UPDATE 21 Uhr 06 … Politische Morde – Wurde Jürgen Wilhelm Möllemann wergen seiner Attacken auf Ariel Scharon und Michel Friedman vom Mossad ermordet

Politische Morde – Wurde Jürgen Wilhelm Möllemann wergen seiner Attacken auf Ariel Scharon und Michel Friedman vom Mossad ermordet?

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English: Michel Friedman, member of the „CDU“, 2010 in Frankfurt am Main, Germany. Deutsch: Michel Friedman, Mitglied der CDU, 2010 in Ffm. (Photo credit: Wikipedia)

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HIER BRANDHEISSES MATERIAL zum Mossad-Mord an Möllemann – nach wie vor!

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http://www.arbeiterfotografie.com/politische-morde/index-2003-06-05-juergen-w-moellemann.html
Damit bricht die Argumentation der Bildzeitung in sich zusammen. Selbst wenn das Video in allen Teilen echt ist, tatsächlich den Sprung Möllemanns wiedergibt, tatsächlich seinen und nicht einen anderen Rucksack zeigt oder in Teilen zu einer anderen Zeit oder an einem anderen Ort aufgenommen ist, ist das Video somit keinerlei Beweis für die Selbstmord-These.

Die Argumentation der Bildzeitung:
Das Video zeigt: das Notsystem war ausgeschaltet – nach dem Sprung
Es wird suggeriert, daß das Notsystem auch vor dem Sprung ausgeschaltet war
Es wird (im Widerspruch zu den zitierten Augenzeugen) behauptet, Möllemann habe sich vor dem Sprung der Kontrolle entzogen
Über die angebliche Nicht-Kontrolle soll zusätzlich suggeriert werden, das Notsystem sei vor dem Sprung ausgeschaltet gewesen
Es wird also geschlossen: wenn das Notsystem nicht kontrolliert wurde (was zweifelhaft ist), war es ausgeschaltet. Diese Schlußfolgerung entbehrt jeder Grundlage. Und der generelle Schluß, daß wenn das Notsystem nach dem Sprung ausgeschaltet war, dies auch vor dem Sprung so gewesen sein muß, ist ebenso absolut unzulässig.

Wenn das Notsystem vor dem Sprung ein- und nach dem Sprung ausgeschaltet war und es für den Springer im angelegten Zustand nicht erreichbar war und damit von ihm selber nicht ausgeschaltet werden konnte, dann ist in jedem Fall zu berücksichtigen, daß das Ausschalten auf andere Weise herbeigeführt wurde: es kann sich durch einen Defekt selber ausgeschaltet haben. Es kann durch den Aufprall so beschädigt worden sein, daß die Stromzufuhr zum Display unterbrochen worden ist. Oder es kann durch einen Fremdeingriff ausgeschaltet worden sein. Dies kann während des Sprungs per Ferngesteuerung erfolgt sein oder durch Eingriff in die Software in der Weise, daß es sich während des Sprungs unter bestimmten Bedingungen selber ausgeschaltet hat. Es gibt keine Begründung dafür, derartige Gedanken auszuschließen. Im Gegenteil: sie liegen sehr nahe! Nochmal ‚Bild‘ vom 7.6.2003: „Seine [Möllemanns] Fallschirmausrüstung könnte – von wem auch immer – manipuliert gewesen sein.“

Eine weitere Frage: wo ist das Gerät zum automatischen Auslösen des Reserveschirms geblieben, das gemäß Video und ‚Bild‘ unmittelbar nach dem Sturz noch vorhanden gewesen sein soll – wenn auch angeblich ausgeschaltet? Kurz nach Möllemanns Tod war berichtet worden, daß es zwei Tage nach dem Sturz noch nicht gefunden war. So heißt es z.B. in der 20-Uhr-Tagesschau vom 7.6.2003: „Zwei Tage nach dem Fallschirm-Absturz des früheren FDP-Politikers Möllemann, hat die Polizei die Untersuchung des Unfallortes beendet. Nach ihren Angaben fehlt weiter der Teil der Ausrüstung, der üblicherweise den Reservefallschirm auslöst.“ (www.tagesschau.de) Und in einer DDP-Meldung vom 7.6.2003 heißt es ähnlich: „…ein elektronisches Gerät, das üblicherweise den Reservefallschirm auslöst, konnte nicht gefunden werden.“ Wo war das Gerät nach dem Sturz? Wer hat es verschwinden lassen? Und welches Gerät ist von der GSG9 untersucht worden? Flugblatt Möllemann - Umschlagseite Flugblatt Möllemann

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Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) den NPD-Fraktionsvorsitzenden Udo Pastörs des Saales

Deutsch: Präsidium des Landtages Mecklenburg-V...

Deutsch: Präsidium des Landtages Mecklenburg-Vorpommern: Vizepräsident Hans Kreher (FDP), Vizepräsidentin Renate Holznagel (CDU), Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD), Vizepräsident Andreas Bluhm (Die Linke) (v.l.n.r.) (Photo credit: Wikipedia)

Pastörs des Saals verwiesen und Linksterrorismus der umstürzlerischen Yehulars „verfassungsgemäß“ geschützt

Der Abgeordnete Hikmat Al-Sabty (Die Linke) erinnerte in seiner Rede „an das Leiden der Angehörigen von Opfern der vom Staatsschutz inszenierten NSU-Morde“. Als Offenkundigkeit bezahlte der Bundesnachrichtendienst das Ministerium für Staatssicherheit (MfS, StaSi) und bereitete den Umsturz des Honecker-Regimes vor. Tausende Kisten von Bananen wurden nicht dem Gammeltod zugeführt, sondern zwangsdeportiert in das ruinöse Land, damit dort Milch und Honig fließen. Zusätzlich wurden gefälschte 100 D-Mark-Scheine (West) per Helikoptern versprüht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion.

Dabei wurde der zugereiste Orientale mit dem wahren Namen Ibrahim Yehudlar immer wieder gestört von Zwischenrufen aus den Reihen der NPD: Du Judensau! Di Auschwitz-Türke!“.

Als der Jude Hikmat Al-Sabty schließlich darauf zu sprechen kam, daß die Gedenktafel an die Opfer von Rostock-Lichtenhagen am Dienstag wahrscheinlich von Rechtsextremen entfernt wurde, kam es zum Eklat:

Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD) mußte ihn wegen eines Zwischenrufs von Udo Pastörs unterbrechen: Sie verwies den NPD-Fraktionsvorsitzenden des Saales. Weiterlesen