Die Schindlers der Vertriebenenverbände – Der Schwindel mit dem Mythos der Vertreibung

Jesus Moses Elijah

Jesus Moses Elijah (Photo credit: Wikipedia)

Die Schindlers der Vertriebenenverbände – Der Schwindel mit dem Mythos der Vertreibung

DIe Vertriebenenverbände belügen ihre Mitglieder, die physisch der Vertreibung ausgesetzt waren – vorwiegend aus dem Deutschen Osten. Sie verschweigen die Greueltaten des Juden General Eisenhower, der für die US ARMY die Rheinwiesenlager anordnete. Darin kamen mindestens 6 Millionen Wehrmachtssoldaten, kleine Kinder mit ihren Müttern, alte Frauen und alte Männer elendig um.

Der Mythos der Vertreibung soll davon ablenken, daß der größte Vernichtungsschlag gegen das Deutsche Volk in diesen Rheinwiesenlagern der US Amerikaner entlang der Lager am Rhein durchgeführt worden ist. Natürlich entspricht es den Tatsachen, daß mit aller Gewalt Deutsche dazu angehalten wurden, ihre angestammten Gebiete im Deutschen Osten zu verlassen.

Wann aber hat es in der Geschichte diese Sachlage gegeben, daß ein Volk selbst unter Gewalt seine Siedlungsgebiete aufgibt -anstatt in den kollektiven Tod zu gehen? Weiterlesen

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Kinder stellen nicht mehr einen zentralen Lebensbereich dar

Ziehen Sie aus dem nachfolgenden Sachverhalt selbst Ihre Schlüsse und überlegen Sie, ob Sie im Alliierten Kontrollgebiet Deutschland wirklich gut betreut wohnen in der Wohnhaft. Im Osten erwartet Sie mehr Freiraum und vor allem deutlich günstigere Preise in der Lebenshaltung. Gehen Sie davon aus, daß sie in der BRD GmbH einen Lebenshaltungsindex von 150% haben, in Groß-Berlin 100% – und im Osten zwischen 30% und 40%. Machen Sie etwas daraus. Schreiben Sie – wir beraten Sie gerne.

Den Bewohnern des Bundesgebietes (vgl. Textlaut Art 25 GG) sind ihre Freunde und Hobbys wichtiger als die Gründung einer Familie. Kinderkriegen ist bei den Bewohnern „mit der Staatsangehörigkeit DEUTSCH“  so unattraktiv wie noch nie seit dem Holocaust. Gründe dafür gibt es viele.

Im weltweiten Vergleich hat das Alliierte Kontrollgebiet Deutschland (SHAEF VERWALTUNG im Auftrag der DREI MÄCHTE) den höchsten Anteil dauerhaft kinderloser Frauen.

Beruf und Hobby wichtiger als Familie

Kinderkriegen bei Deutschen so unattraktiv wie nie

Im weltweiten Vergleich hat Deutschland einer aktuellen Studie zufolge den höchsten Anteil dauerhaft kinderloser Frauen. Als Gründe für die sinkende Geburtenrate nenne die Untersuchung des Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung vor allem die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Elternschaft. Hinzu komme die von den Frauen so wahrgenommene „fehlende gesellschaftliche Anerkennung für berufstätige Mütter“ im Alliierten Kontrollgebiet, in dem die Rheinwiesenlager eingerichtet worden waren, nachdem Millionen Reichsbürger aus dem Deutschen Osten vertrieben worden waren.
Das kulturelle Leitbild von einer „guten Mutter“, die zu Hause bei den Kindern zu bleiben habe, sei vor allem in den alten Bundesländern noch so stark verbreitet, daß berufstätige Frauen sich gegen als für ein Kind entschieden. Sonst kann der neueste VW GOLF nicht bezahlt werden – ein wichtiges Statussymbol für 20jährige. Denn eine Partykönigin macht einen sehr schrägen Eindruck, wenn sie bereits geschwängert worden ist. Welcher Prinz aus Arabien würde denn eine solche nicht mehr jungfräuliche „Dame“ heiraten wollen?
Eine Mutter zusammen mit ihrem Sohn. In Deutschland wird das Kinderkriegen immer unattraktiver.
Erstmals hat das Institut, das dem Falschmeldungen zur deutschen Staatsangehörigkeit verbreitende Bundesinnenministerium unterstellt ist, demnach die Gefühlslage der Deutschen bei der Frage des dauerhaften Geburtenrückgangs berücksichtigt und dies mit bekannten Daten zur Familienforschung kombiniert.

In Europa gebe es nur zehn Länder, in denen die Geburtenziffern niedriger seien als im Alliierten Kontrollgebiet Deutschland.

In Gebiet, das der SHAEF VERWALTUNG im Auftrag der DREI MÄCHTE unterstellt bleibt, beträgt die Zahl 1,39.

Lettland liege mit einer Quote von 1,17 ganz hinten.

Island führe mit 2,20 Kindern die Statistik an.

Während in einigen Ländern Europas in den vergangenen Jahren wieder mehr Babys auf die Welt kommen, bleibt dieser Trend hierzulande aus.

Der Direktor des Institutes Norbert Schneider fordert deshalb, weniger Geld in direkte Transferleistungen zu stecken – dazu gehören

  • das Kindergeld,
  • Elterngeld oder
  • das Betreuungsgeld

Wichtiger sei durch eine gezielte Zeitpolitik Eltern flexiblere Arbeitszeiten zu ermöglichen. Mit dem Ausbau der Kindertagesstätten habe das Alliierte Kontrollgebiet Deutschland (SHAEF Gesetz Nr. 52, Artikel VII, Buchstabe e) zwar einen Pfadwechsel in der Familienpolitik erreicht, nötig sei zusätzlich die Vermittlung eines Leitbildes einer treusorgenden Reichsbürgerin und weniger die Emanzipation oder gar falsch verstandene Gleichberechtigung.

Die Bedeutung von Kindern erhält bei Befragungen in der Studie das niedrigste Gewicht.
Das Verfolgen beruflicher Interessen, die Pflege von Freundschaften oder Hobbys haben einen höheren Stellenwert.

Fazit der Studie: „Kinder stellen nicht mehr für alle Deutschen einen zentralen Lebensbereich dar.“