Gefährlicher Grippevirus QHASAR vom Typ HNS-3001 in BRD aufgetaucht nach Vogelgrippe

Deutsch: Ausbreitung der Vogelgrippe-Veriante ...

Deutsch: Ausbreitung der Vogelgrippe-Veriante H5N1 (Oktober 2005) GNU-FDL; Autor: Xerxes2k 21:20, 26. Okt 2005 (CEST) (Photo credit: Wikipedia)

Gefährlicher Grippevirus QHASAR vom Typ HNS-3001 in BRD aufgetaucht nach Vogelgrippe

Gesundheitsministerium beruft Krisensitzung mit dem Zentralrat der verbliebenen Juden in Deutschland ein und beschließt Sofortmaßnahme Operation Zwangsimpfung.

Gefährlicher Grippevirus QHASAR vom Typ HNS-3001 in BRD aufgetaucht nach Vogelgrippe

Wer sich als Bewohner des Bundesgebietes der Zwangsimpfung widersetzt, muß sofort verhaftet werden, so der jüdische Gesundheitsminister vor der versammelten Gemeinde der orthodoxen Juden zu Berlin in der Synagoge der Kurt Tucholsky-Straße Weiterlesen

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Marina Weisband, vormals Politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschlands

Marina Weisband, vormals Politische

Geschäftsführerin der

Piratenpartei Deutschlands

Marina Weisband bei der Bundespressekonferenz

Marina Weisband bei der Bundespressekonferenz (Photo credit: Wikipedia)

 

Kritische Rezension zur jüdischen Schmähschrift: „Das Deutsche Volk klagt an. Hitlers Krieg gegen die Friedenskämpfer in Deutschland“

Münzenberg

Münzenberg (Photo credit: Wikipedia)

Kritische Rezension zur jüdischen Schmähschrift: „Das Deutsche Volk klagt an. Hitlers Krieg gegen die Friedenskämpfer in Deutschland

»Bereits 1933 wusste man alles…«, so schreibt der französische Historiker Lionel Richard im Vorwort zur Neuauflage dieses bedeutenden Buches der deutschen Exilpresse. 1936 in Paris „anonym“ erschienen, um die Familien der Mitarbeiter vor der Verfolgung der Nationalsozialisten in Deutschland durch deren „Sippenhaft“ zu schützen, berichtet dieses Buch nahezu minutiös von der nationalsozialistischen Unterdrückung, Gewalt und Zerstörung. Die „Gefahr millionenfachen Todes in einem neuen Krieg“ liegt den Autoren bereits klar vor Augen, der Massenmord an den Juden ist in der antisemitischen Hetze bereits als Generalbefehl angekündigt. Weiterlesen

Politische Morde – warum liegt Ariel Scharon im Koma? Hat er es sich wie Bernie Madoff mit seinen eigenen Leuten verscherzt?

English: Bernard Madoff's mugshot

English: Bernard Madoff’s mugshot (Photo credit: Wikipedia)

Politische Morde – warum liegt Ariel Scharon im Koma? Hat er es sich wie Bernie Madoff mit seinen eigenen Leuten verscherzt?

Ariel Scharon?/i (hebräisch ‏אריאל שרון‎, genannt אריק Arik; * 27. Februar 1928 als Ariel Scheinermann in Kfar Malal, Völkerbundsmandat für Palästina) ist ein ehemaliger israelischer Politiker und General. Von 2001 bis 2006 war er Ministerpräsident. Seit dem 4. Januar 2006 befindet er sich im Koma.

Am 18. Dezember 2005 erlitt Scharon „einen leichten Schlaganfall“.

Dabei wurde ein „offenbar angeborener Herzfehler entdeckt“, der am 5. Januar 2006 operiert werden sollte.

Am Vorabend der Operation „wurden starke Hirnblutungen“ festgestellt,

Ariel Scharon mußte sich in den nächsten Tagen mehreren neurochirurgischen Operationen unterziehen.

Die Regierungsgeschäfte wurden an den stellvertretenden Ministerpräsidenten Ehud Olmert übertragen.

Bei Tests am Samstag, dem 14. Januar, wurden zwar Gehirnaktivitäten in beiden Hirnhälften gemessen,

es gab jedoch keine Anzeichen für ein Erwachen aus dem Koma. Weiterlesen

War Rudolf Karl Augstein ein Jude?

Rudolf Augstein.

Rudolf Augstein. (Photo credit: Wikipedia)

Rudolf Karl Augstein (* 5. November 1923 in Hannover; † 7. November 2002 in Hamburg; Pseudonyme unter anderem Moritz Pfeil und Jens Daniel) war ein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Augstein

Augstein wurde in Hannover geboren. Seine Mutter war Gertrude Maria Augstein und sein Vater Friedrich Augstein, ein ehemaliger Kamerafabrikant und Fotokaufmann („Photo Augstein”). Rudolf wuchs in einer bürgerlichen katholischen Familie auf und war das jüngste von sieben Kindern (fünf Schwestern, ein Bruder – Josef Augstein, später Rechtsanwalt in Hannover). Als Neunjähriger erlebte er die Machtübernahme der Nationalsozialisten. Seine Eltern sandten ihn 1933 zunächst quer durch die Stadt auf das Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium (die heutige Helene-Lange-Schule) in den Arbeiterstadtteil Linden, da diese als wenig nationalsozialistisch beeinflusst galt.[1] Als diese 1939 zur Mädchenschule wurde, wechselte er zum Ratsgymnasium Hannover, das er 1941 mit dem Abitur verließ. Anschließend absolvierte er ein Volontariat beim Hannoverschen Anzeiger, der späteren Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ). Ab 1942 war Rudolf Augstein im Kriegsdienst als Funker. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er als Artilleriebeobachter zum Leutnant der Reserve befördert. Weiterlesen

Rassenwahn bei Ungarns Ultrarechten – Antisemitismus im Parlament

Jobbik

Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Menschen jüdischer Abstammung seien ein „Sicherheitsrisiko“ und…

… sollten in Ungarn landesweit registriert werden: Mit diesem Vorstoß vor dem Parlament löste der rechtsextreme Jobbik-Politiker Márton Gyöngyösi einen Sturm der Entrüstung aus – die Regierung distanziert sich nur zögerlich.

Budapest – Gespräche mit dem rechtsextremen ungarischen Politiker Márton Gyöngyösi „arten“ regelmäßig in einen ermüdenden Relativierungsmarathon nach dem „Aber-Muster“ aus:

Er sei kein Antisemit, aber die Juden…; er sei nicht romafeindlich, aber die Zigeuner…; er sei kein Extremist und Befürworter von Diktaturen, aber die liberale Demokratie sei doch… gescheitert.

Holocaustopfer zeigt seine Personalausweisnummer der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Holocaustopfer zeigt seine Personalausweisnummer der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Der 35jährige Ökonom und Ex-Steuerberater Márton Gyöngyösi ist nicht irgendein verrückter Rechtsextremist, sondern stellvertretender Fraktionschef der rechtsextremen Jobbik-Partei, die 2010 bei den Wahlen 17 Prozent erhielt. Gyöngyösis Eltern arbeiteten an ungarischen Handelsvertretungen im Ausland, er wuchs in Ägypten, Afghanistan, Indien und im Irak auf, deshalb machte ihn JOBBIK zu ihrem außenpolitischen Sprecher. Weiterlesen

Jobbik’s foreign relations expert: Márton Gyöngyösi

Jobbik’s foreign relations expert: Márton Gyöngyösi

Hungarian Spectrum

We have suspected for a long time that Jobbik, the Hungarian neo-Nazi party with parliamentary representation, has developed fairly strong ties with certain Islamic countries. For example, we knew that Gábor Vona, the party chairman, visited Yemen as early as 2003. It was also rumored that Jobbik was getting financial assistance from Iran. In any case, Jobbik’s relations with Tehran were so close by 2009 that Vona demanded that Iranian observers be present at the 2010 elections.

At that time we knew relatively little about possible connections between Iran and Jobbik, but lately more attention has been paid to this extremist party’s relations with the anti-Israeli Islamic world in general. Márton Gyöngyösi, Jobbik’s foreign relations expert and deputy chairman of the parliamentary committee on foreign relations, shed some light on this matter in an interview he gave to the British weekly, Jewish Chronicle. Among other things he claimed that „Jews…

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jewishpress.com berichtet von einem Massaker an einer „Flagge“: „Israeli Flag Burned in Front of Budapest Synagogue“

An Israeli flag was burned in front of a Budapest synagogue on Tuesday by members of an ultrarightist Hungarian party as part of their celebrations of an anti-communist revolution taking part in the country in 1956. Israel’s ambassador to Hungary Ilan Mor appeared on the opposition’s television program that same day, calling on Hungarians to reject this “unacceptable anti-Israel act”.

Hungary’s foreign ministry condemned the act on Wednesday in a statement, saying “the government of Hungary is committed to fighting all forms of anti-Semitism and racism, and stands firm, employing all means necessary, against the dangerous manifestations of extremism… “ Weiterlesen

Hungarian MP detained for burning Israeli flag

Hungarian MP detained for burning Israeli flag – lawmaker Balazs Lenhardt

Silver Lining

Press TV

Hungarian police have briefly arrested a parliamentarian for torching an Israeli flag during an anti-Zionist protest in the capital Budapest.

The incident took place on Friday when dozens of Hungarians held a demonstration near the Foreign Ministry to protest Israeli’s regime’s atrocities against the Palestinians in the occupied territories.

Budapest police said lawmaker Balazs Lenhardt was released after being questioned Friday night.

Lenhardt is an independent lawmaker, who was formerly a member of the ultra-nationalist Jobbik party.

In a similar incident in October, Jobbik members burned an Israeli flag in front of a major synagogue in the capital Budapest, calling on the government to cut diplomatic and economic ties with the Tel Aviv regime.

Jobbik leader Gabor Vona denounced Hungary’s cooperation with the Israeli regime and said any “agreement between Hungary and Israel should be canceled.”

Jobbik holds 47 parliamentary seats and has been against Israeli investment in…

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