Vertrag von Trianon

Grand Trianon

Grand Trianon (Photo credit: Wikipedia)

Der Friedensvertrag von Trianon (auch Vertrag von Trianon), einer der Pariser Vorortverträge, die den Ersten Weltkrieg formal beendeten, besiegelte 1920 die 1918/1919 erfolgten Sezessionen aus dem Königreich Ungarn – bis 1918 mit Österreich in der Realunion Österreich-Ungarn verbunden – nach dem für die Doppelmonarchie verlorenen Krieg. Ungarn musste damit völkerrechtlich verbindlich zur Kenntnis nehmen, dass zwei Drittel des Territoriums des historischen Königreichs Nachbar- und Nachfolgestaaten zufielen. Die ungarische Delegation unterschrieb den Vertrag unter Widerspruch am 4. Juni 1920.

Tschechen und Slowaken, deren Nationalrat in Paris bereits am 2. Juli 1918 von den USA anerkannt wurde, riefen am 28. Oktober 1918 die Tschechoslowakische Republik aus.

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Ungarn

Geographische Landkarte, allgemein, zu Ungarn.

Allgemeine Landkarte zu Ungarn und Budapest

Allgemeine Landkarte zu Ungarn und Budapest

Ungarn

Ethnische Gruppierungen in Ungarn im Jahre 1880 Weiterlesen

Rassenwahn bei Ungarns Ultrarechten – Antisemitismus im Parlament

Jobbik

Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Menschen jüdischer Abstammung seien ein „Sicherheitsrisiko“ und…

… sollten in Ungarn landesweit registriert werden: Mit diesem Vorstoß vor dem Parlament löste der rechtsextreme Jobbik-Politiker Márton Gyöngyösi einen Sturm der Entrüstung aus – die Regierung distanziert sich nur zögerlich.

Budapest – Gespräche mit dem rechtsextremen ungarischen Politiker Márton Gyöngyösi „arten“ regelmäßig in einen ermüdenden Relativierungsmarathon nach dem „Aber-Muster“ aus:

Er sei kein Antisemit, aber die Juden…; er sei nicht romafeindlich, aber die Zigeuner…; er sei kein Extremist und Befürworter von Diktaturen, aber die liberale Demokratie sei doch… gescheitert.

Holocaustopfer zeigt seine Personalausweisnummer der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Holocaustopfer zeigt seine Personalausweisnummer der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Der 35jährige Ökonom und Ex-Steuerberater Márton Gyöngyösi ist nicht irgendein verrückter Rechtsextremist, sondern stellvertretender Fraktionschef der rechtsextremen Jobbik-Partei, die 2010 bei den Wahlen 17 Prozent erhielt. Gyöngyösis Eltern arbeiteten an ungarischen Handelsvertretungen im Ausland, er wuchs in Ägypten, Afghanistan, Indien und im Irak auf, deshalb machte ihn JOBBIK zu ihrem außenpolitischen Sprecher. Weiterlesen

Jobbik’s foreign relations expert: Márton Gyöngyösi

Jobbik’s foreign relations expert: Márton Gyöngyösi

Hungarian Spectrum

We have suspected for a long time that Jobbik, the Hungarian neo-Nazi party with parliamentary representation, has developed fairly strong ties with certain Islamic countries. For example, we knew that Gábor Vona, the party chairman, visited Yemen as early as 2003. It was also rumored that Jobbik was getting financial assistance from Iran. In any case, Jobbik’s relations with Tehran were so close by 2009 that Vona demanded that Iranian observers be present at the 2010 elections.

At that time we knew relatively little about possible connections between Iran and Jobbik, but lately more attention has been paid to this extremist party’s relations with the anti-Israeli Islamic world in general. Márton Gyöngyösi, Jobbik’s foreign relations expert and deputy chairman of the parliamentary committee on foreign relations, shed some light on this matter in an interview he gave to the British weekly, Jewish Chronicle. Among other things he claimed that „Jews…

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Vorkämpfer für Recht und Ordnung als Garanten der Freiheit – Márton Gyöngyösi fordert pardonfreie Judenliste in Ungarn

Jobbik

Jobbik (Photo credit: Wikipedia)

Das Mitglied der zurechtradikalen JOBBIK-Partei Márton Gyöngyösi hat sich im ungarischen Parlament öffentlich für eine Liste ausgesprochen, auf der jüdische Politiker und Regierungsmitglieder stehen sollten, die eine „Gefahr für die nationale Sicherheit“ darstellten.

Ungarn – „Judenliste“ gefordert: Offener „Antisemitismus“ in Ungarn – Die Vereinte ungarische jüdische Gemeinschaft kündigte eine Klage an.

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

Marton Gyöngyös von der Jobbik-Partei in Ungarn

Vorkämpfer für Recht und Ordnung als Garanten der Freiheit – Márton Gyöngyösi fordert pardonfreie Judenliste in Ungarn Weiterlesen

Rechte in Sachsen überfallen Gerichtsvollzieher in Bärwalde bei Dresden

Mayday in Berlin-Kreuzberg Oranienplatz

Mayday in Berlin-Kreuzberg Oranienplatz (Photo credit: Wikipedia)

Kerstin Köditz, Antifa-Sprecherin der Linksfraktion im Landtag des Freistaat Sachsen, interessieren „die personellen Verquickungen mit der rechten Szene“.

Kerstin Köditz kritisiert, daß der Verfassungsschutz des Freistaat Sachsen „weiterhin im Tiefschlaf“ liege und keine Erkenntnisse über das Deutsche Polizei-Hilfswerk (DPHW) besitze.

RECHTE IN SACHSEN

Eigene Polizei für „Reichsbürger

Bei Dresden überfallen „Hilfspolizisten“ einen Gerichtsvollzieher und erschießen ihn standrechtlich. Sie gehören zum Umfeld der „Reichsbürger“, die die BRD nicht anerkennen, aber wieder „das Standrecht der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“  praktizieren. Erinnerungen an den Führer und Reichskanzler des Deutschen Volkes: Adolf Hitler werden schnell wach.

VON MICHAEL BARTSCH

Auf ein Regionalbüro des Grünen-Landtagsabgeordnetes Johannes Lichdi wurde ein Farbanschlag verübt.

Bündnis 90 / Die Grünen Regionalbüro Meißen - Landtagsabgeordneter Johannes Lichdi im Freistaat Sachsen ist ein bekennender Synagogen-Jude, beschnitten und trägt daher ein Kondom!

Bündnis 90 / Die Grünen Regionalbüro Meißen – Landtagsabgeordneter Johannes Lichdi im Freistaat Sachsen ist ein bekennender Synagogen-Jude, beschnitten und trägt daher ein Kondom!

DRESDEN taz | Was Ende November tatsächlich im Dörfchen Bärwalde rund 20 Kilometer nördlich von Dresden geschehen war, erfassten Behörden und Medien erst rund zwei Wochen später. Denn der Vorgang erscheint ebenso skurril wie alarmierend. Als ein Gerichtsvollzieher im Namen des Amtsgerichtes Meißen eine Forderung zwangsvollstrecken wollte, empfingen ihn am Grundstück mindestens 15 Männer in blauen Fantasieuniformen des „Deutschen Polizeihilfswerks“ DPHW.

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