Was DER HOMOMANN aus Varel verschweigt – gesetzlicher Betreuer wurde bestellt!

English: Windmill of Varel (Germany) Deutsch: ...

English: Windmill of Varel (Germany) Deutsch: Die Vareler Windmühle (Photo credit: Wikipedia)

Was DER HOMOMANN aus Varel verschweigt – gesetzlicher Betreuer wurde bestellt!

Da der HONIGMANN fortgesetzt die Existenz der Bundesrepublik Deutschland leugnet und sich auch judenfeindlich ausnimmt, erhielt der emsige Blogger aus der Jevener Bierlandschaft nun eine Einladung zu einem unverbindlichen Gespräch im Geschäftszimmer des Amtsgerichts in Varel. Weiterlesen

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DER HOMOMANN aus Varel vor dem Ende?

Kool rides in Varel

Kool rides in Varel (Photo credit: ATOMIC Hot Links)

DER HOMOMANN aus Varel vor dem Ende?

Immer mehr Hinweise verdichten sich, daß der in Varel so berüchtigte HOMOMANN vor dem Ende steht. Jahrelang propagierte er das Ende der Bundesrepublik Deutschland, aber nun scheiterte seine Beziehung zu seinem wichtigsten Liebhaber, der seine Nüsse knackte — der Nussknacker genannt.

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Gefährlicher Grippevirus QHASAR vom Typ HNS-3001 in BRD aufgetaucht nach Vogelgrippe

Deutsch: Ausbreitung der Vogelgrippe-Veriante ...

Deutsch: Ausbreitung der Vogelgrippe-Veriante H5N1 (Oktober 2005) GNU-FDL; Autor: Xerxes2k 21:20, 26. Okt 2005 (CEST) (Photo credit: Wikipedia)

Gefährlicher Grippevirus QHASAR vom Typ HNS-3001 in BRD aufgetaucht nach Vogelgrippe

Gesundheitsministerium beruft Krisensitzung mit dem Zentralrat der verbliebenen Juden in Deutschland ein und beschließt Sofortmaßnahme Operation Zwangsimpfung.

Gefährlicher Grippevirus QHASAR vom Typ HNS-3001 in BRD aufgetaucht nach Vogelgrippe

Wer sich als Bewohner des Bundesgebietes der Zwangsimpfung widersetzt, muß sofort verhaftet werden, so der jüdische Gesundheitsminister vor der versammelten Gemeinde der orthodoxen Juden zu Berlin in der Synagoge der Kurt Tucholsky-Straße Weiterlesen

Streng geheim – Deutsche Antarktische Expedition 1938 bis 1939! Was steckt dahinter?

This image was taken at the Musée de l'Armée, ...

This image was taken at the Musée de l’Armée, Paris. (Photo credit: Wikipedia)

Die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 war die dritte offizielle Antarktisexpedition des Deutschen Reiches. Sie wurde durch den „Beauftragten für den Vierjahresplan“ Hermann Göring angeordnet; die Planung und Vorbereitung oblag Ministerialrat Helmut Wohlthat. Die Expedition wurde vorwiegend aus wirtschaftlichen Erwägungen durchgeführt, um der deutschen Walfangflotte neue Fanggründe zu sichern und so die „Fettlücke“, d. h. die Abhängigkeit des Deutschen Reiches vom Import technischer Fette und Nahrungsfette, zu beenden. Es bestand die Absicht, eine Grundlage für eine spätere deutsche Besitzergreifung eines Antarktis-Sektors zu schaffen, daher wurden die Vorbereitungen für diese Expedition unter strengster Geheimhaltung getroffen. Das Zielgebiet der Expedition war die Region zwischen 20° West und 20° Ost.

Im Juli 1938 wurde Kapitän Alfred Ritscher mit der Leitung einer Expedition in die Antarktis betraut. Innerhalb weniger Monate gelang es, eine Expedition zusammenzustellen und auszurüsten, deren Ziel es war, topografische Kenntnisse für die deutsche Walfangflotte zu schaffen, gleichzeitig ein wissenschaftliches Programm entlang der Küste unter Berücksichtigung von Biologie, Meteorologie, Ozeanographie und Erdmagnetik durchzuführen und das bis dahin unbekannte Hinterland durch Vermessungsflüge zu erkunden. Weiterlesen

Gang Black Jackets dehnt sich in Pforzheim aus

Gang Black Jackets dehnt sich in Pforzheim aus – Die Gang Black Jackets, ursprünglich in der Weststadt zu Hause, dehnt sich mittlerweile bis in die Au aus.

Sozialarbeiter haben Angst vor einer Parallelwelt – und vor einem Revierstreit mit der Gang Tribuns United.

Untereinander, das weiß man bei der Polizei und den Sozialarbeitern, haben sich die Gangs Black Jackets und Tribuns United in der Türsteherszene arrangiert, nachdem die Rocker-Gang Hells Angels dieses Revier in Pforzheim großzügig frei gemacht haben.

„Es herrscht eigentlich Frieden“, heißt es bei der Polizei, die froh ist, in der Goldstadt Pforzheim nichts mit Rocker-Scharmützeln zu tun zu haben.

Wobei der Begriff Rocker bei „Black Jackets“ auch verfehlt wäre. Wo der geflügelte Totenkopf der „Hells“ auf den fahrbaren Untersatz hinweist, ist die Bulldogge und die Zeile Friends forever (Freunde für immer) auf der Kutte der Black Jackets nur Zeichen für die Zusammengehörigkeit. Unter besonderer Polizeibeobachtung stehen sie allesamt. Dass die Aufmachung durchaus verstörend auf Passanten wirken kann, bewies ein Auftreten der Jackets vor einigen Monaten am Leo. Sie fühlten sich durch die Berichterstattung darüber diffamiert, klagten einige von ihnen lautstark beim Auftritt des Polizeichefs im alevitischen Kulturzentrum in Eutingen kurz darauf.

Black Jackets Logo

Black Jackets Logo

Im Problemviertel Au, südlich der Enz, schaut man besorgt auf eine Expansion der „Black Jackets“ vom Westtteil der Stadt nach Südosten. An der Calwer Straße haben sie einen dringend renovierungsbedürftigen ebenerdigen Raum in einem Mehrfamilienhaus überlassen bekommen.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den "United Tribuns" verhindert werden.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den „United Tribuns“ verhindert werden.

Nach PZ-Informationen hatten auch Sozialarbeiter ein Auge auf die Lokalität geworfen – schließlich gibt es in der Au mit seiner hohen Arbeitslosigkeit und dem hohen Ausländeranteil keinen einzigen Jugendtreff. Doch den Zuschlag gab der türkische Vermieter dem Chapter (Niederlassung) „Black City Crew“. Es mag auch, sagen Insider, eine Rolle gespielt haben, dass ein Großteil der Mitglieder einen südosteuropäischen, türkischen oder kurdischen Migrationshintergrund hat – ähnlich wie die „Tribuns“.

Ein weiterer Anlauf der Sozialarbeiter auf der Suche nach einem Treff, gerade im Hinblick auf den Winter, scheiterte nach PZ-Informationen am Geld, sprich dem von einem Immobilienmakler geforderten Mietzins für ein Hinterhof-Refugium an der Unteren Augasse. Wenn die „Black Jackets“ noch weiter nach Osten expandieren und in das Einflussgebiet der „Tribuns“ eindringen, befürchten Sozialarbeiter „wirklichen Stress“.

Red Legions gegen Black Jackets: 1 Toter, 7 in U-Haft

Nach der tödlichen Auseinandersetzung zweier im Türsteher-Milieu aktiven rockerähnlichen Gruppen am 21. Dezember 2012 in Esslingen, bei der ein 22-Jähriger durch mehrere Messerstiche getötet, fünf Männer schwer und fünf weitere leicht verletzt wurden, haben die Beamten der Sonderkommission Obertor weitere Ermittlungserfolge zu verzeichnen.

Bislang konnten die Beamten sieben mutmaßliche Täter festnehmen, die jetzt wegen gemeinschaftlichen Mordes in Untersuchungshaft sitzen.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Bei der Massenschlägerei, bei der auch mehrfach mit Messern zugestochen wurde, haben Mitglieder der nur im Raum Esslingen/Stuttgart/Ludwigsburg beheimateten Clique Red Legions gegen Mitglieder der einstmals auch in Pforzheim aktiven Black Jackets gekämpft.

Beide Gruppen sind international besetzt:

Neben Türken finden sich auch Iraner und Griechen darunter.

Bei dem Kampf soll es um einen Revierstreit der beiden rockerähnlichen und im Türsteher-Milieu agierenden Gruppen gegangen sein. Die Spannungen zwischen beiden Gruppen bestehen schon länger. Welche kriminellen Machenschaften in deren Revieren ablaufen, wird vielleicht im Zuge der Mordermittlungen ebenfalls ans Tageslicht kommen. So wie es bis jetzt aussieht, scheint die Bedrohung als auslösendes Moment für die Messerstecherei von den Red Legions ausgegangen zu sein. Einige von ihnen sollen in ein Lokal mit Gästen der Black Jackets gegangen sein und die Gegner gebeten haben, doch nach draußen vor die Tür zu kommen, um einen Streit zu klären. Vor dem Lokal eskalierte die Situation.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Mindestens 20 Angreifer der Red Legions sollen auf etwa sieben bis zehn Black Jackets losgegangen sein. Am Ende starb am vergangenen Samstagabend ein 22-jähriges Black-Jacket-Mitglied durch mehrere Messerstiche. Bis auf den schwer verletzten 21-jährigen Bruder des Getöteten konnten alle Verletzten, die stationär in Krankenhäuser aufgenommen werden mussten, die Kliniken inzwischen wieder verlassen.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Noch am Sonntagabend konnten die Kriminalbeamten einen polizeibekannten 23-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus dem Kreis Esslingen festnehmen. Am selben Abend stellte sich der 20-jährige Bruder des Mannes – der von der Inhaftierung erfahren hatte – auf Anraten seiner Anwältin bei der Stuttgarter Polizei. Auch er ist der Polizei kein Unbekannter. Nach intensiven Ermittlungen nahmen die Fahnder der Sonderkommission dann am Vormittag des Heiligen Abend zwei weitere 21 und 23 Jahre alte Männer fest. Insgesamt sitzen nun sieben Männer in Untersuchungshaft.

Bildergalerie: Lange Haftstrafen für „Black Jackets“ wegen Körperverletzung

In Pforzheim ist es um die Black Jackets ruhig geworden. Vor allem deren Bandennachwuchs hatte für Aufregung und Polizeieinsätze gesorgt. Zuerst wurde die Jugendgruppe und dann nach der Verhaftung von Führungspersonal die Black Jackets selbst aufgelöst. Was bei den Black Jackets aus der Gruppe heraus eigenständig getan wurde, musste bei den Pforzheimer Hells Angels erzwungen werden. Das Vereinsverbot der Rocker wurde nach zwei Razzien ausgesprochen. Eine dritte Razzia sollte Beweise sammeln, um die Einhaltung des Vereinsverbots kontrollieren zu können.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Eine ähnliche Auseinandersetzung wie in Esslingen gab es bei der Massenschlägerei der Hells Angels mit Mitgliedern der Türsteherclique United Tribuns. Auch da wurde ein Mann durch Messerstiche schwer verletzt.

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart - für sieben Jahre hinter Gitter

21 Mitglieder der Organisation Black Jackets in Stuttgart – für sieben Jahre hinter Gitter

Außerdem fiel ein Schuss aus einer scharfen Waffe. Scharf geschossen wurde später auf den Eingangsbereich einer Pforzheimer Diskothek. Aus einem fahrenden Mercedes heraus soll mit einer Maschinenpistole gefeuert worden sein. Die Lage in Pforzheim habe sich beruhigt, heißt es aus Polizeikreisen, wenngleich nicht alle dem Frieden so richtig trauen wollen.

Polizei verhindert „Black Jackets“-Racheaktion
PFORZHEIM. Ein Großaufgebot der Polizei hat eine drohende Racheaktion von auswärtigen Mitgliedern der „United Tribuns“ gegen Angehörige der „Black Jackets“ verhindert. 100 Beamte waren in der Nacht auf Sonntag im Einsatz.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den "United Tribuns" verhindert werden.

Das Hauptquartier der „Black Jackets“ befindet sich an der Calwer Straße in der Au. In der Nacht konnte offenbar eine Auseinandersetzung der Gang mit den „United Tribuns“ verhindert werden.

Was hat sich in Abendstunden des Samstag in der sogenannten „Türsteher-Szene“ abgespielt? Und wo ist es zu einem möglicherweise tätlichen Aufeinandertreffen von Mitgliedern der „United Tribuns“ und der „Black Jackets“ in Pforzheim gekommen? Das ist unbekannt. „Unsere Ermittlungen laufen noch“, lautet bisher die Stellungnahme von Seiten der Polizeidirektion.

Black Jackets Logo

Black Jackets Logo

Nur so viel wurde offiziell am Sonntagfrüh um 3.27 Uhr für Presse und Radiostationen veröffentlicht: „Es war in der Nacht zu einer Auseinandersetzung zwischen rund 15 Mitgliedern der ,United Tribuns‘ und vier Mitgliedern der ,Black Jackets‘ gekommen. Über Verletzungen und die Ursache der Auseinandersetzung ist der Polizei nichts bekannt.“

Wie immer in solchen Fällen, hüllen sich die Betroffenen in Schweigen. Es war jedoch zur Polizei durchgedrungen, dass die „Black Jackets“ ihre Mitglieder im ganzen Land mobilisiert haben und sie aufforderten, nach Pforzheim zu kommen, um sich an den „United Tribuns“ zu rächen.

Kontrollstellen eingerichtet

Gegen Mitternacht wurden daher aufgrund der zu erwartenden gewalttätigen Auseinandersetzungen auch Kräfte benachbarter Polizeidienststellen und der Bereitschaftspolizei angefordert. Diese befanden sich auf Streifenfahrt durch Pforzheim und richteten Kontrollpunkte auf den Einfahrtsstraßen und anderen als strategisch wichtig angesehenen Stellen ein. Wer als Mitglied der „Black Jackets“ auffiel, wurde belehrt und auf Konsequenzen bis zur möglichen Festnahme hingewiesen, verlautete von Seiten der Polizei.

Drei Wochen zuvor, am frühen Samstagmorgen des 27. November, war es auf einem Parkplatz am Hauptgüterbahnhof zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen rund 50 Mitgliedern des Motorradclubs „Hells Angels“ und den „United Tribuns“ gekommen. Drei Personen wurden verletzt. Neben Baseballschlägern und Macheten kam damals auch eine Schusswaffe zum Einsatz. Es kam zu vorübergehenden Festnahmen.

Auch in diesem Fall versteckten sich die Betroffenen („nix gesehen, nix gemacht“) hinter einer Mauer des Schweigens.