Mit ihrer Unterschrift bestätigt Argentiniens Präsidentin Kirchner die Enteignung des spanischen Energiekonzerns Repsol

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Logotype of the former Yacimientos Petrolíferos Fiscales Sociedad del Estado (State Society). This image is not subject to copyright law in its country of origin (Argentina), but to trademark law. According to article 5 of Law 22362, rights over the trademark are extinct. (Photo credit: Wikipedia)

Mit ihrer Unterschrift bestätigt Argentiniens Präsidentin Kirchner die Enteignung des spanischen Energiekonzerns Repsol.

Der Erdölförderer YPF wird jetzt vom Staat kontrolliert – doch die Milliarden für neue Projekte sollen weiter aus dem Ausland kommen.

Der argentinische Staat hat gegen alle Proteste die Kontrolle über die Erdölfirma YPF des spanischen Energiekonzerns Repsol übernommen.

Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner unterzeichnete am Freitag (Ortszeit) ein entsprechendes Gesetz. Zuvor hatten beide Kammern des Parlaments der Enteignung mit großer Mehrheit zugestimmt.

Kirchner ernannte den argentinischen Ingenieur Miguel Galuccio zum neuen YPF-Chef. Er hatte das Unternehmen in den 90er Jahren nach dessen Übernahme durch Repsol verlassen und arbeitete zuletzt in führender Position beim texanischen Ölkonzern Schlumberger.

Auch in Bolivien war in den vergangenen Tagen das Tochterunternehmen eines spanischen Energiekonzerns verstaatlicht worden. Argentiniens Präsidentin hatte die Verstaatlichung der bisher von der spanischen Repsol kontrollierten Erdölfirma mit fehlenden Investitionen begründet.

Das Gesetz sieht die Enteignung von 51 Prozent der Aktien von YPF vor. Repsol behält 7 Prozent der Aktien. Weitere 26 Prozent befinden sich in Händen der argentinischen Unternehmerfamilie Eskenazi, während der Rest an den Börsen in Buenos Aires und New York gehandelt wird.

Die spanische Regierung hatte gegen die Enteignung protestiert und als Gegenmaßnahme die Einfuhr von Biodiesel aus Argentinien eingeschränkt.

Nach einem Bericht der Zeitung La Nación plant die argentinische Regierung die Erschließung neuer Öl- und Erdgasreserven. Dazu solle die YPF Gemeinschaftsunternehmen mit privaten Firmen bilden. Planungsminister Julio De Vido habe bereits mit den US-Unternehmen Exxon, Chevron und Connoco Phillips sowie mit der deutschen Eon und der norwegischen Statoil gesprochen.

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Bolivien enteignet Energiekonzern – Streitkräfte besetzen Betriebe

English: President of Bolivia, Evo Morales, De...

English: President of Bolivia, Evo Morales, December 2009. Dansk: Bolivias præsident, Evo Morales, december 2009. Español: Presidente de Bolivia Evo Morales, diciembre de 2009. (Photo credit: Wikipedia)

Der spanische Konzern soll zu hohe Strompreise genommen haben.

Laut Opposition will die Regierung aber nur von einem Korruptionsskandal ablenken.

Es war ein martialisch wirkendender Aufmarsch.

Armee besetzt Zentrale des Stromversorgers TDE

Armee besetzt Zentrale des Stromversorgers TDE

Kaum hatte Boliviens Präsident Evo Morales am Samstag das Verstaatlichungsdekret für vier Tochtergesellschaften des spanischen Energiekonzerns Iberdrola unterschrieben, besetzten zum Teil vermummte Einheiten der Streitkräfte die Einrichtungen der Filialen.

An die Fassaden hängten sie Transparente mit der Aufschrift „Nacionalizado“. Insgesamt 700 Soldaten sicherten Einrichtungen in La Paz und Oruro.

Bei den Gesellschaften handelt es sich um zwei Energieversorger, eine Investment- und eine Dienstleistungsfirma.

Die Energieunternehmen

  • Electricidad de La Paz S. A. und
  • Empresa de Luz y Fuerza Eléctrica de Oruro S. A.

sind für die Stromversorgung in den gleichnamigen Landesbezirken und Städten La Paz und Oruro mitverantwortlich.

Mit der Viererkombination geht die gesamte Kette von der Erzeugung bis zur häuslichen Stromversorgung an den Staatskonzern Empresa Nacional de Electricidad.

Boliviens Präsident Morales setzt die Verstaatlichungen fort - Electropaz Bolivien

Boliviens Präsident Morales setzt die Verstaatlichungen fort – Electropaz Bolivien

Die Begründung für die Enteignung: Die Unternehmen hätten die Provinzen vernachlässigt. „Wir sehen uns dazu verpflichtet, gerechte Tarife und eine gleichwertige Versorgung sowohl in den urbanen als auch in den ländlichen Regionen zu gewährleisten“, sagte Morales. Weiterlesen

Die Konferenz der Alliierten in Potsdam im Schloß Cecilienhof vom 17. Juli bis 1. August 1945

Schloss Cecilienhof in Potsdam.

Schloss Cecilienhof in Potsdam. (Photo credit: Wikipedia)

Die Konferenz der Alliierten in Potsdam im Schloß Cecilienhof vom 17. Juli bis 1. August 1945 – mit wem haben Sie verhandelt? Mit dem Deutschen Reich? Lüge!

http://julius-hensel.com/tag/deutsches-reich-1945/

Vergessen Sie diesen Schrott. Wo kein Kläger, da kein Richter. Wo kein Volk, da kein Staat. Und wo kein Staat, da kein Volk. Diese Knallköpfe, die sich als völlig durchgeknallte Kaspers der Juden wie Kita-Kinder die Eier in Potsdam geschaukelt haben, haben mir niemanden verhandelt, als mit ihren abgewichsten Schwänzen – alte Männer haben nun mal abgewixxte Schwänze.

Vom Deutschen Volk war niemand da, sechs Millionen Deutsche Wehrmachtsoldaten wurden in den jüdischen Rheinwiesenlager des Juden General Eisenhower dem Seuchentod überlassen – und jeden Morgen fuhren die US ARMY-Soldaten mit ihrer Friedensmission als Bulldozer-Truppe über die Leichen und machten alles zu Brei. Das ist die Wahrheit über die „Befreiung“ des Deutschen Volkes, die mit dem satanischen D-Day begonnen hat 1944, am 6.6. um 6 Uhr!!! Der Zahlencode 666 findet sich auch im Kriegsdenkmal der Skull & Bones- Teufelsanbeter aus dem Hause 322, dem auch die beiden George Walker Bush angehörten. Die meisten Juden und Amerikaner sind Satanisten, auch das Attentat von Adam Lanza weist etliche Ungereimtheiten auf – bei der Überprüfung ergab sich, daß nirgenwo eine Familie Lanza in Amerika registriert ist, wo der Vater bei General Electric Spitzenmanager wäre oder die Mutter eine reiche Börsenhändlerin, die Bernie Madoff den Schwanz geblasen hätte – so wie die Jüdin Monica Samille Lewinsky dem Eierschwanz Bill Clinton.

Solche Mörderbanden der Purimfeste brauchen sich nicht als Stifter von Demokratie aufzuspielen.

Potsdam Conference: Joseph Stalin (left), Harr...

Potsdam Conference: Joseph Stalin (left), Harry Truman (center), Winston Churchill (right) (Photo credit: Wikipedia)

82 Millionen Sklaven wurden als Sachen beschlagnahmt durch SHAEF Gesetz Nr. 52, Artikel VII, Buchstabe e. Eine deutsche Staatsangehörigkeit existiert nicht. Niemand hat dafür bislang den Beweis erbringen können.

Das Deutsche Reich hat niemals kapituliert. Weiterlesen

Wo leben Deutsche in der Welt, wo wird deutsch gesprochen?

Wo leben Deutsche in der Welt, wo wird deutsch gesprochen?

Deutschsprachiges Europa

Deutschsprachiges Europa

Wo leben Deutsche in der Welt, wo wird deutsch gesprochen? Weiterlesen

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache um 1950

Das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache um 1950

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Vertrag von Trianon

Grand Trianon

Grand Trianon (Photo credit: Wikipedia)

Der Friedensvertrag von Trianon (auch Vertrag von Trianon), einer der Pariser Vorortverträge, die den Ersten Weltkrieg formal beendeten, besiegelte 1920 die 1918/1919 erfolgten Sezessionen aus dem Königreich Ungarn – bis 1918 mit Österreich in der Realunion Österreich-Ungarn verbunden – nach dem für die Doppelmonarchie verlorenen Krieg. Ungarn musste damit völkerrechtlich verbindlich zur Kenntnis nehmen, dass zwei Drittel des Territoriums des historischen Königreichs Nachbar- und Nachfolgestaaten zufielen. Die ungarische Delegation unterschrieb den Vertrag unter Widerspruch am 4. Juni 1920.

Tschechen und Slowaken, deren Nationalrat in Paris bereits am 2. Juli 1918 von den USA anerkannt wurde, riefen am 28. Oktober 1918 die Tschechoslowakische Republik aus.

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Rassenwahn bei Ungarns Ultrarechten – Antisemitismus im Parlament

Jobbik

Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Menschen jüdischer Abstammung seien ein „Sicherheitsrisiko“ und…

… sollten in Ungarn landesweit registriert werden: Mit diesem Vorstoß vor dem Parlament löste der rechtsextreme Jobbik-Politiker Márton Gyöngyösi einen Sturm der Entrüstung aus – die Regierung distanziert sich nur zögerlich.

Budapest – Gespräche mit dem rechtsextremen ungarischen Politiker Márton Gyöngyösi „arten“ regelmäßig in einen ermüdenden Relativierungsmarathon nach dem „Aber-Muster“ aus:

Er sei kein Antisemit, aber die Juden…; er sei nicht romafeindlich, aber die Zigeuner…; er sei kein Extremist und Befürworter von Diktaturen, aber die liberale Demokratie sei doch… gescheitert.

Holocaustopfer zeigt seine Personalausweisnummer der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Holocaustopfer zeigt seine Personalausweisnummer der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Der 35jährige Ökonom und Ex-Steuerberater Márton Gyöngyösi ist nicht irgendein verrückter Rechtsextremist, sondern stellvertretender Fraktionschef der rechtsextremen Jobbik-Partei, die 2010 bei den Wahlen 17 Prozent erhielt. Gyöngyösis Eltern arbeiteten an ungarischen Handelsvertretungen im Ausland, er wuchs in Ägypten, Afghanistan, Indien und im Irak auf, deshalb machte ihn JOBBIK zu ihrem außenpolitischen Sprecher. Weiterlesen

Jobbik’s foreign relations expert: Márton Gyöngyösi

Jobbik’s foreign relations expert: Márton Gyöngyösi

Hungarian Spectrum

We have suspected for a long time that Jobbik, the Hungarian neo-Nazi party with parliamentary representation, has developed fairly strong ties with certain Islamic countries. For example, we knew that Gábor Vona, the party chairman, visited Yemen as early as 2003. It was also rumored that Jobbik was getting financial assistance from Iran. In any case, Jobbik’s relations with Tehran were so close by 2009 that Vona demanded that Iranian observers be present at the 2010 elections.

At that time we knew relatively little about possible connections between Iran and Jobbik, but lately more attention has been paid to this extremist party’s relations with the anti-Israeli Islamic world in general. Márton Gyöngyösi, Jobbik’s foreign relations expert and deputy chairman of the parliamentary committee on foreign relations, shed some light on this matter in an interview he gave to the British weekly, Jewish Chronicle. Among other things he claimed that „Jews…

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Vorkämpfer für Recht und Ordnung als Garanten der Freiheit – Márton Gyöngyösi fordert pardonfreie Judenliste in Ungarn

Jobbik

Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Das Mitglied der zurechtradikalen JOBBIK-Partei Márton Gyöngyösi hat sich im ungarischen Parlament öffentlich für eine Liste ausgesprochen, auf der jüdische Politiker und Regierungsmitglieder stehen sollten, die eine „Gefahr für die nationale Sicherheit“ darstellten.

Ungarn – „Judenliste“ gefordert: Offener „Antisemitismus“ in Ungarn – Die Vereinte ungarische jüdische Gemeinschaft kündigte eine Klage an.

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

Vorkämpfer für Recht und Ordnung als Garanten der Freiheit – Márton Gyöngyösi fordert pardonfreie Judenliste in Ungarn Weiterlesen