Marina Weisband: Ich bekam antisemitische Haß-Mails

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Deutsch: Marina Weisband, politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland (Photo credit: Wikipedia)

Marina Weisband, prominentestes Mitglied der Piraten, hat sich aus ihrem Spitzenamt zurückgezogen – zumindest vorübergehend.

Eine Rückkehr in die Parteispitze schließt die #Stalinska21 für das Jahr 2013 nicht aus.

Während der letzten Monate hatte die Geschäftsführerin der Partei antisemitische Haß-Mails bekommen.

Die scheidende Politische Geschäftsführerin der Piraten-Partei,Marina Weisband, ist in den vergangenen Monaten wegen ihres jüdischen Glaubens massiv antisemitisch angefeindet worden. Weisband sagte der „Bild am Sonntag„:

„Ich habe Haß-Mails bekommen, auf rechtsextremistischen Web-Seiten wurde mein Foto veröffentlicht. Daneben standen Texte darüber, wie die Juden jetzt die deutsche Parteienlandschaft erobern würden.“ Weiterlesen

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Staatsanwalt ermittelt. Sie haben gelogen und betrogen, sie haben das Impressum einer Internetseite gefälscht und tausende Facebook-User hinters Licht geführt.

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English: Alexander Schmidt Polski: Alexander Schmidt (Photo credit: Wikipedia)

Sie haben gelogen und betrogen, sie haben das Impressum einer Internetseite gefälscht und tausende Facebook-User hinters Licht geführt.

Macher von Penner-Game unter Druck wegen Volksverhetzung

Nun fordern Online-Aktivisten eine hohe Strafe für die Spiele-Entwickler Marius Follert (24) und Niels Wildung (24), die zum Erreichen ihrer zweifelhaften Ziele „andere Menschen in Gefahr brachten“, so das Urteil der Kritiker, die sich am vergangenem Wochenende zu einer „Facebook-Veranstaltung“ zusammen fanden.

http://www.facebook.com/events/508995949146988/?mall_view=posts

Marius Follert und Niels Wildung – die beiden Drahtzieher hinter der Online-Hetze gegen Obdachlose hätten bewußt in Kauf genommen, daß ihre provokante Page auch „Nazis und rechtsextreme Kräfte anlockt, animiert und aktiviert und es dadurch zu schweren Straftaten kommt“, heißt es in der Einleitung zur Veranstaltung, die mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Vorwürfe aufmacht. Stein des Anstoßes sind wohl zwei inzwischen vom Netz genommene Internetseiten namens „Initiative sauberes Hamburg (ISHH)“ und „Stoppt ISHH“. Beide Seiten, Kampagne und Gegenkampagne stammten von ein und den selben Machern. Die Spiele-Entwickler Niels Wildung (24) und Marius Follert (24) hatten sie ins Netz gestellt, angeblich um auf Obdachlose aufmerksam zu machen, doch das glaubt ihnen niemand. Weiterlesen

Vorkämpfer für Recht und Ordnung als Garanten der Freiheit – Márton Gyöngyösi fordert pardonfreie Judenliste in Ungarn

Jobbik

Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Das Mitglied der zurechtradikalen JOBBIK-Partei Márton Gyöngyösi hat sich im ungarischen Parlament öffentlich für eine Liste ausgesprochen, auf der jüdische Politiker und Regierungsmitglieder stehen sollten, die eine „Gefahr für die nationale Sicherheit“ darstellten.

Ungarn – „Judenliste“ gefordert: Offener „Antisemitismus“ in Ungarn – Die Vereinte ungarische jüdische Gemeinschaft kündigte eine Klage an.

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

Vorkämpfer für Recht und Ordnung als Garanten der Freiheit – Márton Gyöngyösi fordert pardonfreie Judenliste in Ungarn Weiterlesen