Streng geheim – Deutsche Antarktische Expedition 1938 bis 1939! Was steckt dahinter?

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This image was taken at the Musée de l’Armée, Paris. (Photo credit: Wikipedia)

Die Deutsche Antarktische Expedition 1938/39 war die dritte offizielle Antarktisexpedition des Deutschen Reiches. Sie wurde durch den „Beauftragten für den Vierjahresplan“ Hermann Göring angeordnet; die Planung und Vorbereitung oblag Ministerialrat Helmut Wohlthat. Die Expedition wurde vorwiegend aus wirtschaftlichen Erwägungen durchgeführt, um der deutschen Walfangflotte neue Fanggründe zu sichern und so die „Fettlücke“, d. h. die Abhängigkeit des Deutschen Reiches vom Import technischer Fette und Nahrungsfette, zu beenden. Es bestand die Absicht, eine Grundlage für eine spätere deutsche Besitzergreifung eines Antarktis-Sektors zu schaffen, daher wurden die Vorbereitungen für diese Expedition unter strengster Geheimhaltung getroffen. Das Zielgebiet der Expedition war die Region zwischen 20° West und 20° Ost.

Im Juli 1938 wurde Kapitän Alfred Ritscher mit der Leitung einer Expedition in die Antarktis betraut. Innerhalb weniger Monate gelang es, eine Expedition zusammenzustellen und auszurüsten, deren Ziel es war, topografische Kenntnisse für die deutsche Walfangflotte zu schaffen, gleichzeitig ein wissenschaftliches Programm entlang der Küste unter Berücksichtigung von Biologie, Meteorologie, Ozeanographie und Erdmagnetik durchzuführen und das bis dahin unbekannte Hinterland durch Vermessungsflüge zu erkunden. Weiterlesen

Admiral Karl Dönitz – eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut, am unteren Ende der Welt

«Die deutsche U-Bootflotte ist stolz ein irdisches Paradies, eine uneinnehmbare Festung für den Führer gebaut zu haben, am unteren Ende der Welt».

Admiral Karl Dönitz, Jahre 1943

Innerhalb von fünf Jahren hatten die Deutschen Arbeiten durchgeführt, für die Schaffung in Bezirk von Neuschwabenland von der Nasi-Geheimbasis Codename Base 211

Der angeblich geisteskranke und vöölig durchgenbkallte Führer vermeintlich jüdischer Abstammung -  ADOLF HITLER . ließ heimlich UFOS bauen

Der angeblich geisteskranke und vöölig durchgenbkallte Führer vermeintlich jüdischer Abstammung – ADOLF HITLER . ließ heimlich UFOS bauen

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schafte das Personal vom SS-Offizier Hans Kammler einen bedeutenden Durchbruch in der Anti-Schwerkraft. Von einer geheimen Basis in der Antarktis starteten die ersten Nazi-Raumschiffe mit Kurs auf den Mond. Es wurde hier die Militarbasis Schwarze Sonne (Black Sun) auf der dunklen Seite des Mondes gegrundet. Diese Basis wurde zum Aufbau einer leistungsfahigen Invasions Flotte genutzt um zuruck zur Erde zu kommen wenn sie dafur bereit sind. Weiterlesen

War Rudolf Karl Augstein ein Jude?

Rudolf Augstein.

Rudolf Augstein. (Photo credit: Wikipedia)

Rudolf Karl Augstein (* 5. November 1923 in Hannover; † 7. November 2002 in Hamburg; Pseudonyme unter anderem Moritz Pfeil und Jens Daniel) war ein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Augstein

Augstein wurde in Hannover geboren. Seine Mutter war Gertrude Maria Augstein und sein Vater Friedrich Augstein, ein ehemaliger Kamerafabrikant und Fotokaufmann („Photo Augstein”). Rudolf wuchs in einer bürgerlichen katholischen Familie auf und war das jüngste von sieben Kindern (fünf Schwestern, ein Bruder – Josef Augstein, später Rechtsanwalt in Hannover). Als Neunjähriger erlebte er die Machtübernahme der Nationalsozialisten. Seine Eltern sandten ihn 1933 zunächst quer durch die Stadt auf das Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium (die heutige Helene-Lange-Schule) in den Arbeiterstadtteil Linden, da diese als wenig nationalsozialistisch beeinflusst galt.[1] Als diese 1939 zur Mädchenschule wurde, wechselte er zum Ratsgymnasium Hannover, das er 1941 mit dem Abitur verließ. Anschließend absolvierte er ein Volontariat beim Hannoverschen Anzeiger, der späteren Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ). Ab 1942 war Rudolf Augstein im Kriegsdienst als Funker. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er als Artilleriebeobachter zum Leutnant der Reserve befördert. Weiterlesen

Antisemitismus-Vorwurf: Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als schlimmen Antisemiten deklariert

Das Simon-Wiesenthal-Center hat Jakob Augstein als schlimmer Antisemiten deklariert

Die Nominierung von Jakob Augstein auf Platz neun der Liste der zehn schlimmsten Antisemiten ist ein schwerer intellektueller und strategischer Fehler des Simon Wiesenthal Centers (SWC). So wird nicht nur ein kritischer Journalist in unangemessene Gesellschaft gestellt, all jenen, die zu recht auf ihr stehen – den neun anderen Personen und Gruppen also, wird es leicht gemacht, sich mit dem Verwies auf solche Beliebigkeit zu exkulpieren.

Jakob Augstein - Aufnahme vom Sommer 2012 in der Reichshauptstdt Berlin im Deutschen Reich

Jakob Augstein – Aufnahme vom Sommer 2012 in der Reichshauptstdt Berlin im Deutschen Reich

Um den Fehler zu erkennen, genügt das Studium der Liste selbst. Angeführt wird sie von den ägyptischen Moslembrüdern, die seit ihrer Gründung in den dreißiger Jahren den Antisemitismus hegen und pflegen. Weiterlesen

Bundesverfassungsgericht bestätigt die Existenz Deutsches Reich! Auszüge aus dem Urteil BVG U 2 BVR 373/83 von 1987

GDR leaders: President Wilhelm Pieck and Prime...

GDR leaders: President Wilhelm Pieck and Prime Minister Otto Grotewohl, 1949 (Photo credit: Wikipedia)

Bundesverfassungsgericht bestätigt die Existenz Deutsches Reich! Auszüge aus dem Urteil BVG U 2 BVR 373/83 von 1987

 

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Schon Art. 116 Abs. 1 Halbsatz 2 GG zeigt, daß das
Grundgesetz von einer Regelungskompetenz über Fragen
der deutschen Staatsangehörigkeit von Personen
ausgeht, für die eine Anknüpfung an den Gebietsstand
des Deutschen Reiches am 31. Dezember 1937 - und
damit auch über den räumlichen Anwendungsbereich des
Grundgesetzes hinaus - gegeben ist.

 

Deutsch: Länder nach Gründung der Bundesrepubl...

Deutsch: Länder nach Gründung der Bundesrepublik und der DDR. Saargebiet und West-Berlin haben Sonderstatus. Blau: Bundesrepublik Deutschland Rot: Deutsche Demokratische Republik Gelb: West-Berlin (bei den Alliierten nicht als Bundesland der BRD anerkannt) Mauve: Saarland (französisches Protektorat mit einer eigenen Regierung bis 1956) Versionsgeschichte siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Deutschland_Bundeslaender_1949.png. (Photo credit: Wikipedia)

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daß dem deutschen Volk seit der Niederlage des deutschen
Staates im Zweiten Weltkrieg versagt geblieben ist, in
freier Selbstbestimmung über seine politische Form zu
entscheiden. Weiterlesen