Staatsanwalt ermittelt. Sie haben gelogen und betrogen, sie haben das Impressum einer Internetseite gefälscht und tausende Facebook-User hinters Licht geführt.

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English: Alexander Schmidt Polski: Alexander Schmidt (Photo credit: Wikipedia)

Sie haben gelogen und betrogen, sie haben das Impressum einer Internetseite gefälscht und tausende Facebook-User hinters Licht geführt.

Macher von Penner-Game unter Druck wegen Volksverhetzung

Nun fordern Online-Aktivisten eine hohe Strafe für die Spiele-Entwickler Marius Follert (24) und Niels Wildung (24), die zum Erreichen ihrer zweifelhaften Ziele „andere Menschen in Gefahr brachten“, so das Urteil der Kritiker, die sich am vergangenem Wochenende zu einer „Facebook-Veranstaltung“ zusammen fanden.

http://www.facebook.com/events/508995949146988/?mall_view=posts

Marius Follert und Niels Wildung – die beiden Drahtzieher hinter der Online-Hetze gegen Obdachlose hätten bewußt in Kauf genommen, daß ihre provokante Page auch „Nazis und rechtsextreme Kräfte anlockt, animiert und aktiviert und es dadurch zu schweren Straftaten kommt“, heißt es in der Einleitung zur Veranstaltung, die mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Vorwürfe aufmacht. Stein des Anstoßes sind wohl zwei inzwischen vom Netz genommene Internetseiten namens „Initiative sauberes Hamburg (ISHH)“ und „Stoppt ISHH“. Beide Seiten, Kampagne und Gegenkampagne stammten von ein und den selben Machern. Die Spiele-Entwickler Niels Wildung (24) und Marius Follert (24) hatten sie ins Netz gestellt, angeblich um auf Obdachlose aufmerksam zu machen, doch das glaubt ihnen niemand. Weiterlesen

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Sachsen richtet Abwehrzentrum gegen Rechtsextremismus ein

Mein Girly Kampf

Mein Girly Kampf (Photo credit: muteboy)

Ab dem 01. Januar 2013 wird in Sachsen ein Operatives Abwehrzentrum (OAZ) für den Kampf gegen Rechtsextremismus eingerichtet.

Die Leitung des Zentrums wird der Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz übernehmen, der über viele Jahre auch die Sonderkommission Rechtsextremismus geleitet hat.

Die Aufgabe des neuen Abwehrzentrums wird sein, die mobilen Einsatz- und Fahndungskräfte, den Staatsschutz sowie die fünf Gruppen der Sonderkommission Rechtsextremismus zu führen, so heißt es in einer Pressemitteilung des sächsischen Innenministeriums.

Die Gruppen der Sonderkommission sollen in Zukunft mit jeweils 13 Personen in Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau und Bautzen stationiert werden, um jederzeit flexibel agieren zu können. Weiterlesen