Wigbert Grabert wegen Volksverhetzung angeklagt vor dem Tübinger Amtsgericht

Reichsbürgerbrief KLARTEXT statt LÜGEN

VERLEGER VOR GERICHT
Grabert wegen Volksverhetzung angeklagt

Der Rechtsaußen-Verleger Wigbert Grabert muß sich am kommenden Montag erneut wegen Volksverhetzung vor dem Tübinger Amtsgericht verantworten.
Tübingen. Schon lange wird der Tübinger Verleger Wigbert Grabert vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuft. Bereits mehrfach wurde Wigbert Grabert wegen Volksverhetzung verurteilt. Zuletzt bestätigte das Stuttgarter Oberlandesgericht im Dezember 2010 in einem Revisionsverfahren ein Urteil des Tübinger Landgerichts.

Das hatte den damals 68jährigen Grabert im Dezember 2009 wegen Volksverhetzung in zwei Fällen für schuldig befunden und zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt. Es ging damals um zwei Artikel, die Wigbert Grabert im Januar 2007 in der Zeitschrift „Deutschland in Geschichte und Gegenwart“ veröffentlicht hatte.

Dieses Mal muß sich Wigbert Grabert wegen eines 2009 von ihm veröffentlichten Buches „Der Zweite Weltkrieg. Ursache – Hintergründe – Kriegsschuld – Folgen“ verantworten.

In dem Buch des Dr. Helmut Schröcke, das 2011 auf dem Index landete, werden die Massenerschießungen von Juden in der Schlucht von

Ursprünglichen Post anzeigen 152 weitere Wörter

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