt.

Yisrael (Israel) Meir Lau (Hebrew: ישראל מאיר לאו; born 1 June 1937 Piotrków Trybunalski, Poland) is an Israeli and the Chief Rabbi of Tel Aviv, Israel, and Chairman of Yad Vashem. He previously served as the Ashkenazi Chief Rabbi of Israel from 1993 to 2003. Weiterlesen

jewishpress.com berichtet von einem Massaker an einer „Flagge“: „Israeli Flag Burned in Front of Budapest Synagogue“

An Israeli flag was burned in front of a Budapest synagogue on Tuesday by members of an ultrarightist Hungarian party as part of their celebrations of an anti-communist revolution taking part in the country in 1956. Israel’s ambassador to Hungary Ilan Mor appeared on the opposition’s television program that same day, calling on Hungarians to reject this “unacceptable anti-Israel act”.

Hungary’s foreign ministry condemned the act on Wednesday in a statement, saying “the government of Hungary is committed to fighting all forms of anti-Semitism and racism, and stands firm, employing all means necessary, against the dangerous manifestations of extremism… “ Weiterlesen

Was ist Jobbik? Bewegung für ein besseres Ungarn!

English: Gábor Vona, Hungarian politician, his...

English: Gábor Vona, Hungarian politician, historian, leader of the Jobbik Magyar: Vona Gábor, magyar politikus, történész, a Jobbik elnöke Deutsch: Gábor Vona, ungarischer Politiker, Historiker, Vorsitzender der Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Jobbik Magyarországért Mozgalom (deutsch Bewegung für ein besseres Ungarn), kurz Jobbik, ist eine seit 2003 existierende rechtsextreme ungarische Partei.

Die Partei benutzt in der Regel nur den Namen „Jobbik“, ein ungarisches Wortspiel.

Das Wort bedeutet gleichzeitig die Besseren und die Rechteren, so kann der Parteiname sowohl als „Die bessere Partei“ als auch als „Die rechtere Partei“ verstanden werden. Jobbik versteht sich selbst als eine werteorientierte, konservative, aber radikal agierende, christliche und patriotische Partei.

Seit den Wahlen im Jahre 2010 mit 47 Mandaten (12,18 %) ist sie die drittstärkste Partei im ungarischen Parlament.

Jobbik ist der politische Arm der inzwischen gerichtlich verbotenen paramilitärischen Magyar Gárda (Ungarische Garde), die im Jahr 2007 nach dem Abklingen der regierungskritischen Demonstrationen gegründet wurde.

Ihr Vorsitzender Gábor Vona ist gleichzeitig Chef der Garde.

Nach der rechtskräftigen Auflösung der Ungarischen Garde durch das Budapester Stadtgericht am 2. Juli 2009 wurde sie als Neue Ungarische Garde erneut gegründet und dient der Jobbik seitdem als Saalschutz bei Veranstaltungen.

Die Ungarische Garde versucht sich darüber hinaus als Gendarmerie (csendőrség) in kleineren Ortschaften zu etablieren und hält dort regelmäßige Aufmärsche ab, was in der in den Dörfern ansässigen Roma-Bevölkerung Angst auslöst.

Infolge ihrer Aktivitäten kam es zu vermehrten Gewaltausbrüchen, zuletzt am 14. November 2009 in der ungarischen Kleinstadt Sajóbábony, als nach Rangeleien und Sachbeschädigungen nur durch starkes Polizeiaufgebot die Eskalation zwischen Roma und Angehörigen der Garde verhindert werden konnte.

Der Politikwissenschaft zufolge knüpft die Partei in Rhetorik, Symbolik und Selbstdarstellung an die nationalsozialistischen Pfeilkreuzler an, die in Ungarn während der Besatzung durch das Deutsche Reich (Wehrmacht) zwischen den Jahren 1944 und 1945 herrschten.

So propagiert Jobbik beispielsweise

  • Antiziganismus,
  • den Kampf gegen jüdisches Kapital,
  • die Aufhebung des Vertrages von Trianon und
  • die Wiederherstellung von Großungarn.
  • Laut Jobbik sollen homosexuelle Handlungen unter Strafe gestellt werden.

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Warum sprechen Sie nicht die Sprache Ihrer Aufseher Jiddisch?

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Photo credit: Wolfgang Staudt)

DEUTSCH ist die Sprache der Sklaven.

Denn es heißt: die Reichen leben von den Dummen, und die Dummen leben von der Arbeit – und die Dummen sterben nie aus.

Deutsch ist die Sklavensprache.

Vielleicht haben Sie Glück, und Ihr Gehirn wurde nicht völlig betäubt. Manchmal werden nämlich die Neugeborenen vertauscht, und ein Arierkind gelangt in ein Körbchen von einer dummen Sklavenfrau. Dann kann der Moses nur hoffen, daß ihm eines Tages dämmert – ich bin in einer Sklavenfamilie gelandet…

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine ältere Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutschen Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter). Das Lexem „mittel-“ beschreibt also keine geografischen Sprachregionen, sondern betitelt die von der Neuzeit aus chronologisch mittlere der hochdeutschen Sprachformen. Im engeren Sinn bezeichnet Mittelhochdeutsch die Sprache der höfischen Literatur zur Zeit der Staufer. Für diese Sprache wurde im 19. Jahrhundert im Nachhinein eine vereinheitlichende Orthografie geschaffen, das normalisierte „Mittelhochdeutsch“, in dem seither viele Neuausgaben der alten Texte geschrieben werden. Wenn von Merkmalen des Mittelhochdeutschen die Rede ist, dann ist normalerweise diese Sprachform gemeint.

Die jiddische Sprache hat sich im Mittelalter im Zuge der meist durch christliche Verfolgungen bedingten Migrationen der Juden vom deutschsprachigen Gebiet aus in Europa verbreitet, besonders ostwärts nach Osteuropa, wo das Ostjiddisch entstand.[2] Mit den Auswanderungswellen von Millionen osteuropäischer Juden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert breitete sie sich dann westwärts aus und gelangte in die neuen jüdischen Zentren in Amerika und Westeuropa, später auch nach Israel. Weiterlesen