Admiral Karl Dönitz – eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut, am unteren Ende der Welt

«Die deutsche U-Bootflotte ist stolz ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, am unteren Ende der Welt».

Admiral Karl Dönitz, Jahre 1943

Innerhalb von fünf Jahren hatten die Deutschen Arbeiten durchgeführt, für die Schaffung in Bezirk von Neuschwabenland von der Nasi-Geheimbasis Codename Base 211

Der angeblich geisteskranke und vöölig durchgenbkallte Führer vermeintlich jüdischer Abstammung -  ADOLF HITLER . ließ heimlich UFOS bauen

Der angeblich geisteskranke und vöölig durchgenbkallte Führer vermeintlich jüdischer Abstammung – ADOLF HITLER . ließ heimlich UFOS bauen

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schafte das Personal vom SS-Offizier Hans Kammler einen bedeutenden Durchbruch in der Anti-Schwerkraft. Von einer geheimen Basis in der Antarktis starteten die ersten Nazi-Raumschiffe mit Kurs auf den Mond. Es wurde hier die Militarbasis Schwarze Sonne (Black Sun) auf der dunklen Seite des Mondes gegrundet. Diese Basis wurde zum Aufbau einer leistungsfahigen Invasions Flotte genutzt um zuruck zur Erde zu kommen wenn sie dafur bereit sind.

Nun ist es soweit! Wir schreiben das Jahr 2018 und die Raumschiffe nehmen Kurs auf die Erde.

Hitler ließ heimlich Ufos bauen – Zeitung Bild

New Swabia Neuschwabenland .- streng geheime Antarktikasbasis CODENAME 211

New Swabia Neuschwabenland .- streng geheime Antarktikasbasis CODENAME 211

Ein großes Geheimnis der deutschen Geschichte scheint gelüftet  Der angesehene Wissenschaftssendung Discovery berichtet in einer Dokumentation (am 18. Dezember im TV) über ein UFO-Programm der Nasis, Mit der Wunderwaffe wollte Hitler 1944 den Krieg doch noch gewinnen.

London – Der Untergang nahte. Doch Hitler glaubte an die Wunderwaffe. Meinte er die UFOS?

NSL Karte Deutsches Reichsgebiet

NSL Karte Deutsches Reichsgebiet

Eine Dokumentation des renommierten TV-Senders Discovery enthüllt neue, größenwahnsinnige Details über Adolf Hitlers letzte Hoffnung: das geheime Fliegende-Untertassen-Bauprogramm der Nasis, Deckname

Hitler liess heimlich Ufos bauen – Zeitung Bild

Ein grosses Geheimnis der deutschen Geschichte scheint geluftet. Der angesehene Wissenschaftssender Discovery berichtet in einer Dokumentation (am 18. Dezember im TV) uber ein UFO-Programm der Nazis, Mit der Wunderwaffe wollte Hitler 1944 den Krieg doch noch gewinnen.

London – Der Untergang nahte. Doch Hitler glaubte an die Wunderwaffe. Meinte er die UFOS?

Eine Dokumentation des renommierten TV-Senders Discovery enthullt neue, grossenwahnsinnige Details uber Hitlers letzte Hoffnung: das geheime Fliegende-Untertassen-Bauprogramm der Nazis, Dechname V7.

Ende 1943. Noch regiert der Terror des Dritten Reichs Europa. Aber die 6. Armee in Stalingrad hat kapituliert, das Afrikakorps ist zerschlagen. Und im Westen wächst die Angst vor der Invasion.

Hitler glaubt weiter an den Endsieg – und an bizarre Wunderwaffen. Mit Bombentragenden, fürs Radar unsichtbaren „Flugkreiseln“ will er den Himmel über Europa zurückerobern. In einem Skoda-Werk in Prag schrauben Nazi-Konstrukteure an einem Prototyp. Der junge Ingenieur Andreas Epp hatte den Luftwaffengenerälen einen Brief mit Bauzeichnungen geschickt. Doch die lassen ihn nicht mitbauen. In seinen Erinnerungen berichtete Epp (†1997): „Ich hörte, dass sie in Prag an meinen fliegenden Scheiben arbeiteten. Ich war wütend, weil sie meine Idee geklaut hatten.“ Epp fährt nach Prag und schleicht sich zum geheimen Entwicklungsgelände . „Dort sah ich ein merkwürdiges Objekt direkt über mir. Es hatte keine Flügel.“

Wie flogen die Nazis Ufos?
Der Englische Flughistoriker Henry Stevens: „Es gab 15 Prototypen, im Auftrag der SS produziert. Sie hatten Propeller an der Unterseite und einen Düsenantrieb.“

1944. Erste Tests mit den UFOs waren erfolgreich. Hitler reiste zu seinem Verbündeten Mussolini. Stolz präsentierte er „DUCE“ seine neue Wunderwaffe. Mussolinis damaliger Rüstungsberater, Luigi Romersa (84), sagt „Discovery“:

„Das war außergewöhnlich. Das UFO war rund, hatte in der Mitte ein Cockpit mit einer Plexiglas-Kuppel. An allen Seiten waren Düsenantriebe.“

Doch über den Schlachtfeldern des Krieges tauchten die UFOs nicht mehr auf. Konstruktionsfehler, Materialmängel und die vorrückenden Alliierten verhinderten den Einsatz. Im Frühjahr 1945 zerstören die Konstrukteure die Skoda-Fabrik in Prag, ihre Skizzen und die Prototypen – kurz bevor die Rote Armee einrückt. In Pilsen besetzen US-Truppen das Skoda-Werk. Tage später kapituliert Deutschland.

Bis heute halten sich Gerüchte, der Deutsche Konstrukteur habe sein bei Skoda entwickeltes UFO nach Kriegsende im Auftrag der CIA gebaut.

Ende 1943. Noch regiert der Terror des Dritten Reichs Europa. Aber die 6. Armee in Stalingrad hat kapituliert, das Afrikakorps ist zerschlagen. Und im Westen wächst die Angst vor der Invasion.

Hitler glaubt weiter an den Endsieg – und an bizarre Wunderwaffen. Mit Bombentragenden, fürs Radar unsichtbaren „Flugkreiseln“ will er den Himmel über Europa zurückerobern. In einem Skoda-Werk in Prag schrauben Nazi-Konstrukteure an einem Prototyp. Der junge Ingenieur Andreas Epp hatte den Luftwaffengenerälen einen Brief mit Bauzeichnungen geschickt. Doch die lassen ihn nicht mitbauen. In seinen Erinnerungen berichtete Epp (†1997): „Ich hörte, daß sie in Prag an meinen fliegenden Scheiben arbeiteten. Ich war wütend, weil sie meine Idee geklaut hatten.“ Epp fährt nach Prag und schleicht sich zum geheimen Entwicklungsgelände . „Dort sah ich ein merkwürdiges Objekt direkt über mir. Es hatte keine Flügel.“

Wie flogen die Nazis Ufos?

Der Englische Flughistoriker Henry Stevens:

„Es gab 15 Prototypen, im Auftrag der SS produziert. Sie hatten Propeller an der Unterseite und einen Düsenantrieb.“

1944. Erste Tests mit den UFOs waren erfolgreich. Hitler reiste zu seinem Verbündeten Mussolini. Stolz präsentierte er „DUCE“ seine neue Wunderwaffe. Mussolinis damaliger Rüstungsberater, Luigi Romersa (84), sagt „Discovery“:

„Das war außergewöhnlich. Das UFO war rund, hatte in der Mitte ein Cockpit mit einer Plexiglas-Kuppel. An allen Seiten waren Düsenantriebe.“

Doch über den Schlachtfeldern des Krieges tauchten die UFOs nicht mehr auf. Konstruktionsfehler, Materialmängel und die vorrückenden Alliierten verhinderten den Einsatz. Im Frühjahr 1945 zerstören die Konstrukteure die Skoda-Fabrik in Prag, ihre Skizzen und die Prototypen – kurz bevor die Rote Armee einrückt. In Pilsen besetzen US-Truppen das Skoda-Werk. Tage später kapituliert Deutschland.

Bis heute halten sich Gerüchte, der Deutsche Konstrukteur habe sein bei Skoda entwickeltes UFO nach Kriegsende im Auftrag der CIA gebaut.

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