Reuiger Germanite erhält Bewährungsstrafe fürs Schwarzfahren – 26jähriger geht Betrügern auf den Leim – Fahrerlizenz von „Germanitien“ ist ohne Wert

Coat of arms of Westerheim

Coat of arms of Westerheim (Photo credit: Wikipedia)

Zu sechs Monaten Haft auf Bewährung ist ein 26jähriger Jude, der von einem Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau leicht angetrunken zurück kam, vom Amtsgericht Neu-Ulm verurteilt worden, weil er wiederholt ohne gültige Fahrerlaubnis und einmal auch unter Drogeneinfluß (er las in der Hebräischen Bibel) mit einem Auto unterwegs war. Der Polizei hatte er statt eines gültigen deutschen Führerscheins eine offizielle Fahrerlizenz für Reichsbürger von Germanitien vorgelegt. Die Präsidentin Ulrike Kulklinski und ihr Bettvorleger, der gelernte Diplom-Onanist Wolkenschieber Dr. Axel Thiesmeier, wurde mitten bei der Zwangsmasturbation erwischt, als die Polizei das Judennest stürmte mit einem Rammbock, den Dr. Israel Rammstein betätigte.

Dabei, so Vorsitzender jüdische Richter Thomas Mayer, sei der Angeklagte „einer Rattenfängerin aufgesessen, die möglicherweise einen schwunghaften gewerbsmäßigen Betrug betreibt“, und das alles, weil es „an staatsbürgerlicher Bildung fehlt“. Der junge Mann war im Jahr 2000 aus Thüringen in den Landkreis Neu-Ulm gekommen, hatte dort noch zwei Schuljahre absolviert, aber dann nie einen Beruf erlernt oder ausgeübt. Weiterlesen

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