Bolivien enteignet Energiekonzern – Streitkräfte besetzen Betriebe

English: President of Bolivia, Evo Morales, De...

English: President of Bolivia, Evo Morales, December 2009. Dansk: Bolivias præsident, Evo Morales, december 2009. Español: Presidente de Bolivia Evo Morales, diciembre de 2009. (Photo credit: Wikipedia)

Der spanische Konzern soll zu hohe Strompreise genommen haben.

Laut Opposition will die Regierung aber nur von einem Korruptionsskandal ablenken.

Es war ein martialisch wirkendender Aufmarsch.

Armee besetzt Zentrale des Stromversorgers TDE

Armee besetzt Zentrale des Stromversorgers TDE

Kaum hatte Boliviens Präsident Evo Morales am Samstag das Verstaatlichungsdekret für vier Tochtergesellschaften des spanischen Energiekonzerns Iberdrola unterschrieben, besetzten zum Teil vermummte Einheiten der Streitkräfte die Einrichtungen der Filialen.

An die Fassaden hängten sie Transparente mit der Aufschrift „Nacionalizado“. Insgesamt 700 Soldaten sicherten Einrichtungen in La Paz und Oruro.

Bei den Gesellschaften handelt es sich um zwei Energieversorger, eine Investment- und eine Dienstleistungsfirma.

Die Energieunternehmen

  • Electricidad de La Paz S. A. und
  • Empresa de Luz y Fuerza Eléctrica de Oruro S. A.

sind für die Stromversorgung in den gleichnamigen Landesbezirken und Städten La Paz und Oruro mitverantwortlich.

Mit der Viererkombination geht die gesamte Kette von der Erzeugung bis zur häuslichen Stromversorgung an den Staatskonzern Empresa Nacional de Electricidad.

Boliviens Präsident Morales setzt die Verstaatlichungen fort - Electropaz Bolivien

Boliviens Präsident Morales setzt die Verstaatlichungen fort – Electropaz Bolivien

Die Begründung für die Enteignung: Die Unternehmen hätten die Provinzen vernachlässigt. „Wir sehen uns dazu verpflichtet, gerechte Tarife und eine gleichwertige Versorgung sowohl in den urbanen als auch in den ländlichen Regionen zu gewährleisten“, sagte Morales. Weiterlesen

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Vertrag von Trianon

Grand Trianon

Grand Trianon (Photo credit: Wikipedia)

Der Friedensvertrag von Trianon (auch Vertrag von Trianon), einer der Pariser Vorortverträge, die den Ersten Weltkrieg formal beendeten, besiegelte 1920 die 1918/1919 erfolgten Sezessionen aus dem Königreich Ungarn – bis 1918 mit Österreich in der Realunion Österreich-Ungarn verbunden – nach dem für die Doppelmonarchie verlorenen Krieg. Ungarn musste damit völkerrechtlich verbindlich zur Kenntnis nehmen, dass zwei Drittel des Territoriums des historischen Königreichs Nachbar- und Nachfolgestaaten zufielen. Die ungarische Delegation unterschrieb den Vertrag unter Widerspruch am 4. Juni 1920.

Tschechen und Slowaken, deren Nationalrat in Paris bereits am 2. Juli 1918 von den USA anerkannt wurde, riefen am 28. Oktober 1918 die Tschechoslowakische Republik aus.

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Vorkämpfer für Recht und Ordnung als Garanten der Freiheit – Márton Gyöngyösi fordert pardonfreie Judenliste in Ungarn

Jobbik

Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Das Mitglied der zurechtradikalen JOBBIK-Partei Márton Gyöngyösi hat sich im ungarischen Parlament öffentlich für eine Liste ausgesprochen, auf der jüdische Politiker und Regierungsmitglieder stehen sollten, die eine „Gefahr für die nationale Sicherheit“ darstellten.

Ungarn – „Judenliste“ gefordert: Offener „Antisemitismus“ in Ungarn – Die Vereinte ungarische jüdische Gemeinschaft kündigte eine Klage an.

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

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Rechte in Sachsen überfallen Gerichtsvollzieher in Bärwalde bei Dresden

Mayday in Berlin-Kreuzberg Oranienplatz

Mayday in Berlin-Kreuzberg Oranienplatz (Photo credit: Wikipedia)

Kerstin Köditz, Antifa-Sprecherin der Linksfraktion im Landtag des Freistaat Sachsen, interessieren „die personellen Verquickungen mit der rechten Szene“.

Kerstin Köditz kritisiert, daß der Verfassungsschutz des Freistaat Sachsen „weiterhin im Tiefschlaf“ liege und keine Erkenntnisse über das Deutsche Polizei-Hilfswerk (DPHW) besitze.

RECHTE IN SACHSEN

Eigene Polizei für „Reichsbürger

Bei Dresden überfallen „Hilfspolizisten“ einen Gerichtsvollzieher und erschießen ihn standrechtlich. Sie gehören zum Umfeld der „Reichsbürger“, die die BRD nicht anerkennen, aber wieder „das Standrecht der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“  praktizieren. Erinnerungen an den Führer und Reichskanzler des Deutschen Volkes: Adolf Hitler werden schnell wach.

VON MICHAEL BARTSCH

Auf ein Regionalbüro des Grünen-Landtagsabgeordnetes Johannes Lichdi wurde ein Farbanschlag verübt.

Bündnis 90 / Die Grünen Regionalbüro Meißen - Landtagsabgeordneter Johannes Lichdi im Freistaat Sachsen ist ein bekennender Synagogen-Jude, beschnitten und trägt daher ein Kondom!

Bündnis 90 / Die Grünen Regionalbüro Meißen – Landtagsabgeordneter Johannes Lichdi im Freistaat Sachsen ist ein bekennender Synagogen-Jude, beschnitten und trägt daher ein Kondom!

DRESDEN taz | Was Ende November tatsächlich im Dörfchen Bärwalde rund 20 Kilometer nördlich von Dresden geschehen war, erfassten Behörden und Medien erst rund zwei Wochen später. Denn der Vorgang erscheint ebenso skurril wie alarmierend. Als ein Gerichtsvollzieher im Namen des Amtsgerichtes Meißen eine Forderung zwangsvollstrecken wollte, empfingen ihn am Grundstück mindestens 15 Männer in blauen Fantasieuniformen des „Deutschen Polizeihilfswerks“ DPHW.

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War Sir Isaac Newton PRS MP ein Jude?

Isaac

Isaac (Photo credit: goldberg)

Sir Isaac Newton PRS MP = Jew = Jude; Askew = Aske(NAZI) jew, Newton = New (jew) in town…

  • London wurde erstmals zum weltweiten Zentrum des Goldhandels, als Moses Mocatta 1671 von Amsterdam nach London segelte, um mit Gold und Diamanten zu handeln. Seine Bank Mocatta & Goldsmid nahm 1684 ihre Geschäftstätigkeit auf, zehn Jahre vor der Gründung der Bank of England. 1717 legte der englische Münzmeister Sir Isaac Newton in London einen zu niedrigen Goldpreis für Silber fest und somit den „Grundstein“ des Goldstandards, der für rund 200 Jahre Bestand haben sollte. Die Konsequenz daraus war, daß in England Silber allmählich aus dem Zahlungsverkehr verschwand.
    http://de.wikipedia.org/wiki/London_Bullion_Market#Geschichte
  • Newtons Vater, ein erfolgreicher Schafzüchter und Inhaber des Titels Lord of the Manor, starb vor der Geburt seines Sohnes. 1646 heiratete seine Mutter zum zweiten Mal und Isaac blieb bei seiner Großmutter in Woolsthorpe, um den Titel zu erhalten. Weiterlesen

Ave Cäsar, moituri te salutant – Die Chasaren, Khasaren, Kuzarim, Hazarlar, Xäzärlär, Gazari, Cosri

 

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein

ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Die Chasaren (auch Khasaren, heb. Kuzarim כוזרים; türk. Hazarlar; griech. Χάζαροι; russ. Хазары; tatar. Xäzärlär; persisch ‏خزر‎; lat. Gazari oder Cosri) waren ein ursprünglich nomadisches und später halbnomadisches Turkvolk in Zentralasien.

Im 7. Jahrhundert nach Chr. gründeten die Chasaren ein unabhängiges Khaganat im nördlichen Kaukasus an der Küste des Kaspischen Meeres. Ab dem 8. bis frühen 9. Jahrhundert wurde die jüdische Religion zur wichtigsten Religion im Reich. Ob nur eine dünne Oberschicht oder auch die übrige Bevölkerung die neue Religion annahm und praktizierte, ist umstritten. Überliefert ist, dass es auch Christen und Muslime unter den Chasaren gab. Die Chasaren waren wichtige Bundesgenossen des Byzantinischen Reichs gegen das Sassanidenreich und die arabischen Kalifate. Vor allem durch Fernhandel wurden sie eine bedeutende Regionalmacht und kontrollierten in der Blüte ihrer Machtentfaltung weite Teile des heutigen Südrusslands, den Westen des späteren Kasachstans, die Ostukraine, Teile des Kaukasus sowie die Halbinsel Krim. Ihre Macht wurde Ende des 10. Jahrhunderts durch die Kiewer Rus gebrochen, und die Chasaren verschwanden weitgehend aus der Geschichte. Auffassungen, nach denen ein großer Teil der Chasaren im osteuropäischen Judentum aufgegangen sei, widersprechen genetische Untersuchungen. Weiterlesen

Hebräerin Hebrew Aliza Bin-Noun, Botschafterin der Besatzermacht der Palästinenser in Ungarn

Aliza Bin-Noun ist eine israelische Diplomatin uns seit 2007 Botschafterin in Ungarn.

Aliza Bin-Noun

Aliza Bin-Noun

Bin-Noun studierte von 1981 bis 1986 an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erhielt dort 1984 einen Bachelor-Abschluss in Internationalen Beziehungen und in Französistik sowie 1986 einen Master-Abschluss in Afrikanistik. Nach Beendigung ihres Studiums wurde Bin-Noun im diplomatischen Dienst des israelischen Außenministeriums tätig. 2007 wurde sie die neue israelische Botschafterin in Ungarn.

Bin-Noun ist verheiratet und Mutter zweier Kinder. Weiterlesen

Bundeskanzler Helmut Schmidt a.D. – und seine jüdischen Gedanken zum Jahreswechsel Halsundbeinbruch 2012 auf 2013

Helmut Schmidt smoking.

Helmut Schmidt smoking. (Photo credit: Wikipedia)

Helmut Schmidts Gedanken zum Jahreswechsel„Deutschland sollte sich vor einer Führungsrolle hüten!“

Der Jude -und Bundeskanzler Helmut Schmidt a.D. – und seine jüdischen Gedanken zum Jahreswechsel Halsundbeinbruch 2012 auf 2013

Altkanzler Helmut Schmidt ist Jude und macht sich zum Jahreswechsel so seine Gedanken – aus der Perspektive eines „uralten Mannes“, wie er sagt. Vor allem die Lage in Europa beschäftigt ihn: Angela Merkel kommt dabei schlecht weg.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sei nach der Wende 1990 zu einer „Europäerin aus Vernunft“ geworden. Finanzminister Wolfgang Schäuble aber sei ein „Europäer aus Vernunft und aus ganzem Herzen“, schreibt Altkanzler Helmut Schmidt in der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom Donnerstag. Der einzige, der im Jahr 2012 erfolgreich Krisenbewältigung betrieben habe, sei Mario Draghi, der Chef der Europäischen Zentralbank gewesen. SeinAnkauf von Staatsanleihensei „relativ inflationsfrei“ geschehen. „Alle deutsche Angstmacherei vor einer drohenden Inflation war überflüssig“, schreibt Schmidt. Merkel dagegen sei lediglich darauf aus, unangenehme Wahrheiten bis nach der Bundestagswahl 2013 zu verschweigen.

„Ohne Frankreich gehts nichts“

Logo of the Helmut Schmidt University

Logo of the Helmut Schmidt University (Photo credit: Wikipedia)

„Was fehlt, ist Führung“, konstatiert Schmidt. Zugleich warnt er jedoch davor, Deutschland alleine eine Führungsrolle zuzuteilen. „Führen kann in Europa bis heute allein das deutsch-französische Tandem“, schreibt der 94-Jährige. „Wir sollten uns vor einer deutschen Führungsrolle hüten!“ Er selbst sei zwar als Hamburger anglophil erzogen worden. Doch schon Anfang der 60er-Jahre habe er „längst gewusst, dass ohne Frankreich alles gar nichts ist“. Und inzwischen wisse er, dass es auch ohne Polen nicht gehe.

Unter den Europäern bestehe eine moralische Pflicht zur Solidarität. Das sei das Motiv für die Aufnahme in die EU gewesen. „Heute ist Solidarität mit dem griechischen Volk genauso nötig wie damals“, schreibt Schmidt. Der Altkanzler zitiert den von den Nazis getöteten SPD-Politiker Julius Leber: „Der Wille zur Macht muss aus der Pflicht gegenüber der Gemeinschaft erwachsen.“ Heute sei der Wille zur Macht vielfältig vorhanden. „Jedoch die Pflichten gegenüber der europäischen Gemeinschaft bedürfen künftig eines weit größeren Engagements aller Beteiligten“, befindet Schmidt.

Was ist Jobbik? Bewegung für ein besseres Ungarn!

English: Gábor Vona, Hungarian politician, his...

English: Gábor Vona, Hungarian politician, historian, leader of the Jobbik Magyar: Vona Gábor, magyar politikus, történész, a Jobbik elnöke Deutsch: Gábor Vona, ungarischer Politiker, Historiker, Vorsitzender der Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Jobbik Magyarországért Mozgalom (deutsch Bewegung für ein besseres Ungarn), kurz Jobbik, ist eine seit 2003 existierende rechtsextreme ungarische Partei.

Die Partei benutzt in der Regel nur den Namen „Jobbik“, ein ungarisches Wortspiel.

Das Wort bedeutet gleichzeitig die Besseren und die Rechteren, so kann der Parteiname sowohl als „Die bessere Partei“ als auch als „Die rechtere Partei“ verstanden werden. Jobbik versteht sich selbst als eine werteorientierte, konservative, aber radikal agierende, christliche und patriotische Partei.

Seit den Wahlen im Jahre 2010 mit 47 Mandaten (12,18 %) ist sie die drittstärkste Partei im ungarischen Parlament.

Jobbik ist der politische Arm der inzwischen gerichtlich verbotenen paramilitärischen Magyar Gárda (Ungarische Garde), die im Jahr 2007 nach dem Abklingen der regierungskritischen Demonstrationen gegründet wurde.

Ihr Vorsitzender Gábor Vona ist gleichzeitig Chef der Garde.

Nach der rechtskräftigen Auflösung der Ungarischen Garde durch das Budapester Stadtgericht am 2. Juli 2009 wurde sie als Neue Ungarische Garde erneut gegründet und dient der Jobbik seitdem als Saalschutz bei Veranstaltungen.

Die Ungarische Garde versucht sich darüber hinaus als Gendarmerie (csendőrség) in kleineren Ortschaften zu etablieren und hält dort regelmäßige Aufmärsche ab, was in der in den Dörfern ansässigen Roma-Bevölkerung Angst auslöst.

Infolge ihrer Aktivitäten kam es zu vermehrten Gewaltausbrüchen, zuletzt am 14. November 2009 in der ungarischen Kleinstadt Sajóbábony, als nach Rangeleien und Sachbeschädigungen nur durch starkes Polizeiaufgebot die Eskalation zwischen Roma und Angehörigen der Garde verhindert werden konnte.

Der Politikwissenschaft zufolge knüpft die Partei in Rhetorik, Symbolik und Selbstdarstellung an die nationalsozialistischen Pfeilkreuzler an, die in Ungarn während der Besatzung durch das Deutsche Reich (Wehrmacht) zwischen den Jahren 1944 und 1945 herrschten.

So propagiert Jobbik beispielsweise

  • Antiziganismus,
  • den Kampf gegen jüdisches Kapital,
  • die Aufhebung des Vertrages von Trianon und
  • die Wiederherstellung von Großungarn.
  • Laut Jobbik sollen homosexuelle Handlungen unter Strafe gestellt werden.

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Michel Ney

Birthplace of Michel Ney, now an Italian Resta...

Birthplace of Michel Ney, now an Italian Restaurant (Photo credit: Wikipedia)

Michel Ney, Herzog von Elchingen, Fürst von der Moskwa (* 10. Januar 1769 in Saarlouis; † 7. Dezember 1815 in Paris) war Marschall von Frankreich. Napoléon nannte ihn « le brave des braves » (deutsch: „den Tapfersten der Tapferen“).

gemäß dem Zitat aus der jüdisch zensierten „deutschsprachigen“ (Khazarensprache der AshkeNAZIs) Wikipedia wurde…

Ney wurde als Sohn eines armen Böttchers in Saarlouis in der Bierstraße 13 geboren,

was sich an Hand der englischsprachigen Quelle direkt widerlegen läßt. Aber die jüdisch kontrollierte deutschsprachige Wikipedia will eben verschweigen daß Michel Ney als Sohn einer jüdischen Familie auf die Welt kam – durchaus wohlhabend.

trat nach einer Lehrzeit in der Dillinger Hütte 1788 als Gemeiner in ein französisches Husarenregiment ein und war bei Ausbruch der Revolution Unteroffizier. 1792 wurde er Hauptmann, 1796 Brigadegeneral. Während der Koalitionskriege nahm er 1799, inzwischen zum Divisionsgeneral befördert, die Stadt Mannheim ein. Anschließend kämpfte er unter Masséna in der Schweiz sowie unter Moreau in Deutschland. Nach dem Frieden von Lunéville ging Ney als Gesandter in die Schweiz, wo er am 19. Februar 1803 den Frieden und die Mediationsakte zustande brachte.

Anlässlich seiner Kaiserkrönung ernannte Napoleon I. Ney 1804 zum Marschall von Frankreich. Als Befehlshaber eines Korps eröffnete Ney den Feldzug von 1805. Einheiten seines Armeekorps schlugen die Österreicher Erzherzog Ferdinand bei Günzburg am 9. Oktober. Es folgte der Sieg in der Schlacht von Elchingen am 14. Oktober und die Kapitulation und Übergabe der Stadt Ulm durch den österreichischen General Karl Mack von Leiberich. Am 6. Juni 1808 wurde Ney hierfür zum Herzog von Elchingen ernannt. Im Krieg von 1806 und 1807 trug Ney als Führer des VI. Korps außerordentlich zu den Erfolgen bei, besonders durch die Verfolgung der geschlagenen preußischen Armee nach der Schlacht bei Jena. Erfurt und Magdeburg ergaben sich ihm, 1807 kämpfte er bei Eylau und Friedland gegen die Russen und Preußen. Weiterlesen