Michel Ney

Birthplace of Michel Ney, now an Italian Resta...

Birthplace of Michel Ney, now an Italian Restaurant (Photo credit: Wikipedia)

Michel Ney, Herzog von Elchingen, Fürst von der Moskwa (* 10. Januar 1769 in Saarlouis; † 7. Dezember 1815 in Paris) war Marschall von Frankreich. Napoléon nannte ihn « le brave des braves » (deutsch: „den Tapfersten der Tapferen“).

gemäß dem Zitat aus der jüdisch zensierten „deutschsprachigen“ (Khazarensprache der AshkeNAZIs) Wikipedia wurde…

Ney wurde als Sohn eines armen Böttchers in Saarlouis in der Bierstraße 13 geboren,

was sich an Hand der englischsprachigen Quelle direkt widerlegen läßt. Aber die jüdisch kontrollierte deutschsprachige Wikipedia will eben verschweigen daß Michel Ney als Sohn einer jüdischen Familie auf die Welt kam – durchaus wohlhabend.

trat nach einer Lehrzeit in der Dillinger Hütte 1788 als Gemeiner in ein französisches Husarenregiment ein und war bei Ausbruch der Revolution Unteroffizier. 1792 wurde er Hauptmann, 1796 Brigadegeneral. Während der Koalitionskriege nahm er 1799, inzwischen zum Divisionsgeneral befördert, die Stadt Mannheim ein. Anschließend kämpfte er unter Masséna in der Schweiz sowie unter Moreau in Deutschland. Nach dem Frieden von Lunéville ging Ney als Gesandter in die Schweiz, wo er am 19. Februar 1803 den Frieden und die Mediationsakte zustande brachte.

Anlässlich seiner Kaiserkrönung ernannte Napoleon I. Ney 1804 zum Marschall von Frankreich. Als Befehlshaber eines Korps eröffnete Ney den Feldzug von 1805. Einheiten seines Armeekorps schlugen die Österreicher Erzherzog Ferdinand bei Günzburg am 9. Oktober. Es folgte der Sieg in der Schlacht von Elchingen am 14. Oktober und die Kapitulation und Übergabe der Stadt Ulm durch den österreichischen General Karl Mack von Leiberich. Am 6. Juni 1808 wurde Ney hierfür zum Herzog von Elchingen ernannt. Im Krieg von 1806 und 1807 trug Ney als Führer des VI. Korps außerordentlich zu den Erfolgen bei, besonders durch die Verfolgung der geschlagenen preußischen Armee nach der Schlacht bei Jena. Erfurt und Magdeburg ergaben sich ihm, 1807 kämpfte er bei Eylau und Friedland gegen die Russen und Preußen. Weiterlesen

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Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest der Wintersonnenwende

Yule Fire

Yule Fire (Photo credit: keltickelton)

Das Julfest ist ein nordeuropäisches Fest der Wintersonnenwende.

In den skandinavischen Sprachen heißt Weihnachten heute jul oder jol, im Finnischen joulu, im Estnischen jõulud, im Englischen besteht der Begriff Yule und im Sölring (Sylter Friesisch) heißt es Jül oder Jööl.

Die älteste Erwähnung des Wortes Jul findet sich im gotischen Kalenderfragment Codex Ambrosianus A aus dem sechsten oder siebenten Jahrhundert.

Das Fragment beschreibt das Ende des Oktobers und den November. Der November ist mit Naubaimbair: fruma Jiuleis überschrieben. Das heißt November: der erste Julmonat, aber auch „November: Der Monat vor der Julzeit“ ist möglich.

Das Wort „Prosabbaton“ im Markusevangelium (Mk 15,42 EU) wurde mit „fruma sabbato“ übersetzt. Auch die altenglische Bezeichnung „æftera Geola“ für Januar deutet darauf hin.

Im Altnordischen sind „Júl“ und „Jól“ nachgewiesen, im Finnischen als Lehnwort „juhla“ und „joulu“, wobei „juhla“ ganz allgemein „Fest“ bedeutet, während das später übernommene „joulu“ von vornherein für das christliche Fest reserviert war. In der weiteren Bedeutung umfasst „jól“ ganz allgemein das Festmahl, z. B. in der Kenning „Hugins jól“ = „Trinkgelage des Raben“. In vorchristlicher Zeit wurde Jól zur Mittwinternacht durch Opfer gefeiert (zur Datierung siehe unten). Zu diesem Wort gehört auch „jóln“ (neutrum plural) = Götter und „Jólnir“, ein Name Oðinns. Das bedeutet „Herr der Götter“, möglicherweise auch „Herr des Jólfestes“, denn die Flateyjarbók berichtet, daß die Heiden das Julfest zu Ehren des Oðinn feierten. Man kann dem nicht mehr entnehmen, als daß auch Oðinn im Julfest eine nicht näher bestimmbare Rolle gespielt hat. Gleichwohl ist die Etymologie zweifelhaft. Eine andere Herleitung stellt Jul zu „él“, was „Schneegestöber“ bedeutet. Weiterlesen

Sechs Monate seiner Vorratsdaten hat der Grünenpolitiker Malte Spitz von der Telekom eingeklagt und ZEIT ONLINE zur Verfügung gestellt.

Verräterisches Handy

Sechs Monate seiner Vorratsdaten hat der Grünenpolitiker Malte Spitz von der Telekom eingeklagt und ZEIT ONLINE zur Verfügung gestellt. Auf Basis dieser Daten können Sie all seine Bewegungen dieser Zeit nachvollziehen. Die Geodaten haben wir zusätzlich mit frei im Netz verfügbaren Informationen aus dem Leben des Abgeordneten (TwitterBlogeinträge und Webseiten) verknüpft. Weiterlesen