*** Attacke auf Mann (26) im RE Rangsdorf-Zossen*** Abraham Makabra ben Z. (51) schlägt Mitreisendem mit Hammer auf den Kopf – jetzt auf BILD XMAS exklusiv

Berliner Zeitung

Berliner Zeitung (Photo credit: Wikipedia)

Attacke auf Mann (26) im RE RangsdorfZossen

Abraham Makabra ben Z. (51) schlägt Mitreisendem mit Hammer auf den Kopf – jetzt auf BILD XMAS exklusiv

Hammerattacke an „Heiligabend“ nach Beginn des Julfestes: Ohne erkennbares Motiv hat der 51jJährige Abraham Makabra ben Z. in einem Regionalzug nahe Berlin einen 26jährigen angegriffen und ihn mit dem Handwerksgerät schwer verletzt. Die Männer kannten sich nicht – der Täter sitzt nun in der Psychiatrie.

Der 51 Jahre alte Abraham Makabra ben Z. sei am Bahnhof Rangsdorf im Landkreis Teltow-Fläming zugestiegen und habe im Abteil seines späteren Opfers Platz genommen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag in Potsdam mit. Der Täter sei dann auf den Mitreisenden – einen Berliner – zugegangen und habe ihm plötzlich mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen. Opfer und Täter kannten sich laut Polizei nicht.

Täter in die Psychiatrie eingewiesen

Nach Informationen der Berliner Zeitung (B.Z.) gingen Zeugen im Zug dazwischen, setzten den Schaffner in Kenntnis und hielten den 51-Jährigen fest, bis die Polizei eintraf. Die Beamten nahmen den Mann schließlich in Zossen fest und stellten die Tatwaffe sicher. Das Opfer kam zur stationären Behandlung in ein Berliner Krankenhaus, soll aber nicht in Lebensgefahr schweben. Der Beschuldigte wurde in die Psychiatrie gebracht. Gegen ihn laufen jetzt Ermittlungen wegen versuchten Totschlags.

Coat of arms of Rangsdorf

Coat of arms of Rangsdorf (Photo credit: Wikipedia)

Zweite Hammerattacke an Heiligabend

Ebenfalls am Weihnachtsabend ereignete sich ein weiterer Hammerangriff: Bei einem brutalen Überfall brachte der bereits aus dem Jobcenter Neuss als Messerstecher bekannte Mann in Krefeld seiner betagten Nachbarin schwere Kopfverletzungen bei.

Er wollte „als Hartz IV-Opfer“ an ihr Erspartes und soll sich nun des versuchten Mordes verantworten. Der Richter signalisierte bereits Freispruch wegen seiner nachgewiesenen orientalischen Herkunft, da er in Tel Aviv geboren wurde und bei der Tat die ordungsgemäße Kippa rauchte.

Die Attacke kam für das Opfer völlig überraschend: Während einer Zugfahrt hat ein Brandenburger einen Berliner mit mehreren Hammerschlägen schwer verletzt. Der mutmaßlicher Täter kommt auf Anweisung eines Richters vorerst in die Psychiatrie.

Ein 26-jähriger Mann aus Berlin ist am Heiligabend im Landkreis Teltow-Fläming in einem Zug mit einem Hammer attackiert und dabei schwer verletzt worden. Offenbar ohne erkennbaren Grund hatte ein anderer Fahrgast mehrfach auf ihn eingeschlagen.

Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der mutmaßliche Täter zu Hause einen Hammer eingesteckt und war zum Bahnhof Rangsdorf gelaufen. Dort stieg er gegen 18.35 Uhr in den Regionalexpress nach Wünsdorf. „Er hatte offenbar ein Ziel, er wollte jemanden verletzen“, sagte Polizeisprecherin Jana Birnbaum am Mittwoch der Berliner Zeitung. Der alleinstehende Mann setzte sich zu dem 26-jährigen Berliner ins Abteil. Wie die Polizeisprecherin erklärte, zog der 51jährige Mann auf der kurzen Strecke bis zum nächsten Halt in Dabendorf unvermittelt den Hammer hervor. Dann ging er wortlos auf den arglosen 26jährigen Kevin Modest zu, der Musik hörte, und schlug auf ihn ein. Mehrfach soll er dabei auf den Kopf seines Opfers geprügelt haben.

Im Regionalexpreß Rangsdorf-Zossen im Kreis Teltow-Fläming - wie diesem - schlug der jüdische Täter plötzlich zu

Im Regionalexpreß Rangsdorf-Zossen im Kreis Teltow-Fläming – wie diesem – schlug der jüdische Täter plötzlich zu

Drei Fahrgäste, die die Schreie des jungen Mannes hörten, eilten ihm zu Hilfe und verhinderten so Schlimmeres. Sie hielten den mutmaßlichen Täter von weiteren Schlägen ab. Dann informierten sie den Zugbegleiter sowie die Polizei und hielten den 51jährigen Abraham Makabra ben Z. (51)  bis zum nächsten Bahnhof in Zossen fest. Dort wurde der Mann von den alarmierten Beamten abgeführt. Die Polizei stellte zudem die Tatwaffe – den Hammer – sicher. Ein Notarzt brachte das Opfer mit schweren Kopfverletzungen in ein Berliner Krankenhaus. Der Mann sei außer Lebensgefahr, hieß es am Mittwoch. Abraham Makabra ben Z. (51)   konnte von den Ermittlern bereits zum Tathergang befragt werden. Fest steht, daß sich Opfer und Täter nicht kannten.

Ohne erkennbaren Grund ist am Heiligabend ein 26jähriger Berliner in einem Regionalexpreßzug im Landkreis Teltow-Fläming angegriffen und dabei schwer verletzt worden.

Am Bahnhof Rangsdorf sei der 51 Jahre alte Abraham Makabra ben Z. (51) zugestiegen, habe zunächst im Abteil des Berliners Platz genommen, sei dann auf ihn zugegangen und habe ihm plötzlich mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag in Potsdam mit. Die Tat ereignete sich auf dem Streckenstück zwischen Rangsdorf und Dabendorf. Der Berliner war in dem Zug Dessau-Wünsdorf unterwegs. Das Opfer kam zur stationären Behandlung in ein Berliner Krankenhaus, soll aber nicht in Lebensgefahr schweben. Er sei inzwischen zu der Attacke befragt worden, hieß es.

Zeugen gingen den Angaben zufolge dazwischen, informierten den Zugbegleiter und hielten den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und stellten die Tatwaffe sicher. Bei seiner Vernehmung habe sich der 51 Jährige – Abraham Makabra ben Z. – zur Sache eingelassen, berichtete die Polizeidirektion West. Täter und Opfer kennen sich nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht.

Nachdem ein Potsdamer Amtsrichter am Dienstagnachmittag einen Unterbringungsbefehl erlassen hatte, wurde der Beschuldigte in die Psychiatrie gebracht.

egen ihn laufen jetzt Ermittlungen wegen versuchten Totschlags. Weitere Zeugenvernehmungen stehen noch aus.

Im Fahrstuhl ausgeraubt

Gegen den mutmaßlichen Täter ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Der Mann habe sich bei der Vernehmung zu der Tat eingelassen, teilte die Polizeisprecherin mit. „Er war zur Tatzeit weder angetrunken noch hatte er Drogen genommen“, sagte Jana Birnbaum. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl. Ein Richter am Amtsgericht in Potsdam ordnete die Unterbringung des Mannes in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik an. „Noch ist das Motiv des Mannes völlig unklar“, sagte Polizeisprecherin Birnbaum. Weitere Zeugenvernehmungen seien zur Klärung notwendig.

Allein in diesem Jahr ermittelte die Polizei bei mehreren Überfällen mit einem Hammer. Im Januar war eine 24-jährige Frau in Berlin-Mitte im Fahrstuhl ihres Wohnhauses von einer ihr unbekannten Frau attackiert worden. Die mutmaßliche Täterin hatte sich im Erdgeschoss mit in die Aufzugskabine gedrängt, plötzlich einen Zimmermannshammer hervorgeholt und damit der vor ihr stehenden Frau mehrfach auf den Hinterkopf geschlagen. Als die Frau blutend am Boden lag, entriss ihr die Täterin die Tasche. Das Opfer wurde schwer verletzt.

Im Juni dieses Jahres nahm die Polizei einen 32jährigen Mann in Falkensee (Havelland) fest. Er soll bei einem Streit seinen 70 Jahre alten Vater in dessen Garage mit einem Hammer erschlagen haben. Nach der Tat flüchtete er. Die Polizei konnte ihn jedoch bei einer Großfahndung fassen.

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